KPÖ kritisiert Preiserhöhungen im öffentlichen Verkehr
- Montag, 4. November 2024 @ 07:57
„Diese Preiserhöhungen sind ein weiterer Schritt in die falsche Richtung und stellen eine finanzielle Belastung für die Nutzerinnen und Nutzer des öffentlichen Verkehrs dar“, so Michael Roth-Schmida KPÖ OÖ-Verkehrssprecher. „Die steigenden Preise sind nicht nur untragbar, sie gefährden auch die Bemühungen um eine nachhaltige Mobilität.“
Die ÖBB kündigten bereits an, die Preise für Standardtickets ab dem 15. Dezember 2024 um durchschnittlich 4,9 Prozent zu erhöhen, nachdem in den letzten 18 Monaten auf Anpassungen verzichtet wurde. Während die ÖBB einige Ticketpreise, wie die Sparschiene-Tickets, stabil halten, bleibt die allgemeine Preisentwicklung besorgniserregend.
Die KPÖ fordert daher die Verantwortlichen auf, die Preiserhöhungen zu überdenken, um eine für alle leistbare und umweltfreundliche Mobilität zu fördern und zudem transparente Informationen zu den Tarifen bereitzustellen.




