Rede von Christina Pree (oberösterreichische Spitzenkandidatin für die Nationalratswahl) bei der Abschlusskundgebung der alternativen 1.Mai-Demo - Mayday 2024 am Linzer Hauptplatz:
Liebe Genossinnen, Liebe Genossen, liebe Freundinnen und Freunde des 1. Mai! ich habe heute die Ehre vor Euch zu stehen und die Mayday Rede für die KPÖ zu halten. Erstmal, auch von meiner Seite – schön, dass ihr alle hier seid und unserem diesjährigen Aufruf gefolgt seid.
Unter dem Motto "Solidarisch & kämpferisch – soziale Politik gegen rechte Hetze!" lädt das Bündnis "Mayday Linz" heuer wieder zum Alternativen 1.Mai in Linz ein.
Die Demonstration startet um 11:00 Uhr beim Schillerpark. Abschlusskundgebung ist um 12:00 Uhr am Linzer Hauptplatz.
Das Bündnis ist ein Zusammenschluss mehrerer Organisationen und Initiativen, u.a. von KPÖ, Junge Linke, Gewerkschaftlicher Linksblock (GLB), KJÖ, Alternative und Grüne GewerkschafterInnen (AUGE), maiz und andere. "Mayday Linz" will auch heuer wieder ein Zeichen für ein besseres Leben für alle setzen.
Die KPÖ verurteilt vorbehaltlos den terroristischen Angriff der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung und die grauenhaften Massaker, die damit einhergehen. Alle Geiseln müssen sofort freigelassen werden!
Ein verantwortlicher Umgang mit den Ereignissen im Nahen Osten kann nicht geprägt sein von Bekenntniszwang und Identitätssuche derer, die sich die Tragödie aus sicherer Entfernung anschauen.
Weltweit werden in der Linken unterschiedliche Positionen zur Volksrepublik China und zur dortigen Kommunistischen Partei diskutiert. Manche halten das heutige China noch für sozialistisch, andere erkennen die kapitalistische Ausbeutung und die Unterdrückung sozialer Kämpfe durch das jetzige Regime. Kaum diskutiert werden die linken oppositionellen Bewegungen, die es seit Gründung der Volksrepublik gegeben hat und bis heute gibt.
Mittwoch, 18.Oktober 19:00 Uhr Eintritt frei KPÖ, Melicharstraße 8, Großer Saal Eine Veranstaltung von KPÖ und LIBIB
Ein Einspruch von drei Aktivist:innen der „Letzten Generation" gegen Geldstrafen nach einer Blockadeaktion in der Waldeggstraße ist heute beim Landesverwaltungsgericht abgewiesen worden. Der Klimanotstand wurde vom Gericht nicht als rechtfertigender Notstand, der Verwaltungsübertretungen zulässt, anerkannt. Lediglich die Geldstrafen wurden vom Gericht herabgesetzt.
Seit rund einem halben Jahr protestieren Menschen im Iran gegen die autoritäre Regierung ihres Landes. Wie es dazu kam, was dabei genau passiert und wohin die Protestbewegung sich entwickeln könnte, dazu referiert die Nahostexpertin Tyma Kraitt.
Zur Referentin: Tyma Kraitt ist 1984 in Bagdad geboren und lebt seit ihrer frühen Kindheit in Österreich. Sie studierte Philosophie an der Universität Wien und hat mehrere Bücher zum nahen und mittleren Osten geschrieben.
- Freitag, 19.5.2023, 18 Uhr - Infoladen Wels, Stadtplatz 39a, Wels / Eintritt frei - Eine Veranstaltung von KPÖ-Wels und Junge Linke