Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Gedenkrede für die „Welser Gruppe“

  • Dienstag, 12. Mai 2026 @ 11:45
Antifa
Gedenkrede von Maximilian Friedl anlässlich unserer Kundgebung für die "Welser Gruppe" bei der Befreiungsfeier in Mauthausen.

Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten,

wir stehen heute an einem Ort, an dem Worte schwer werden.
Hier in Mauthausen wurde nicht nur gemordet. Hier wurde versucht, Menschen zu brechen. Hier wurde versucht, Hoffnung auszulöschen. Hier wurde versucht, jede Vorstellung von einer anderen, gerechteren Welt in Blut, Gas und Stein zu ersticken.

Und trotzdem stehen wir heute hier.
Wir stehen hier bei der Gedenktafel für die sogenannte Welser Gruppe.

Internationale Gedenk- und Befreiungsfeier Mauthausen

  • Montag, 27. April 2026 @ 13:36
Antifa
Anlässlich des Gedenktages für die Befreiung vom Faschismus findet am Sonntag, 10. Mai 2026 in der Gedenkstätte des ehemaligen KZ Mauthausen die internationale Gedenk- und Befreiungsfeier unter dem Schwerpunkt „Täter und Täterinnen im Nationalsozialismus“ statt. Der offizielle Akt beginnt um 11:00 Uhr mit dem traditionellen Einzug unterschiedlicher Gruppen und Delegationen auf den Appellplatz.

Die Kundgebung der KPÖ OÖ findet davor um 10:30 Uhr bei der Gedenktafel für die „Welser Gruppe“ an der Klagemauer in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen statt.

Hinweise zur Anreise:

Broschüre Widerstand im Salzkammergut

  • Mittwoch, 25. Februar 2026 @ 08:00
Antifa
Mit der aktualisierten und erweiterten Neuauflage einer 1998 erstmals erschienenen Dokumentation würdigt die KPÖ-Oberösterreich den antifaschistischen Widerstand im Bezirk Gmunden und im angrenzenden Ausseerland gegen den Hitlerfaschismus in den Jahren 1938 bis 1945.

Die KPÖ hatte bereits in der Nacht des Einmarsches der Hitlertruppen in einem Aufruf ihren Willen für das Wiedererstehen eines unabhängigen Österreich bekräftigt und damit den im „Moskauer Memorandum” der Alliierten von 1943 geforderten „eigenen Beitrag” zur Befreiung ernst genommen. Kommunist*Innen waren ein Großteil der Opfer im politischen Widerstand gegen den Nazifaschismus.

KPÖ fordert Erhalt der antifaschistischen Gedenkstele in Laakirchen

  • Mittwoch, 11. Februar 2026 @ 13:05
Antifa
Das geschichtsvergessene Verhalten des Bürgermeisters von Laakirchen, Fritz Feichtinger (SPÖ) insbesondere zum antifaschistischen Verfassungsauftrag kritisiert die KPÖ als eine der drei Gründerparteien der 2. Republik scharf. Anlass dafür ist die drohende Entfernung des Denkmals für neun Widerstandskämpfer vor dem Kriegerdenkmal am Hauptplatz in Laakirchen (Bezirk Gmunden) im Zuge einer Platzneugestaltung.

Broschüre über die Burschenschaften

  • Montag, 26. Januar 2026 @ 08:00
Antifa
Der jährliche Burschenbundball ist Anlass für eine grundsätzliche Auseinandersetzung über die Burschenschaften im Allgemeinen und mit der Linzer Burschenschaft Arminia Czernowitz im Besonderen.

Dabei geht es um Ursprünge und Geschichte dieser deutschnationalen Verbindungen, ihre personelle Dominanz in der FPÖ und ihre Verstrickungen mit dem Rechtsextremismus.

KPÖ und Grüne fordern Überprüfung einer Umbenennung der Dinghoferstraße

  • Dienstag, 2. Dezember 2025 @ 11:07
Antifa
Die Debatte rund um Franz Dinghofer hat neue Aktualität gewonnen, nachdem FPÖ-Nationalratspräsident Walter Rosenkranz am 11. November 2025 im Parlament ein „Franz-Dinghofer-Symposium“ ausrichtete. Damit wurde die gesamtgesellschaftliche Diskussion über den Umgang mit historischen Persönlichkeiten, die im Nationalsozialismus belastet sind, erneut angestoßen.

Franz Dinghofer (1873–1956) war deutschnationaler Politiker und von 1907 bis 1918 Bürgermeister der Stadt Linz. Er vertrat antisemitische Positionen und war nachweislich seit 1940 Mitglied der NSDAP.

Resolution: Den antifaschistischen Verfassungsauftrag ernst nehmen

  • Montag, 1. Dezember 2025 @ 16:21
Antifa Der seit Ende des 20. Jahrhunderts immer dominantere und eng mit der Globalisierung verbundene Neoliberalismus als aktuelle Spielart des Kapitalismus bedeutet maximales Gewinnstreben durch schrankenlose Konkurrenz und führt – als Kehrseite zur Konzentration von immer größeren Vermögen bei einer immer kleineren Minderheit der Gesellschaft – immer deutlicher zur Zerstörung von Sozialstaat, Privatisierung öffentlichen Eigentums und der Daseinsvorsorge und der gesellschaftlichen Solidarität.

KPÖ fordert Umbenennung der Linzer Dinghoferstraße

  • Dienstag, 11. November 2025 @ 05:19
Antifa
Die Causa Franz Dinghofer rückt erneut in den Mittelpunkt der Debatte über den Umgang mit ehemaligen Nationalsozialisten, die von der FPÖ weiterhin geehrt werden. Anlass ist das heute, am 11. November 2025, von FPÖ-Nationalratspräsident Walter Rosenkranz im Parlament veranstaltete Dinghofer-Symposium.

Page navigation