Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Der 1. Mai 2022 in Linz

  • Dienstag, 3. Mai 2022 @ 09:29
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Am Vormittag die alternative Mayday-Demonstration vom Schillerpark zum Hauptplatz. Am Nachmittag dann das traditionelle Maifest in der Melicharstraße. Das war der gelungene 1. Mai 2022 in Linz.

„Cafè KPÖ" Nummer 71

  • Montag, 4. April 2022 @ 08:00
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Anfang April 2022 erscheint die Nummer 71 von „Cafè KPÖ“. Auch diesmal wieder in Farbe und auf 16 Seiten. „Café KPÖ“ kann bei der KPÖ-Oberösterreich, Melicharstraße 8, 4020 Linz, Telefon +43 732 652156, Mail ooe@kpoe.at als Print oder PDF bestellt werden. Spenden zur Finanzierung von „Café KPÖ“ auf das Konto Oberbank IBAN AT52 1500 0004 8021 9500, BIC OBKLAT2L sind immer willkommen.

„Café KPÖ“ ist als offenes Projekt konzipiert. Linke aus allen gesellschaftlichen Feldern publizieren darin. Nicht politische Mainstream-Berichterstattung, sondern Nachrichten und Kommentare von Leuten aus den Bewegungen die in Opposition zu den herrschenden Eliten und der neoliberalen Zurichtung des Menschen stehen, bestimmen den Inhalt.

Alles Gute für 2022!

  • Donnerstag, 23. Dezember 2021 @ 08:00
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Wir wünschen auf diesem Wege allen Mitgliedern, Freund*innen, Wähler*innen und Unterstützer*innen der KPÖ erholsame Weihnachtsfeiertage sowie alles Gute, Gesundheit und viel Erfolg im gemeinsamen Kampf für eine solidarische und ökologische Gesellschaft im Jahr 2022.


- KPÖ-Landesvorstand Oberösterreich
- Michael Schmida, Gemeinderat, Landessprecher
- Gerlinde Grünn, Gemeinderätin, stv. Landessprecherin

Sozial – ohne Wenn und Aber. Das Wahlprogramm der KPÖ zur Landtagswahl 2021

  • Montag, 12. Juli 2021 @ 19:03
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Am 26. September 2021 wird in Oberösterreich (gleichzeitig mit Gemeinderät*innen und Bürgermeister*innen) der Landtag neu gewählt. Die KPÖ tritt bei dieser Wahl mit der Listenbezeichnung „Kommunistische Partei Österreichs und unabhängige Linke (KPÖ)“ an. Unsere Kandidatur ist das linke Angebot für kritische Wähler*innen. Als deklarierte Linkspartei sind wir die Alternative zum neoliberalen Zeitgeist und zur populistischen Politik von Hass und Hetze. Als inhaltliche Schwerpunkte sehen wir bei dieser Wahl den Kampf für soziale Gerechtigkeit und eine solidarische Gesellschaft.

Unsere wichtigsten Forderungen sind daher: eine Arbeit von der man leben kann, leistbares Wohnen, soziale Sicherheit in allen Lebenslagen, Vorrang für den öffentlichen Verkehr inklusive Freifahrt, die finanzielle Stärkung der Gemeinden und deren Autonomie, öffentlicher Raum für alle statt Kommerzialisierung und Überwachung, Förderung kultureller Initiativen, ein deutliches Nein zu Neonazismus, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit, demokratische Mitsprache in allen Bereichen der Gesellschaft, ein Wahlrecht bei dem jede Stimme gleich viel wert ist und eine deutliche Reduzierung des Föderalismus.

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