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Migration ist keine Bedrohung – sie ist Teil unserer Stadt!

  • Freitag, 31. Oktober 2025 @ 09:39
Wels
Man sieht es jeden Morgen früh – am Bahnhof, beim KJ, in den Bussen:
Wer diese Stadt trägt. Ärzt:innen, Pflegekräfte, Techniker:innen, Bauarbeiter:innen, Reinigungskräfte, Verkäufer:innen – viele von ihnen sind nicht hier geboren.
Doch ohne sie würde Wels stillstehen.

Die FPÖ wurde gewählt, weil viele glaubten, sie würde Migration „in den Griff bekommen“.
Doch in Wahrheit lebt sie genau davon. Ohne das Thema Angst hätte Andreas Rabl keine Bühne, kein Feindbild, keine Macht.
Migration wird gebraucht – nicht, um Probleme zu lösen, sondern um sie zu verstecken.

Dabei ist es ganz einfach: Wels lebt von den Menschen, die hierhergekommen sind.
Sie behandeln uns, pflegen unsere Angehörigen, planen, reparieren, unterrichten – sie machen die Arbeit, die getan werden muss.
Sie sind keine Gefahr für die Stadt, sie sind die Stadt.

Trotzdem zeigt die FPÖ mit dem Finger auf sie – und schützt gleichzeitig jene, die wirklich profitieren:
die, die an niedrigen Löhnen verdienen, die Mieten hochtreiben und von unserer Unsicherheit leben.
Die FPÖ ist nicht die Partei der kleinen Leute. Sie ist die Partei der Reichen – und der Spaltung.
Sie braucht Migration, um Angst zu machen. Damit niemand mehr über steigende Mieten, Löhne oder Armut spricht.

SPÖ, ÖVP und Grüne reden von „Integration“ und „Zahlen“, aber keiner traut sich, die eigentliche Frage zu stellen:
Warum werden Menschen in Wels immer ärmer, obwohl die Stadt wächst?

Der Kapitalismus braucht Migration, um Löhne zu drücken – und Rassismus, um uns zu spalten.
Genau davon lebt die FPÖ.

Wir als KPÖ Wels sagen: Sicherheit entsteht nicht durch Misstrauen, sondern durch Gerechtigkeit.
Faire Löhne, leistbares Wohnen, gute Bildung – das sind die Antworten.
Wer Wels liebt, spaltet nicht.
Er sorgt dafür, dass alle hier gut leben können.

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