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KPÖ gedenkt der Februarkämpfe 1934

  • Freitag, 13. Februar 2009 @ 20:05
Geschichte Mit einer Kundgebung bei der Gedenktafel für den bei den Februarkämpfen 1934 am damaligen Polygonplatz, dem heutigen Bulgariplatz, ermordeten Schutzbündler Anton Bulgari gedachte die KPÖ-Oberösterreich der Ereignisse des 12. Februar 1934. Landessprecher Leo Furtlehner und die Stv. Landessprecherin Margit Kain legten bei der Gedenkstätte einen Kranz mit der Aufschrift „Ihr Mut ist uns Verpflichtung“ nieder.

In einer Ansprache ging Furtlehner auf die Vorgeschichte und Ereignisse der Tage nach dem 12. Februar 1934 ein und bezeichnete die Februarkämpfe nicht nur als wichtige Zäsur in der österreichischen Geschichte, sondern auch als internationales Signal des Widerstandes gegen den Vormarsch des Faschismus. Als Schlussfolgerung aus den Februarkämpfen bezeichnete Furtlehner den Kampf für soziale Gerechtigkeit und Demokratie und die Wachsamkeit gegenüber autoritären und faschistischen Tendenzen.

Die Kundgebung wurde mit einer Rezitation des Gedichtes „Februarkämpfer“ der kommunistischen Linzer Schriftstellerin Henriette Haill (1904-1996) durch die Stv. Landessprecherin Gerlinde Grünn abgeschlossen.



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