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Dokumentation Widerstand in Steyr

  • Donnerstag, 6. März 2008 @ 10:02
Geschichte Anlässlich des 70. Jahrestags des „Anschlusses“ Österreichs an Nazideutschland im März 1938 gedenkt die KPÖ des antifaschistischen Widerstandes gegen den Hitlerfaschismus. Die KPÖ hat den Auftrag des „Moskauer Memorandum” der Alliierten von 1943, wonach „sein eigener Beitrag an seiner Befreiung berücksichtigt werden wird” für das Wiedererstehen eines unabhängigen Österreich ernst genommen. KommunistInnen waren ein Großteil der Opfer im politischen Widerstand gegen den Nazifaschismus.

Mit einer Dokumentation würdigt die KPÖ den kommunistischen Widerstand im Bezirk Steyr und zeigt am Beispiel von Opfern wie auch von Überlebenden des Widerstandes in Steyr, dass sich die KommunistInnen mit dem „Anschluss” nicht abgefunden haben und stets für das Wiedererstehen eines eigenständigen Österreich eingetreten sind.

Die Dokumentation enthält eine Darstellung des kommunistischen Widerstandes in Steyr und der Ereignisse um den „Anschluss“. Am Beispiel von Karl Punzer, Sepp Bloderer, Franz Draber, Otto Pensl, Theresia Trippolt, Herta Schweiger, Margarete Stößlein und Elisabeth wird der Widerstand lebendig gemacht. Dargestellt wird der tragische Fall des Roma-Kindes Sidonie Adlersburg. Dazu kommen eine Übersicht über Straßenbenennungen in Steyr nach WiderstandskämpferInnen und ein Stimmungsbericht über die letzten Tage der Nazi-Herrschaft.

Die Broschüre kann bei der KPÖ-Oberösterreich, Melicharstraße 8, 4020 Linz, Telefon +43 732 652156, Mail ooe@kpoe.at bestellt werden.


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