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Broschüre Widerstand in Steyr

  • Montag, 8. Februar 2021 @ 08:00
Geschichte Im März 1938 wurde Österreich von Hitlerdeutschland annektiert und als „Ostmark” dem Großdeutschen Reich eingegliedert. Anfangs von allzu vielen Österreicher*innen bejubelt zeigte sich der Hitlerfaschismus als brutale Terrorherrschaft und mit dem folgenden Weltkrieg kam die Ernüchterung.

Die KPÖ hat den Auftrag des „Moskauer Memorandum” der Alliierten von 1943, wonach „sein eigener Beitrag an seiner Befreiung berücksichtigt werden wird” für das Wiedererstehen eines unabhängigen Österreich ernst genommen. Kommunist*innen waren ein Großteil der Opfer im politischen Widerstand gegen den Nazifaschismus.

Mit der aktualisierten Neuauflage einer 2008 erstmals herausgegebenen Dokumentation würdigt die KPÖ den kommunistischen Widerstand im Bezirk Steyr und zeigt am Beispiel von Opfern wie auch von Überlebenden des Widerstandes in Steyr, dass sich die Kommunist*innen mit dem „Anschluss” nicht abgefunden haben und stets für das Wiedererstehen eines eigenständigen Österreich eingetreten sind.

Die Dokumentation enthält eine Darstellung des kommunistischen Widerstandes in Steyr und der Ereignisse um den „Anschluss“. Am Beispiel von Karl Punzer, Sepp Bloderer, Franz Draber, Otto Pensl, Theresia Trippolt, Herta Schweiger, Leopold Strasser, Margarete Stößlein und Elisabeth Fürschuß wird der Widerstand lebendig gemacht. Dargestellt wird der tragische Fall des Roma-Kindes Sidonie Adlersburg. Dazu kommen eine Übersicht über Straßenbenennungen in Steyr nach Widerstandskämpfer*innen und ein Stimmungsbericht über die letzten Tage der Nazi-Herrschaft.

Die Broschüre kann bei der KPÖ-Oberösterreich, Melicharstraße 8, 4020 Linz, Telefon +43 732 652156, Mail ooe@kpoe.at als Print oder PDF bestellt werden.



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