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Nazikundgebung in Ried verhindert

  • Samstag, 27. Mai 2006 @ 13:05
Antifa Durch den gemeinsamen Druck der antifaschistischen Bewegung konnte die für den 27. Mai 2006 in Ried im Innkreis angekündigte rechtsextreme Kundgebung "Multikulti beenden" verhindert werden. Die KPÖ hatte unmittelbar nach Bekanntwerden der BFJ-Kundgebung von der Sicherheitsdirektion ein Verbot verlangt.

Die Bezirkshauptmannschaft Ried hat die vom Welser Rechtsextremisten Ludwig Reinthaler angemeldete untersagt, eine bereits angemeldete antifaschistische Kundgebung findet daher auch nicht statt. Hauptauslöser des Behörden-Neins für die Veranstaltung "Multikulti beenden. Füa unsa Hoamatland" sei laut BH-Jurist Gerhard Obermair die Nähe zum "BfJ - Bund freier Jugend" gewesen. Diese Gruppierung war bereits vom Staatsschutz als rechtstendenziös eingestuft worden. Man dürfe Ried nicht zum Aufmarschgebiet von Rechten machen, heißt es.

Allerdings ist bereits ein weiterer BFJ-Termin bekannt, das als „Nationaler Gesprächskreis" am 23. Juni 2006 in Linzer Gasthaus "Fischerhäusl" stattfinden soll. Diese Ankündigung zeigt, dass auch künftig mit rechtsextremen Aktivitäten zu rechnen ist und daher eine breite antifaschistische Gegenmobilisierungen notwendig ist.

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