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Resolution Anifaschistische Gedenkstätten

  • Samstag, 1. April 2006 @ 13:04
Antifa Linz wird im Jahre 2009 „Kulturhauptstadt Europas“ sein und die Landeshauptstadt will dies dazu benützen, ihre „kulturellen Visionen in das europäische Rampenlicht zu rücken“. Das Jahr 2009 soll demnach „kulturelle und künstlerische Lebensart als Existenzmittel einer intakten, freien, sozial gefestigten und der Toleranz verpflichteten Gesellschaft“ angeboten werden. Die zentrale Vision von Linz 2009 ist somit die „Verbindung der zukünftigen Schlüsselbereiche Medien, Kunst im offenen Raum, Vernetzung, Kommunikation, Partizipation, Integration und offene Grenzen“.

Bei einem umfassenden Verständnis von Kultur darf sich diese Vision nicht auf zeitgeistige Events und Projekte der Hochkultur die vorrangig einer Belebung des Tourismus und der Geschäftswelt dienen orientieren, sondern muss alle gesellschaftlichen Bereiche umfassen. Dazu gehört auch das Selbstverständnis der sich zur Friedensstadt erklärten Landeshauptstadt Linz als eine dem Antifaschismus und Frieden verpflichtete Stadt.

Die Linzer KPÖ fordert daher im Zusammenhang mit der Ausrichtung von Linz als Europäische Kulturhauptstadt 2009 sowohl in der Vorbereitungsphase als auch im Jahr 2009 selbst auch den antifaschistischen Aspekt der Kultur einzubinden. Dazu schlagen wir als eine erste Maßnahme vor, eine Erneuerung der antifaschistischen Gedenkstätten sowohl in technischer Hinsicht durch Renovierung etc. und wo aus künstlerischer Sicht angebracht auch inhaltlicher Hinsicht durch Neugestaltung vorzusehen. Ebenso sollte als Beitrag zur Kulturhauptstadt ein „Denkmal der Namen“ mit Erinnerung an alle bislang erfassten WiderstandskämpferInnen in Linz in Wort und wo möglich auch im Bild geschaffen und auf dem Gelände des ehemaligen Frauengefängnisses Kaplanhof eine Gedenktafel zur Erinnerung an die dort inhaftierten Widerstandskämpferinnen errichtet werden.

Resolution der Bezirkskonferenz der Linzer KPÖ vom 1. April 2006


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