Der Linzer KPÖ Gemeinderat Michael Roth-Schmida übt scharfe Kritik an der Verkehrspolitik der Stadt Linz im Hinblick auf den Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Aktueller Anlass ist die Ankündigung von Bürgermeister Luger, die zusätzlichen Buslinien 13 und 14 zu prüfen und möglicherweise nicht umzusetzen. Der Gemeinderat erklärt:
Unter dem Motto "Solidarisch & kämpferisch – soziale Politik gegen rechte Hetze!" lädt das Bündnis "Mayday Linz" heuer wieder zum Alternativen 1.Mai in Linz ein.
Die Demonstration startet um 11:00 Uhr beim Schillerpark. Abschlusskundgebung ist um 12:00 Uhr am Linzer Hauptplatz.
Das Bündnis ist ein Zusammenschluss mehrerer Organisationen und Initiativen, u.a. von KPÖ, Junge Linke, Gewerkschaftlicher Linksblock (GLB), KJÖ, Alternative und Grüne GewerkschafterInnen (AUGE), maiz und andere. "Mayday Linz" will auch heuer wieder ein Zeichen für ein besseres Leben für alle setzen.
Der Masterplan für das Univiertel sorgt weiterhin für Diskussionen und Kontroversen in Linz. KPÖ Gemeinderat Michael Roth-Schmida positioniert sich dabei klar gegen die weitere Verbauung und Versiegelung im Linzer Nordosten.
Mit kulinarischer Vielfalt, Live-Musik und Kinderprogramm laden wir ein den 1. Mai mit uns zu feiern. Mit einer Mischung aus Blues & More sorgen die The Insta Mentals für die musikalische Unterhaltung. Mit dabei auch wieder die Kinderfreunde mit der beliebten Hüpfburg und Kinderschminken. Für den aufkommenden Durst gibt es nicht nur unsere Getränkebars sondern zusätzlich auch eine Junge Linke-Spritzerbar.
Bei Schlechtwetter entfällt leider das Kinderprogramm und die Veranstaltung findet im Haus der Melicharstraße 8 statt.
Ein Bahnhofssozialdienst mit Ruheraum, sanitären Einrichtungen und Gesprächsangeboten für Obdachlose, Suchtkranke und Reisende in Notsituationen wäre ein Anfang für eine soziale Politik am Bahnhof. In Graz hat im Jänner eine Bahnhofsmission der Caritas eröffnet. Außerdem sollen Maßnahmen zur Attraktivierung des Radkellers am Linzer Hauptbahnhof ergriffen werden, um die Qualität und Sauberkeit zu gewährleisten. Die KPÖ hat für die Gemeinderatssitzung am Donnerstag deshalb einen Antrag auf Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur am Hauptbahnhof eingebracht. https://ooe.kpoe.at/article.php/20240321084309141
Die Affäre um das Brucknerhaus zeigt die demokratiepolitischen Mängel in der Stadt Linz deutlich auf. Die ausgegliederten Gesellschaften der Stadt unterliegen nicht der direkten Kontrolle durch den Gemeinderat. Die Berichte des städtischen Kontrollamts sind nicht öffentlich einsehbar und bleiben damit der interessierten Öffentlichkeit verborgen. Diese Geheimniskrämerei ermöglicht nicht demokratisch legitimierte Entscheidungen, die negative Auswirkungen auf die Stadt haben können.
Der KPÖ-Gemeinderat Michael Roth-Schmida sieht auch nach dem Sonderverkehrsausschuss am Montag weiterhin nur geringes Potenzial in Bezug auf die Linzer Fahrradstrategie.
„Trotz zahlreicher Diskussionen und Berichte im entsprechenden Ausschuss, der Beteiligung vieler Akteurinnen und Akteure, der Einbeziehung von zwei Beratungsfirmen und der Erstellung eines umfangreichen 80-seitigen Dokuments bleibt festzuhalten, dass die Linzer Fahrradstrategie nicht den erhofften Durchbruch darstellt. Obwohl lobenswert, dass die Stadt sich dem Thema Fahrrad widmet, fehlt es dem Strategiepapier an wirklicher Substanz und Veränderungspotenzial. Es scheint, als würden viele Absichtserklärungen formuliert, ohne die nötigen radikalen Schritte zu setzen.“
Die KPÖ begeht auch heuer den Frauenkampftag am 8. März sowohl kämpferisch als auch festlich. Dazu gibt es in Oberösterreich den ganzen Tag über verschiedene Veranstaltungen.
Den Anfang macht die KPÖ Linz mit einem Sektempfang ab 13:30 in der Melicharstraße 8. Anschließend geht es um 15:30 gemeinsam zur Demonstration des "Bündnis 8. März OÖ".
Die Demonstration startet beim Musiktheater am Volksgarten, führt über den Schillerpark und endet am Linzer Hauptplatz.
Am Abend lädt die KPÖ Wels für einen gebührenden Abschluss ab 20:00 Uhr zur Frauendisko alle Frauen und solidarischen Personen in den Welser Infoladen ein.
Alle sechs Jahre wählen gehen ist zu wenig! | Soziale Rechte stärken! | Frauenrechte stärken ist ein Gebot der Stunde! | Vorrang dem öffentlichen Verkehr! | Lebensraum Stadt erhalten! | Öffentliches Eigentum ausbauen! | Ein kulturelles Leben absichern und ausbauen! | Der öffentliche Raum gehört uns allen! | Faschismus konsequent bekämpfen! | Solidarität statt Hetze! Die superrote Variante: Das Kommunalprogramm der Linzer KPÖ
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