Gezeigt werden Arbeiten aus dem Zeitraum 2019 - 2025 - mit dem Schwerpunkt auf "jüngere" Arbeiten. Entstanden sind die Fotos im Most-, Mühl-, Traun-, und Innviertel. Im Salkammergut, Ilztal, am Linzer Hauptbahnhof und im Zug.
Ausstellungszeiten (Anmeldung im Büro 1.Stock): 15. Juni - 02. August: Mo. - Do. 09 - 13 Uhr 14. Juli - 02. August: Mo. - Do. 09 - 13 Uhr & Di. 15 - 18 Uhr Finnisage: 02 August 10 - 18 Uhr Führungen nach Vereinbarung unter 0664/7375 8345 oder [email protected]
Anfang Juni 2026 erscheint die Nummer 88 von „Cafè KPÖ“. Auch diesmal wieder in Farbe und auf 16 Seiten. „Café KPÖ“ kann bei der KPÖ-Oberösterreich, Melicharstraße 8, 4020 Linz, Telefon +43 732 652156, Mail [email protected] bestellt werden. Spenden zur Finanzierung von „Café KPÖ“ auf das Konto Oberbank IBAN AT52 1500 0004 8021 9500 (Kontowortlaut "KPÖ-Oberösterreich) sind immer willkommen.
Noch im April verkündete die Bundesregierung eine Einigung für das Budget 2027 und 2028. Einmal mehr soll kräftig gekürzt werden. Während Menschen mit geringen Einkommen zukünftig wieder höhere Beiträge in die Arbeitslosenversicherung zahlen, erhalten Unternehmen gleichzeitig über die Senkung der Lohnnebenkosten Milliarden und der Staat investiert kräftig in neue Panzer und Drohnen. Im Juni steht jetzt die Budgetdebatte im Nationalrat und anschließend der Beschluss an.
Vortrag & Musik mit Paul Schuberth und Tomáš Novák Mittwoch, 17. Juni 2026, 19 Uhr, Melicharstraße 8, Linz
Der Musiker und Autor Paul Schuberth und der Musiker Tomáš Novák erkunden in diesem "Vortrag & Musik" bislang eher weniger bekannte Facetten faschistischer und antifaschistischer Musikgeschichte. In den Blick nehmen sie dabei z. B. die besondere Rolle der Musik und der ideologischen Vorstellungen über Musikgeschichte bei den kulturimperialistischen Anwandlungen austrofaschistischer Kulturpolitik. Ebenso sprechen sie über Musik als Mittel des Terrors in nationalsozialistischen Konzentrationslagern. Aber auch Kurioses wie die staatliche Förderung früher elektronischer Musik im NS-Staat findet Beachtung. Zum Abschluss würdigen die beiden die Musik der slowenischen Partisan*innen.
Die Unterzeichnung des „OÖ. Flughafen-Manifests“ durch Stadt Linz, Land Oberösterreich, Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung ist für KPÖ-Gemeinderat Michael Roth-Schmida ein weiterer Beleg für eine verfehlte Verkehrs- und Infrastrukturpolitik in Oberösterreich. Statt den öffentlichen Verkehr zu stärken, wird der Flugverkehr mit öffentlichen Geldern und politischen Verpflichtungen künstlich gefördert.
Seit ungefähr einem Monat müssen die Menschen in Vöcklabruck und Attnang-Puchheim für das Parken am Bahnhof bezahlen.
Dazu KPÖ-Bezirkssprecher Matthias Beer: „Jeden Tag zahlen sie drauf, nur weil sie ihr Auto abstellen und mit der Bahn fahren wollen. Für uns als KPÖ ist klar: Das ist keine Lösung gegen Dauerparker, sondern nur eine Möglichkeit, Geld von denen zu bekommen, die jeden Tag zur Arbeit müssen. Die Politik schaut weg und ignoriert das Problem. Wir werden aber nicht aufgeben, bis sich etwas ändert.“
Enttäuscht zeigt sich KPÖ-Gemeinderat Michael Roth-Schmida über die Ablehnung des KPÖ-Antrags zur stärkeren Zusammenarbeit im öffentlichen Verkehr in Linz. Der Antrag wurde bei der Gemeinderatssitzung vergangenen Donnerstag mehrheitlich abgelehnt. SPÖ, ÖVP, FPÖ und NEOS enthielten sich der Stimme.
Willst Du in regelmäßigen Abständen über Inhalte, Aktivitäten und Veranstaltungen der KPÖ OÖ informiert werden? Dann schicke uns ein E-Mail. Wir informieren Dich gerne mit unserem "Superroten Newsletter"
Mitmachen …
… oder einfach mehr über die KPÖ erfahren? Schick uns ein E-Mail oder nutze das Kontaktformular oder ruf an: 0732 652156