Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Welser Linke hat eingereicht

  • Freitag, 6. August 2021 @ 12:59
News
Heute hat die "Welser Linke" (Kurzbezeichnung Linke) beim Magistrat mit den dafür notwendigen Unterstützungserklärungen (und noch einige mehr) die Kandidatur für den Welser Gemeinderat eingereicht. Auf der Wahlliste treten 15 Welser und Welserinnen aus den unterschiedlichsten Berufs- und Altersgruppen an. Angeführt wird die Liste vom 33-jährigen Hortpädagogen Georg Šembera.

Wahlvorschlag in Linz eingereicht: Die soziale Stimme im Gemeinderat muss lauter werden.

  • Donnerstag, 5. August 2021 @ 08:33
News
Spitzenkandidatin Gerlinde Grünn und Michael Schmida (Platz 2) haben heute am 5. August mit fast 200 Unterstützungserklärungen den Wahlvorschlag „KPÖ und unabhängige Linke“ für die Gemeinderatswahl eingereicht. Mit 47 Kandidatinnen und Kandidaten geht die KPÖ in die Wahl am 26. September. Gerlinde Grünn wird auch zur BürgermeisterInnen-Wahl antreten.

Walter Hanke ist 75

  • Mittwoch, 4. August 2021 @ 08:00
Biografien
Am 4. August 2021 begeht unser Genosse Walter Hanke seinen 75er.

Walter Hanke wurde am 4. August 1946 in Linz als ältestes von fünf Kindern einer Arbeiter*innenfamilie geboren. Aufgewachsen in der KPÖ-Baracke in Kleinmünchen-Dauphinestraße, wo seine Eltern Hermine und Helmut Hanke, beide in der KPÖ aktiv, nebenberuflich die Hausmeisterei übernommen hatten.

Richard Dietl (1911-1971)

  • Dienstag, 3. August 2021 @ 08:00
Biografien Richard Dietl wurde am 3. August 1911 in Wels geboren. Er besuchte die Volks- und Bürgerschule. Unter anderem übte er den Beruf eines Angestellten aus. Er war verheiratet mit Paula Köpl. Seit seiner frühesten Jugend gehörte er der Arbeiterbewegung an.

Wahlvorschlag in Steyr eingereicht

  • Montag, 2. August 2021 @ 11:14
News
Der Spitzenkandidat Werner Lechner und Manfred Haslinger (Platz 2) haben heute die notwendigen Unterstützungserklärungen und die Liste der KandidatInnen für "KPÖ und unabhängige Linke" in Steyr abgegeben. Damit wird auch in der "Arbeiterstadt" eine linke, solidarische Kraft am Stimmzettel stehen!

Broschüre über Resi Pesendorfer

  • Mittwoch, 28. Juli 2021 @ 08:00
Biografien
Mit einer Dokumentation würdigte die KPÖ-Oberösterreich die Widerstandskämpferin Resi Pesendorfer (21.6.1902-31.10.1989), die im Rahmen des antifaschistischen Widerstandes gegen das NS-Regime eine entscheidende Rolle gespielt hat. Ohne Pesendorfer wäre die mit Sepp Plieseis verbundene Partisanenbewegung nicht möglich gewesen.

Die 44seitige Dokumentation „Ein bescheidenes Leuterl…“ versucht mit ausgewählten Beiträgen über das Leben von Resi Pesendorfer und Erinnerungen an sie ihrer Person gerecht zu werden. Die Broschüre enthält einen von Peter Kammerstätter aufgezeichneten Bericht von Resi Pesendorfer aus ihrem Leben sowie ergänzend Erinnerungen einer Reihe von ZeitzeugInnen und einen Überblick über den Widerstand kommunistischer Frauen gegen das Nazi-Regime in Oberösterreich.

1946: Die Verstaatlichte in Oberösterreich

  • Montag, 26. Juli 2021 @ 08:00
Geschichte Grundlage für die Verstaatlichte in Oberösterreich waren im wesentlichen die nach der Annexion Österreichs durch Hitlerdeutschland im Jahre 1938 innerhalb kürzester Zeit aus kriegswirtschaftlichen Erwägungen buchstäblich aus dem Boden gestampften Eisenwerke und Stickstoffwerke in Linz, für welche der ganze Stadtteil Sankt Peter geschliffen wurde, weiters das Aluminiumwerk Ranshofen und die Zellwolle Lenzing.

1946: Zum Stellenwert von Verstaatlichung und öffentlichem Eigentum im Kapitalismus

  • Montag, 26. Juli 2021 @ 08:00
Geschichte Von Hans Hautmann

Am 3. April 2006 wurde der frühere Präsident der Industriellenvereinigung, Peter Mitterbauer, neuer Aufsichtsratspräsident der ÖIAG für die nächsten sechs Jahre. In einer seiner ersten Stellungnahmen erklärte er: „Eines wird es mit Sicherheit nicht geben, egal, wie die Wahlen im Herbst ausgehen, nämlich eine Rückkehr zu alten Verstaatlichten-Ideen!“1 Er weiß also schon jetzt, dass der Ausverkauf staatlichen Eigentums auch unter einem Kanzler Gusenbauer weitergehen wird und stellt damit klar, wer in dieser Angelegenheit das Sagen hat. Denn Mitterbauer ist gut bekannt, dass die Privatisierungswelle bereits in der Ära der SPÖ-Kanzlerschaft Franz Vranitzkys begann, als im November 1987 15 % der Aktien der ÖMV abgegeben wurden und damit erstmals ein ÖIAG-Unternehmen den Börsengang antrat.2

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