Parteienförderung braucht dringend eine Reform
- Montag, 21. Dezember 2015 @ 11:34
Als gezielte Verarschung der Steuerzahler_innen und Ergebnis einer typischen Pfuschgesetzgebung bezeichnet der oö KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner die Sanktionen bei der Überschreitung des Wahlkampfkostenlimits durch einzelne Parteien. Ist das Limit von sieben Millionen Euro pro Partei bei einer Nationalratswahl und schon gar bei einer Landtagswahl unerträglich hoch, fallen die Strafzahlungen bei einer Überschreitung unter die Kategorie „Jausengeld“. 




Als kräftige Watschen für den Koalitionspartner SPÖ interpretiert KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn die Anweisung von FPÖ-Verkehrsstadtrat Markus Hein die im Juni als Zeichen der Toleranz angebrachten 16 „Ampelpärchen“ auf Verkehrssignalanlagen an der Mozartkreuzung zu entfernen. Die FPÖ macht damit deutlich, dass sie eine „Null-Toleranz“-Partei vergleichbar islamistischen Fundamentalisten ist und Homosexualität nach wie vor als „abnormal“ betrachtet.
Der altbewährte Grundsatz „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ gilt nicht nur bei der Aufklärung von Korruption, sondern auch für die Linzer Stadtwache, weist KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn die Angriffe der FPÖ auf die seit Aufstellung der Stadtwache im Jahre 2010 bestehende Meldestelle (