Umbruch der politischen Landschaft in Oberösterreich
- Sonntag, 27. September 2015 @ 23:02
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Der Fall Schäfer in Wels ist eine neuerliche Bestätigung, dass die FPÖ allen scheinheiligen Beteuerungen über Abgrenzung gegenüber dem Rechtsextremismus zum Trotz hoffnungslos mit eben diesem Rechtsextremismus verfilzt ist, stellt KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner fest. Der auf Listenplatz zehn kandidierende FPÖ-Kandidat Ralph Schäfer ist jetzt durch die Aufstellung einer Art Bürgerwehr die in Welser Stadtteilen nachts Patrouillen durchführt auffällig geworden.
Mediengespräch mit Elke Kahr (KPÖ-Wohnungsstadträtin in Graz) und Gerlinde Grünn (KPÖ-Gemeinderätin in Linz)
Die sogenannten Lohnnebenkosten sind trotz dieser Bezeichnung keine entbehrlichen Nebenkosten sondern elementare Lohnbestandteile, stellt KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner zu den Forderungen der NEOS „Lohnnebenkosten fällen“ klar. Wenn NEOS-Spitzenfrau Judith Raab über die Abschaffung der Lohnnebenkosten schwadroniert, weiß sie offenbar nicht, welche Konsequenzen damit verbunden sind und will nicht klar sagen, dass eine Abschaffung schlicht und einfach ein Lohnraub wäre.
Als Missbrauch von Steuergeldern kritisiert die Linzer KPÖ Inserate der Stadt Linz in einigen Tages- und Gratiszeitungen mit dem Konterfei von Bürgermeister Klaus Luger und Vizebürgermeister Christian Forsterleitner (beide SPÖ) die kurz vor der Gemeinderatswahl am 27. September 2015 nur als indirekte Wahlwerbung für die SPÖ verstanden werden können.