Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Linz soll Vorreiter für nachhaltiges Bauen werden

  • Dienstag, 22. April 2025 @ 11:27
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In einem Antrag für die kommende Gemeinderatssitzung setzt sich die KPÖ-Fraktion dafür ein, den Einsatz nachhaltiger Baustoffe – insbesondere von Holz – bei neuen Bebauungsplänen in Linz zu verankern. Die Stadt soll zudem bei eigenen Neubauprojekten verstärkt auf Holz setzen und sich gleichzeitig beim Land Oberösterreich für gesetzliche Rahmenbedingungen einsetzen, die den Holzbau fördern.

Holz als Baustoff bringt zahlreiche ökologische und wirtschaftliche Vorteile mit sich: Es ist ein nachwachsender Rohstoff, speichert CO₂ langfristig und verursacht deutlich geringere Emissionen als herkömmliche Baustoffe wie Beton oder Stahl.

KPÖ fordert Schutzweg statt Brücke beim Fußgängerübergang Chemieknoten

  • Donnerstag, 17. April 2025 @ 10:40
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Die KPÖ Linz stellt sich entschieden gegen den geplanten Neubau der Fußgängerbrücke beim Chemieknoten, für den die Stadt laut aktueller Planung über eine Million Euro an öffentlichen Mitteln aufwenden will. Sie plädiert stattdessen für eine kostengünstiger Variante mit einem Schutzweg statt einer Brücke.

Hintergrund ist eine Brückenhauptprüfung aus dem Jahr 2021, bei der erhebliche Korrosionsschäden an der Stahlkonstruktion festgestellt wurden. Eine Sanierung oder ein Ersatzbau sei demnach in den kommenden Jahren notwendig.

Entlastungsversprechen mit Radweg-Aus eindrucksvoll gescheitert!

  • Dienstag, 15. April 2025 @ 13:31
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„Die Entscheidung, eine Radspur auf der Nibelungenbrücke wieder abzubauen, ist ein deutlicher Beweis für die rückwärtsgewandte Verkehrspolitik in Linz und Oberösterreich. Trotz neuer Straßen und Brücken für den Autoverkehr bleibt die versprochene Entlastung aus. Das immer wieder vorgebrachte Entlastungsversprechen ist somit eindrucksvoll gescheitert.

Klimaschutz und Energiewende dürfen nicht am Eigentum scheitern

  • Donnerstag, 10. April 2025 @ 14:38
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Die KPÖ Linz zeigt sich enttäuscht über die ablehnende Haltung des Landes Oberösterreich gegenüber zentralen Bestimmungen im Entwurf des Ediktalverfahrens Nr. 3. Konkret betrifft die Kritik das Nein zu einer verpflichtenden Photovoltaikregelung bei Neubauten und Aufstockungen.
„Es war leider zu erwarten, dass das Land Oberösterreich erneut eine eigentümer:innenfreundliche Position einnimmt und dabei die Interessen der Allgemeinheit und die Dringlichkeit des Umweltschutzes hintanstellt“, kritisiert der Linzer KPÖ-Gemeinderat Michael Roth-Schmida.

Kein Ferienfahrplan für die Straßenbahn in den Osterferien

  • Donnerstag, 10. April 2025 @ 06:34
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Um Pendlerinnen und Pendler aus dem Mühlviertel, die mit Bahn oder Regionalbus nach Linz kommen, sowie allen Stadtbewohner:innen auch während der Osterferien eine verlässliche und schnelle Mobilität zu gewährleisten, fordert die Linzer KPÖ, dass die Straßenbahnlinien weiterhin im gewohnten Werktagstakt verkehren.

KPÖ fordert Einreiseverbot für Rechtsextremisten Kubitschek

  • Mittwoch, 9. April 2025 @ 08:24
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Wie nun bekannt wurde, findet am 10. April 2025 in der „Villa Hagen“ der Burschenschaft Arminia Czernowitz in Linz eine Veranstaltung mit dem deutschen Rechtsextremisten Götz Kubitschek statt. Der Verleger, Publizist und Aktivist Kubitschek gilt als eine der Schlüsselfiguren des neuen deutschen Faschismus.

Eine ausführliche Biografie auf Wikipedia macht deutlich, dass Kubitschek ein prominenter Rechtsextremist mit weitreichenden Netzwerken in Deutschland und auch nach Österreich ist.

Mobilitätswende braucht Mut

  • Montag, 7. April 2025 @ 06:28
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Heute werden die neuen Radstreifen auf der Nibelungenbrücke offiziell für den Verkehr freigegeben. Die KPÖ Linz begrüßt diesen Schritt – auch wenn die Umsetzung nicht frei von Kritik ist.

„Es hätte einfachere und kostengünstigere Varianten gegeben, die vor allem den Fußgänger:innen mehr Raum und mehr Sicherheit geboten hätten – und gleichzeitig auch eine Verbesserung für den Radverkehr gebracht hätten“, so der Linzer Gemeindrat Michael Roth-Schmida.

Nibelungenbrücke: Verkehrswende statt Autoverkehr

  • Dienstag, 1. April 2025 @ 08:44
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Die jüngsten Debatten rund um die Nibelungenbrücke sorgt beim Linzer KPÖ-Gemeinderat Michael Roth-Schmida für Kopfschütteln. Er kritisiert die politischen Vorschläge als „absurd, teuer und mutlos“. Diese reichen von der Rücknahme des neuen Fahrradstreifens auf der Nibelungenbrücke über den Bau einer zusätzlichen Radbrücke bis hin zu kostspieligen Großprojekten für den öffentlichen Verkehr – Projekte, die als Heilsversprechen verkauft werden, aber auf sich warten lassen.

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