Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

KPÖ unterstützt Autobahn-GegnerInnen mit Unterschriften

  • Mittwoch, 22. September 2021 @ 06:35
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AktivistInnen der KPÖ haben in Linz bei diversen Wahlkampfinfoständen rund 500 Unterschriften gegen die Linzer Autobahnprojekte und für die Einleitung von Volksbefragungen gesammelt. Foto (vlnr): Armin Kraml, Autobahngegner und KPÖ-Kandidat, Gerlinde Grünn, Gemeinderätin, Michael Schmida, KPÖ-Verkehrssprecher

Landespolitik muss für mehr Kassenarztstellen aktiv werden

  • Dienstag, 21. September 2021 @ 08:45
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Eindeutigen Handlungsbedarf auch für die Landespolitik – die sich auch in der Gesundheitspolitik großartiger Leistungen brüstet – sieht Stefanie Breinlinger, KPÖ-Spitzenkandidatin bei der Landtagswahl, bei der Besetzung offener Planstellen und insgesamt eine Erhöhung der Zahl von Kassenärzt*innen.

Mieten müssen endlich günstiger werden!

  • Dienstag, 21. September 2021 @ 07:42
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GRin Grünn von der KPÖ-Linz fordert Mietpreisdeckel, Leerstandsabgabe und Ende der Wohnraum-Spekulation. Wenige Tage vor der Wahl erneuert die Linzer KPÖ noch einmal ihre Forderungen, was leistbares Wohnen betrifft. „Die Mieten sind allgemein viel zu hoch und belasten die Mieter und Mieterinnen Monat für Monat!“, so KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn. Mietpreise müssten, laut Grünn, daher endlich fallen und das spürbar.

Die KPÖ-Oberösterreich erklärt sich solidarisch mit dem SJ-Europacamp

  • Montag, 20. September 2021 @ 14:45
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Seit den 1960er Jahren besteht das Europacamp der Sozialistischen Jugend in Weißenbach am Attersee und bietet einen der wenigen kostenfreien Badeplätze am Attersee. Auf Betreiben der Landesregierung - insbesondere der ÖVP - wird schon seit einigen Jahren versucht, den Pachtvertrag für das Grundstück auszuhebeln. Dahinter stehen offensichtlich Absichten das attraktive Seegrundstück für kommerzielle Zwecke nutzbar zu machen.

KPÖ drängt weiter auf Erfassung und Nutzung von Leerstand

  • Freitag, 17. September 2021 @ 06:32
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Die Linzer Gemeinderätin, Gerlinde Grünn, macht sich für eine Erfassung des Leerstands in der Stadt stark, um die Wohn- und Mietsituation zu verbessern.
Besonders in dicht gebauten Gebieten wie in Linz wird es immer schwieriger Flächen für günstigen Wohnraum zu finden. Auch im Hinblick auf den Bodenverbrauch wird es immer problematischer Grünflächen zu verbauen. Als Lösung schlägt die KPÖ schon länger einen Leerstandsbericht für Linz vor. In diesem Bericht sollen alle Wohnungen, Geschäftslokale und Büroflächen die länger als 6 Monate ungenützt bleiben, erfasst werden.

KPÖ veröffentlicht Wahlprogramm für Linz in "Leichte Sprache"

  • Dienstag, 14. September 2021 @ 10:13
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Dem Motto "Die Stadt gehört uns allen" folgend, hat die Linzer KPÖ ihr Wahlprogramm auch in Leichte Sprache aufgelegt. KP-Gemeinderätin Grünn: "Uns ist wichtig, dass Informationen über unsere Ziele und Positionen auch für Menschen mit Beeinträchtigung oder die aus anderen Gründen, sich beim Lesen schwer tun, zur Verfügung steht. Ein barrierefreies und inklusives Linz ist uns ein wichtiges Anliegen!"

Kritik an FP-Hein wegen Ausladung von kritischer Verkehrsinitiative

  • Montag, 13. September 2021 @ 16:11
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Der Verkehrssprecher und Listenzweite der KPÖ-Linz übt scharfe Kritik am zuständigen Vizebürgermeister Markus Hein (FP) wegen seiner Ausladung der "Initiative Verkehrswende Jetzt" vom städtischen "Mobilitätsfest" am 18. September: "Mit der Ausladung zeigt der Vizebürgermeister einmal mehr, dass er für eine zukunftsorientierte Verkehrspolitik in Linz völlig ungeeignet ist. Gut, dass bald Wahlen stattfinden. Die rückwärtsgewandte und einseitige Autopolitik, die seine Amtszeit prägte, ist dann hoffentlich zu Ende."

KPÖ fordert entschiedener gegen Rechtsextremismus vorzugehen

  • Mittwoch, 8. September 2021 @ 10:43
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Entschiedenes Vorgehen gegen durch menschenverachtende Ideologien begangene Taten fordert das KPÖ-Spitzenduo zur Landtagswahl, Andreas Heißl und Stefanie Breinlinger. Laut Anfragebeantwortung des Innenministers ist die Zahl rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Tathandlungen im ersten Halbjahr auf 443 gestiegen, im Vorjahr waren es „nur“ 314. Gleichzeitig ist im ersten Halbjahr 2021 die Zahl der Tathandlungen laut Verbotsgesetz auf 362 gestiegen (2020: 260) und die Zahl der Anzeigen auf 396 (2020: 296) nach dem Verbotsgesetz.

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