Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Verkehrswege und Haltestelle in der Rudigierstraße neu gestalten

  • Mittwoch, 6. November 2024 @ 08:57
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KPÖ-Gemeinderat Michael Roth-Schmida schlägt in einem Antrag vor, die Haltestelle Mariendom Richtung Mozartkreuzung als Kaphaltestelle auszuführen, die Busspur zu entfernen und den Gehweg auf die ursprüngliche Größe zu erweitern. Mit den Bauarbeiten an der Ecke Rudigierstraße/Herrenstraße, die auch den Straßenraum betreffen, ergibt sich aktuell eine passende Gelegenheit, die dortigen Verkehrswege neu zu gestalten und zu optimieren.

Zudem würde der Entfall der Busspur Raum für eine zusätzliche Linksabbiegespur zur Seilerstätte und zur Tiefgarage schaffen. Diese Maßnahme würde nicht nur den Verkehrsfluss verbessern, sondern auch die Staus im mittleren Abschnitt der Rudigierstraße, von der Landstraße aus betrachtet, spürbar verringern.

KPÖ kritisiert Preiserhöhungen im öffentlichen Verkehr

  • Montag, 4. November 2024 @ 07:57
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Die KPÖ äußert scharfe Kritik an den angekündigten Preiserhöhungen im öffentlichen Verkehr, die ab 1. Jänner 2025 in Kraft treten. Insbesondere die Erhöhung des KlimaTicket Österreich um 7,7 Prozent auf 1.179,30 Euro stößt auf großes Unverständnis. Auch für die Kategorien Jugend, Senior und Spezial wird der Preis auf 884,20 Euro angehoben. Zudem wird der OÖ Verkehrsverbund (OÖVV) mit Jahresanfang ebenfalls seine Tarife „anpassen“ und es ist auch zu erwarten, dass die beliebten regionalen Klimatickets ebenfalls teurer werden.

KPÖ stellt Fragen zur neuen Hundefreilaufzone im Wasserwald

  • Mittwoch, 30. Oktober 2024 @ 10:37
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In einer Gemeinderatsanfrage an den zuständigen Stadtrat Michael Raml (FPÖ) möchte KPÖ-Gemeinderat Michael Roth-Schmida klären, warum es zur Verlegung der Hundefreilaufflächen im Wasserwald gekommen ist und ob es Verbesserungen in Bezug auf die Infrastruktur geben wird. Ende Mai dieses Jahres wurde auf Drängen der Linz AG als Grundeigentümerin eine Neuregelung der beliebten Hundefreilaufzone im Wasserwald beschlossen. Seit der 2021 verabschiedeten Hundefreilaufflächenverordnung, die die Zuständigkeit vom Gemeinderat an den Stadtsenat überträgt, erfolgen solche Entscheidungen ohne öffentliche Diskussion.

Kennenlern-Treffen

  • Donnerstag, 10. Oktober 2024 @ 09:48
Du möchtest die KPÖ kennenlernen und erfahren wie du dich einbringen kannst? Dann komm zu unserem Kennenlern-Treffen und informiere Dich darüber, wer die KPÖ ist, wie wir arbeiten und wie Du mitmachen kannst!

Was? Kennenlerntreffen der KPÖ OÖ
Wann? Mittwoch 30. Oktober 18:00 Uhr
Wo? Melicharstraße 8, 4020 Linz

Wir bitten um Anmeldung unter [email protected]

Trotz Verdreifachung kein Einzug in den Nationalrat

  • Montag, 30. September 2024 @ 10:54
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Die KPÖ konnte ihr Ergebnis von 2019 bei der Nationalratswahl mehr als verdreifachen, die Vier-Prozent-Hürde aber noch nicht erreichen. Die Partei erreichte bei der Wahl bundesweit 2,4%. Im Bundesland Oberösterreich 2% und in der Landeshauptstadt Linz 4%.

Wir bedanken uns bei allen, die uns ihre Stimme und ihr Vertrauen gegeben haben, auch wenn es für den Einzug noch nicht gereicht hat. Als lokal verwurzelte Partei wird die KPÖ weiter Druck machen für Soziales und für leistbares Wohnen. Der massive und erschreckende Rechtsruck zeigt auf, dass es dringend neue Alternativen braucht.

Am 29.09 X KPÖ

  • Samstag, 28. September 2024 @ 20:45
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Die Chancen auf einen Einzug in den Nationalrat stehen so gut wie lange nicht mehr. Jede Stimme zählt - auch deine!

Damit es im Parlament endlich eine Stimme für leistbares Wohnen und Soziale Gerechtigkeit gibt.

Am 29.09 X KPÖ
Damit sich was ändert.

KPÖ unterzeichnet Vertrag mit der Bevölkerung

  • Freitag, 27. September 2024 @ 11:51
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Die Spitzenkandidatin von OÖ Christina Pree, unterschrieb gemeinsam mit dem Listenzweiten Matthias Pichler und der Listendritten Elisa Roth-Schmida einen “Vertrag mit der Bevölkerung” und halten so Ihre Versprechen an die Bürgerinnen und Bürger vertraglich fest.

Damit verpflichten sich die Kommunisten, als künftige Mandatare im Parlament von ihren hohen Politiker-Gehältern nur einen durchschnittlichen Facharbeiterlohn zu behalten.

Pflege braucht bessere Arbeitsbedingungen

  • Mittwoch, 25. September 2024 @ 12:04
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Derzeit arbeiten 2/3 der Beschäftigten im Gesundheits- und Pflegewesen Teilzeit. Seit Jahren gibt es somit auf den Rücken der Beschäftigten eine de facto Arbeitszeitverkürzung, die aber aufgrund der Lohneinbußen nicht zu ihrem Vorteil ist. Doch während die Versprechungen der Politik, die Rahmenbedingungen für die Pflege zu verbessern, nicht eingehalten werden und der Druck steigt, kehren immer mehr Menschen dem Beruf den Rücken.

"Pflege bedeutet in erster Linie Beziehungsarbeit. Diese ist schön, sinnstiftend und erfüllend. Voraussetzung ist aber, dass sie mit ausreichend Zeit von den Beschäftigten gelebt werden kann und, dass es echte Freizeit gibt, um wieder Kraft zu tanken. Beides fehlt in der Praxis. Eine Arbeitszeitverkürzung auf 30 Wochenstunden bei vollen Lohn- und Personalausgleich ist hier das Gebot der Stunde." so Christina Pree, Listenerste für die KPÖ in OÖ, Sozialwirtin und seit vielen Jahren bei einem großen Wohlfahrtsträger in beschäftigt.

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