FeuerwerksgegnerInnen international
- Mittwoch, 30. Dezember 2009 @ 20:47
Willkommen bei KPÖ Oberösterreich
Die heutigen Verhandlungen zwischen den BesetzerInnen der JKU Linz, dem Rektorat, VertreterInnen der ÖH und Lehrenden waren sehr konstruktiv und bilden den Anfang eines Diskussionsprozesses, der im laufenden Semester und darüber hinaus fortgesetzt werden wird.
Scharf zurückgewiesen wird von der KPÖ-Oberösterreich der Vorstoß von Wohnbaulandesrat Manfred Haimbuchner (FPÖ), die Wohnbeihilfe für Nicht-EU-BürgerInnen zu streichen. KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner bezeichnet diese Attacke als charakteristisch für die „Lösungskompetenz“ der FPÖ, die einzig und allein darin besteht, mit fremdenfeindlichen Angriffen die Gesellschaft zu spalten und elementare Ansprüche für von ihr als unerwünscht angesehene Bevölkerungsgruppen abzuschaffen.
Stalin und wir - Stalinismus und die Rehabilitierung österreichischer Opfer, von Walter Baier und Franz Muhri, 208 Seiten, Globus-Verlag, Wien, 2001, Preis 8,70 Euro, Bestellungen: KPÖ-Oberösterreich, Melicharstraße 8, 4020 Linz, Telefon +43 732 652156, Mail [email protected], Web http://ooe.kpoe.at
Von Walter Baier, 1994 bis 2006 Bundesvorsitzender der KPÖ, tätig im Netzwerk Transform
Nicht hinter dem Berg hielt Finanzstadtrat Mayr bei der Budgetdebatte mit seinen wirtschaftspolitischen Kenntnissen: Streckenweise agierte er im Stile eines Ökonomieprofessors.
Mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und Grünen sowie Zustimmung von FPÖ und BZÖ (die FP lehnte nur das Kapitel Kultur, das BZÖ mehrere Kapitel ab) wurde der Linzer Voranschlag 2010 vom Gemeinderat bei der Budgetsitzung am 17. Dezember 2009 nach einer ganztägigen Debatte beschlossen. Einzig die KPÖ stimmte aus grundsätzlichen Erwägungen gegen den gesamten Voranschlag wegen dessen neoliberaler Grundtendenz.