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Linz als Friedensstadt ist jetzt gefordert

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  • Montag, 20. April 2020 @ 11:01
News Zwanzig oberösterreichische SPÖ-Bürgermeister*innen erklärten sich Anfang März 2020 dazu bereit, Familien und Kinder aus den griechischen Lagern in ihren Gemeinden zur Abwendung einer humanitären Katastrophe aufzunehmen. Diese Aktion „Bürgermeister*innen mit Herz“ ist auch angesichts von der Corona-Pandemie von besonderer Dringlichkeit.

Unternehmen die Dividenden auszahlen verstaatlichen

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  • Freitag, 3. April 2020 @ 14:06
News Kapitalgesellschaften, die in der Corona-Krise Dividenden auszahlen und womöglich zwecks Gewinnvermehrung als Draufgabe noch staatliche Förderungen kassieren bzw. Beschäftigte auf Kosten des Arbeitsmarktservice in Kurzarbeit schicken sollen verstaatlicht werden, fordert der oberösterreichische KPÖ-Landessprecher Michael Schmida.

Landes-KPÖ fordert vom Land Umbau der Wirtschaft

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  • Mittwoch, 25. März 2020 @ 12:17
News „Die aktuelle Corona-Pandemie könnte zum Anlass genommen werden, die schädliche und einseitige Wirtschafts- und Industriepolitik des Landes zu überdenken und mehr krisenfeste, gute Jobs zu schaffen“, meint KPÖ-Landessprecher Michael Schmida. „Corona hat gezeigt, dass die oberösterreichische Wirtschaft durch ihre starke Exportorientierung sehr anfällig auf Krisen reagiert und viele Arbeitsplätze dadurch in Gefahr sind.“

KPÖ fordert Sozialfonds für soziale Härtefälle

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  • Montag, 23. März 2020 @ 11:24
News Nicht nur die Sorgen um die Gesundheit, sondern auch Existenzängste beschäftigen derzeit viele Linzerinnen und Linzer. Besonders Menschen mit geringem Einkommen werden besonders hart von der Corona-Krise getroffen. Das sind BezieherInnen der Mindestsicherung, PensionistInnen mit Ausgleichzulage, weiters Menschen, die gerade die Arbeit verloren haben, Selbstständige ohne Aufträge oder Alleinerziehende.

Wie reagiert Linz auf Verfassungsgerichtshof-Entscheidung?

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  • Montag, 2. März 2020 @ 09:47
News Am 26. September 2019 hat der Verfassungsgerichtshof (VfGH) die am 1. Februar 1983 erlassene Verordnung der Polizeidirektion Linz für ein generelles Plakatierungsverbot in Linz mit der Begründung aufgehoben, dass die Behörden verabsäumt haben, diese Verordnung regelmäßig zu überprüfen. Nachdem bis dato seitens der Stadt Linz keine entsprechenden Handlungen für eine Neuregelung erfolgten nimmt KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn dies zum Anlass für eine Anfrage bei der Gemeinderatssitzung am 5. März 2020.

Forderung nach Arbeitszeitverkürzung voll berechtigt

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  • Mittwoch, 5. Februar 2020 @ 16:12
News Hinter die Forderungen der Gewerkschaften nach einer 35-Stunden-Woche in den Gesundheits-, Pflege- und Sozialberufen stellt sich auch die KPÖ und solidarisiert sich mit den Streikenden im Sozialbereich. KPÖ OÖ-Landessprecher Michael Schmida: „In den nächsten zehn Jahren werden ca. 80.000 zusätzliche Pflege- und Betreuungskräfte gebraucht. Wenn der Pflegenotstand, der schon jetzt erreicht ist, in Zukunft nicht noch dramatischer werden soll, braucht es dringend neben einer besseren Finanzierung eine Entlastung und Attraktivierung der Arbeitsplätze im Pflege- und Gesundheitsbereich.“

510 zu 47 ist ein klares Missverhältnis

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  • Dienstag, 4. Februar 2020 @ 10:51
News Der Architekt Arthur Porr und der frühere Stadtbaudirekt Curt Kühne haben zweifellos ihre Verdienste, dessen ungeachtet betrachtet es die Linzer KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn als Affront, dass der Stadtsenat kürzlich wieder zwei Straßen nach Männern benannt hat.

Defizit bei Straßenbenennungen nach Frauen

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  • Montag, 20. Januar 2020 @ 10:31
News Mit einer Anfrage an Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) thematisiert die Linzer KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn bei der Gemeinderatssitzung am 23. Jänner 2020 das Thema Straßenbenennungen in Linz.

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Das Büro der KPÖ-Oberösterreich ist von Montag bis Freitag von 8:00 bis 14:00 Uhr besetzt und via Festnetz telefonisch unter +43 732 652156 erreichbar. Ansonsten Anfragen, Mitteilungen etc. per Mail an ooe@kpoe.at oder Mobil bzw. über den Message-Dienst Signal an +43 699 16111901 (Michael Schmida), +43 699 11898738 (Gerlinde Grünn) oder +43 680 2438816 (Andreas Heißl).

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