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Standpunkt Müllverbrennung

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  • Samstag, 1. Januar 2005 @ 17:57
Umwelt Seit dem EU-Verfütterungsverbot von Tiermehl im Zusammenhang mit der BSE-Krise vom 4. Dezember 2000 ist die Entsorgung des in den vier österreichischen Tierkörperverwertungsanlagen bei der Verwertung von 330.000 Tonnen Fleischresten und Tierkadaver entstehenden 80.000 Tonnen Tiermehls durch Verbrennung in Müllverbrennungen, Kraftwerken oder Zementfabriken aktuell. Laut Umweltministerium ist dazu lediglich die Überprüfung nach dem Abfallwirtschaftsgesetz unter Einbeziehung von Arbeitsinspektorat und Arbeitsmedizin erforderlich. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung ist erst bei einer Verbrennung von mehr als 35.000 Tonnen im Jahr erforderlich.

Standpunkt Abfallwirtschaft

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  • Samstag, 1. Januar 2005 @ 17:56
Umwelt Der Abfall ist in Hinblick auf seine vielfältigen Auswirkungen auf Luft, Boden und Wasser sowie auf den Verbrauch von Ressourcen und Energie eines der zentralen Themen der Umweltpolitik. Diese Auswirkungen werden dadurch wesentlich verstärkt, weil die Menge des produzierten Abfalls ständig wächst. Grundlegendes Ziel einer zukunftsorientierten Abfallpolitik muß daher die Abfallvermeidung durch gesetzliche Auflagen in Verbindung mit der Entwicklung eines kritischen Bewußtseins der KonsumentInnen sein.

Resolution Atomenergie

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  • Samstag, 1. Januar 2005 @ 16:02
Umwelt Seit den 80er Jahren gibt es in Österreich und bedingt durch die Grenznähe insbesondere in Oberösterreich eine breite Ablehnung des im Oktober 2000 in Probebetrieb gegangenen Atomkraftwerkes Temelin in Tschechien. Neben politischen Kräften die spätestens seit der Atomkatastrophe von Tschernobyl im Jahre 1986 und auch in Hinblick auf die zahlreichen Störfälle in Temelin die riskante Atomkraft mit voller Berechtigung grundsätzlich ablehnen exponieren sich in dieser Protestbewegung auch Teile der ÖVP, die ein politisches Doppelspiel betreiben.

Argumente Elektrizitätswirtschaft

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  • Samstag, 1. Januar 2005 @ 16:01
Umwelt Die österreichische E-Wirtschaft befindet sich derzeit im Umbau. Obwohl nach den Vorgaben der EU die volle Liberalisierung der E-Wirtschaft erst 2004 vorgesehen ist, erfolgt dieser Schritt in Österreich bereits per 1. Oktober 2001, der Gasmarkt folgt im Jahre 2002. Die Liberalisierung bedeutet:

Standpunkt Elektrizitätswirtschaft

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  • Samstag, 1. Januar 2005 @ 16:00
Umwelt Die österreichische E-Wirtschaft befindet sich derzeit im Umbau. Obwohl die volle EU-Strompreisliberalisierung erst 2004 vorgesehen ist, erfolgt dieser Schritt in Österreich im vorauseilendem Gehorsam bereits per 1. Oktober 2001. Die Befürworter argumentieren mit billigerem Strompreis durch mehr Konkurrenz, verschweigen jedoch die längerfristigen gravierenden Auswirkungen. Liberalisierung der E-Wirtschaft bedeutet nämlich letztlich massive Arbeitsplatzvernichtung in den betroffenen Elektroversorgungsunternehmen (EVU) sowie Lohn- und Sozialabbau, Versorgungsrisiken für die Kunden durch Abbau von Reservekapazitäten, Umweltbelastung durch Zwang zu Billigkraftwerken und Vernachlässigung der Netze

Resolution Wasserwirtschaft

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  • Donnerstag, 1. Januar 2004 @ 17:59
Umwelt Bezugnehmend auf Vorgaben der EU wird von der österreichischen Regierung und der Industriellenvereinigung die Liberalisierung der Wasserwirtschaft angestrebt. Heimische Unternehmen und ausländische Konzerne sehen im Markt mit Wasser und Abwasser eine neue Profitquelle. Derzeit weisen 4.000 Wasserversorgungs- und 2.500 Abwasserentsorgungsunternehmen – wobei Gemeinden, Gemeindeverbände und Genossenschaften 84 Prozent der Trinkwasserversorgung und 76 Prozent der Abwasserentsorgung leisten – ein Volumen von 43 Mrd. S (davon 11 Mrd. für Wasser, 32 Mrd. S für Abwasser) aus.
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