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Standpunkt Elektrizitätswirtschaft

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  • Samstag, 1. Januar 2005 @ 16:00
Umwelt Die österreichische E-Wirtschaft befindet sich derzeit im Umbau. Obwohl die volle EU-Strompreisliberalisierung erst 2004 vorgesehen ist, erfolgt dieser Schritt in Österreich im vorauseilendem Gehorsam bereits per 1. Oktober 2001. Die Befürworter argumentieren mit billigerem Strompreis durch mehr Konkurrenz, verschweigen jedoch die längerfristigen gravierenden Auswirkungen. Liberalisierung der E-Wirtschaft bedeutet nämlich letztlich massive Arbeitsplatzvernichtung in den betroffenen Elektroversorgungsunternehmen (EVU) sowie Lohn- und Sozialabbau, Versorgungsrisiken für die Kunden durch Abbau von Reservekapazitäten, Umweltbelastung durch Zwang zu Billigkraftwerken und Vernachlässigung der Netze

Resolution Wasserwirtschaft

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  • Donnerstag, 1. Januar 2004 @ 17:59
Umwelt Bezugnehmend auf Vorgaben der EU wird von der österreichischen Regierung und der Industriellenvereinigung die Liberalisierung der Wasserwirtschaft angestrebt. Heimische Unternehmen und ausländische Konzerne sehen im Markt mit Wasser und Abwasser eine neue Profitquelle. Derzeit weisen 4.000 Wasserversorgungs- und 2.500 Abwasserentsorgungsunternehmen – wobei Gemeinden, Gemeindeverbände und Genossenschaften 84 Prozent der Trinkwasserversorgung und 76 Prozent der Abwasserentsorgung leisten – ein Volumen von 43 Mrd. S (davon 11 Mrd. für Wasser, 32 Mrd. S für Abwasser) aus.
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Gustl Moser (1896-1986). Ein klassischer Arbeiterfunktionär.
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