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Dokumentation „Heiße Tage im Herbst“

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  • Mittwoch, 11. November 2015 @ 08:00
Geschichte Unter dem Titel „Heiße Tage im Herbst“ hat die KPÖ-Oberösterreich jetzt anlässlich des 65. Jahrestages in einer dritten Auflage die 2000 erstmals erschienene Dokumentation über den Oktoberstreik 1950 neu herausgegeben. Die 44-seitige Broschüre schildert die Ursachen und Hintergründe der größten Streikbewegung der 2. Republik. Mit Einzelbeiträgen werden die Ereignisse in Oberösterreich mit den Schwerpunkten Linz, Steyr, Ranshofen und Lenzing dargestellt. Dazu gibt es eine umfangreiche Chronologie der Ereignisse und eine Darstellung der Rolle von ÖGB und AK sowie eine Analyse der Streikbewegung und der Nachwirkungen.

Die Broschüre kann bei der KPÖ-Oberösterreich, Melicharstraße 8, 4020 Linz, Telefon +43 732 652156, Mail ooe@kpoe.at bestellt werden.

Von der Putschlegende zur Rehabilitierung

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  • Montag, 2. November 2015 @ 16:04
Geschichte 65 Jahre nach der Streikbewegung vom September und Oktober 1950 hat der ÖGB die damals ausgeschlossenen kommunistischen GewerkschafterInnen rehabilitiert. Manfred Mugrauer, wissenschaftlicher Sekretär der Alfred Klahr Gesellschaft über den Oktoberstreik 1950.

1943: Die Tragödie von Kalavryta

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  • Mittwoch, 28. Oktober 2015 @ 08:00
Geschichte Geschichtliche Rückschau

Am 28. Oktober 1940 griff das faschistische Italien, der Verbündete Hitlerdeutschlands, unerwartet Griechenland an. Die heroischen griechischen Volksmassen gaben das erste Signal für die Niederlage der faschistischen Armeen. Die miserabel ausgerüstete, aber ungemein tapfere griechische Armee trieb die Armee Mussolinis, über die Grenzen zurück nach Albanien.

1955: Auseinandersetzungen um Österreichs Neutralität

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  • Montag, 26. Oktober 2015 @ 08:00
Geschichte Von Hans Hautmann

In seiner Rede anläßlich der Verabschiedung des Bundesverfassungsgesetzes über die Neutralität Österreichs sagte Bundeskanzler Raab vor dem Nationalrat am 26. Oktober 1955: „Unsere Neutralität ist keine provisorische, widerrufliche Beschränkung unserer Souveränität, die wir etwa unter dem Zwang der Verhältnisse widerstrebend auf uns genommen haben, sondern die Basis für eine Außenpolitik, die unserer Heimat und unserem Volk für alle Zukunft Frieden und Wohlstand gewährleisten soll“. Er erklärte, daß das österreichische Volk nun einmütig seinen Staat bejahe und das österreichische Selbstbewußtsein sich bis zum eigenständigen österreichischen Nationalbewußtsein gesteigert habe. Eine neue Epoche beginne, die Österreich mit dem aufrichtigen Willen beschreite, durch die Neutralität „nicht nur uns und unseren Nachbarstaaten, sondern darüber hinaus der ganzen Welt zu nützen“.

1955: Das Plenum des Nationalrats und die Neutralität

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  • Montag, 26. Oktober 2015 @ 08:00
Geschichte Von Hans Hautmann

Der Jahrestag der Verabschiedung des Bundesverfassungsgesetzes über die immerwährende Neutralität der Republik Österreich steht vor der Tür. Er wird von unseren Politikern zum Anlaß genommen werden, ihre zur Genüge bekannten Standpunkte zu dieser Frage zu bekräftigen. Deshalb erscheint es nützlich, daran zu erinnern, was am 26. Oktober 1955 im Plenum des Nationalrats geschah, gewissermaßen zu den Wurzeln zurückzukehren und die seinerzeitige Debatte im Lichte der aktuellen Entwicklung zu betrachten. Tut man das, dann gelangt man zu verblüffenden Einsichten, auch darüber, welche Brüche und Kontinuitäten in der Argumentation pro und kontra Neutralität walten.

1950: Der Oktoberstreik und die KPÖ in Oberösterreich

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  • Freitag, 25. September 2015 @ 08:00
Geschichte Die größte Streikbewegung der 2. Republik, der sogenannte Oktoberstreik vom September und Oktober 1950 hatte seine Ursache im allgemeinen Unmut über die damals ausgehandelten Lohn-Preis-Pakte mit ihren Lohnstopps. Über die bereits am Anfang des September 1950 durchgesickerten Informationen zum 4. Lohn-Preis-Abkommen berichteten nur die kommunistischen Medien.
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Franz Haider (1907-1968). Magistratsbediensteter, Sportler, Parteifunktionär, Widerstandskämpfer, Arbeiterpolitiker, Journalist: Das vielseitige Leben des Kommunisten Franz Haider.
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