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Dokumentationen wider den Strich

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  • Dienstag, 29. März 2016 @ 08:00
Geschichte Nachstehende Dokumentationen zur Geschichte der KPÖ, der Arbeiter_innenbewegung und des antifaschistischen Widerstandes in Oberösterreich können kostenlos bzw. gegen Spenden angefordert werden:

Broschüre über kommunistischen Frauenwiderstand

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  • Donnerstag, 24. März 2016 @ 08:00
Geschichte „Sie sind den anderen Weg gegangen“ ist nicht nur eine Anlehnung an ein Gedicht des kommunistischen Widerstandskämpfers Richard Zach, sondern auch ein Symbol dafür, dass es in Österreich 1938 und den folgenden Jahren nicht nur Menschen gegeben hat, die „Heil Hitler“ gerufen, sondern auch solche, die sich bewusst dem Nazi-Terror entgegengestellt und oft dafür mit dem Leben bezahlt haben.

1938: Dem Nazi-Terror die Stirn geboten…

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  • Samstag, 12. März 2016 @ 08:00
Geschichte Für den kommunistischen Widerstand gegen den Hitlerfaschismus waren politisch zwei Aspekte wesentlich. Georgi Dimitroff formulierte die 1935 vom 7. Weltkongress der Kommunistischen Internationale bestätigte Analyse des Faschismus als ”am meisten terroristische Form der Herrschaft des Finanzkapitals” und der daraus abgeleiteten Notwendigkeit einer breiten Volksfront im antifaschistischen Kampf.

1938: Der Aufruf der KPÖ gegen die Annexion

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  • Freitag, 11. März 2016 @ 08:00
Geschichte Österreich wird wiedererstehen! Volk von Österreich! An alle Völker Europas und der Welt! Hitler hat mit militärischer Gewalt Österreich unter sein Joch gebracht. Hitler ist dabei, den Freiheitswillen des österreichischen Volkes durch die Stiefel seiner Soldateska niederzutreten. Er ist daran, in Österreich seine Fremdherrschaft aufzurichten.

1938: Begräbnis aller menschlichen Würde

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  • Freitag, 11. März 2016 @ 08:00
Geschichte Am Abend des 11. März 1938 brach die Hölle los. Die Unterwelt hatte ihre Pforten aufgetan und ihre niedrigsten, scheußlichsten, unreinsten Geister losgelassen. Die Stadt verwandelte sich in ein Albtraumgemälde von Hieronymus Bosch. Lemuren und Halbdämonen schienen aus Schmutzeiern gekrochen und aus versumpften Erdlöchern gestiegen. Die Luft war von einem unablässig gellenden, wüsten, hysterischen Gekreische erfüllt, aus Männer- und Weiberkehlen, das tage- und nächtelang weiterschrillte. Und alle Menschen verloren ihr Gesicht, glichen verzerrten Fratzen. Die einen in Angst, die anderen in Lüge, die anderen in wildem, hasserfüllten Triumph.

1934: Der Februar 1934 steht für Demokratie und soziale Gerechtigkeit

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  • Freitag, 12. Februar 2016 @ 10:51
Geschichte Auch 2016 ist es wichtig, daran zu erinnern, dass der 12. Februar 1934 für den Kampf um Demokratie und soziale Gerechtigkeit und gegen alle Spielarten des Faschismus steht und ein wichtiger Wendepunkt in der österreichischen Geschichte war, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner zum Jahrestag der Februarkämpfe fest. Alle Thesen einer „geteilten Schuld“ für die Februarereignisse sind daher entschieden zurückzuweisen, weil damit die Verantwortung für die Zerstörung der Demokratie vernebelt, der Austrofaschismus verharmlost und die Opfer zu Tätern gemacht werden.
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Peter Kammerstätter (1911-1993). Eine Dokumentation über Leben und Werk des Antifaschisten und Historikers der oö Arbeiterbewegung.
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