Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Broschüre über kommunistischen Widerstand in OÖ

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  • Donnerstag, 1. März 2018 @ 09:43
Geschichte Die Kommunist_innen haben den Auftrag der Alliierten in der „Moskauer Deklaration“ von 1943, wonach für Österreich „sein eigener Beitrag an seiner Befreiung berücksichtigt werden wird“ ernst genommen.

Gestützt auf ihre politische Einsicht in das von Georgi Dimitroff analysierte Wesen des Faschismus und auf die Arbeit von Alfred Klahr über Österreich als eigene Nation haben sie gegen den Faschismus gekämpft und von allen Parteien die weitaus größten Opfer für das Wiedererstehen eines eigenständigen Österreich gebracht.

Ingeborg Ertelt: Meine Rechnung geht jetzt bis zum 1. Mai

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  • Donnerstag, 1. März 2018 @ 08:00
Geschichte Aus dem Leben des Widerstandskämpfers Sepp Teufl (1904 – 1945)

"Wenn die Ereignisse so forteilen wie gerade jetzt, so hoffe ich auf ein recht baldiges Wiedersehen. Wir alle befinden uns hier in Höchstspannung, und jeder malt schon die nahe Zukunft in den rosigsten Farben. Meine Rechnung geht jetzt bis zum 1. Mai ..." – so Sepp Teufl in seinem letzten illegalen Brief vom 30. März 1945 aus dem KZ Mauthausen.

Ingeborg Ertelt erzählt über ihre Kindheitserinnerungen an ihren Vater Sepp Teufl.

Widerstand ausgeblendet?

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  • Montag, 19. Februar 2018 @ 15:32
Geschichte Manfred Mugrauer (Alfred Klahr Gesellschaft) zum 80. Jahrestag der nationalsozialistischen Machtübernahme

Kaum war die schwarz-blaue Koalitionsregierung angelobt, wurde durch die Liederbuchaffäre rund um die Wiener Neustädter Burschenschaft Germania deutlich, dass nationalsozialistisches und antisemitisches Gedankengut im Umfeld der FPÖ nichts an Bedeutung eingebüßt hat.

Das Vermächtnis der Februarkämpfe 1934 ehren

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  • Montag, 12. Februar 2018 @ 08:34
Geschichte Das Gedenken an den Februaraufstand von 1934 als letzten verzweifelten Versuch der Arbeiter_innenbewegung die Demokratie zu retten hat angesichts der autoritären Aspekte von Programm und Praxis der schwarz-blauen Koalition höchst aktuelle Bedeutung, erklärt KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner zum Jahrestag der Februarereignisse. Die Durchsetzung von Parlament, Regierung und Staatsapparat mit deutschnationalen Burschenschaftern, die Ausweitung von Überwachung und Bespitzelung der Bevölkerung, die Aufrüstung von Bundesheer und Polizei, die Bestrebungen Gesetzesverschärfungen auf Zuruf von Facebook-Pöblern zu vollziehen, die Beschränkung des Demonstrationsrechts und die Bestrebungen zur Ausschaltung der Arbeiterkammern als wichtigste Interessenvertretung der Lohnabhängigen verdeutlichen den verstärkten Trend zu einer autoritären Politik.

1933: Die Machtergreifung des Nazifaschismus

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  • Dienstag, 30. Januar 2018 @ 08:00
Geschichte Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler – so wie in den Jahren davor schon Heinrich Brüning, Franz von Papen und Kurt von Schleicher – diese wurden allerdings bald wieder abgesetzt. Die Übertragung der Regierungsgeschäfte an Hitler aber sollte ungleich folgenschwerer sein – für Deutschland, aber auch für die ganze Welt.

Im Kabinett von Adolf Hitler saßen allerdings mit Wilhelm Frick und Hermann Göring nur zwei weitere Nationalsozialisten und die Konservativen hofften, ihren eigenen Einfluss durch die Zusammenarbeit mit den Nazis vergrößern zu können. Doch diese Rechnung ging nicht auf: Schon am 1. Februar 1933 veranlasste Hitler den Reichspräsidenten, das Parlament aufzulösen.

1868: Das Entstehen der Arbeiterbildungsvereine in Oberösterreich

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  • Freitag, 19. Januar 2018 @ 08:00
Geschichte Es ist kein Zufall, sondern entspricht einer geschichtlichen Zwangsläufigkeit, daß der erste Arbeiterbildungsverein in Oberösterreich nicht in Linz, Steyr oder Wels, sondern in der Salzkammergutgemeinde Hallstatt gegründet wurde. Hallstatt kann, bedingt durch den historisch überall wichtigen Salzbergbau auf eine jahrhundertealte Arbeitertradition zurückblicken.
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Schriftsteller, Journalist, Politiker – Franz Kain (1922-1997).
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