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1945: Maria-Lichtmess-Nacht

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  • Sonntag, 2. Februar 2020 @ 08:00
Geschichte In der Nacht vom 1. auf 2. Februar 1945 brachen rund 500 sowjetische Gefangene aus dem Konzentrationslager Mauthausen aus, wo sie - in der Mehrzahl Offiziere der Roten Armee - der sichere Tod erwartete. SS und NSDAP organisierten mit Hilfe der Hitlerjugend und der Feuerwehren sowie großer Teile der örtlichen Bevölkerung der Umlandgemeinden eine Verfolgungsaktion, die unter der zynischen Bezeichnung „Mühlviertler Hasenjagd“ berüchtigt wurde.

Zwei Seiten einer Medaille

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  • Sonntag, 5. Mai 2019 @ 12:00
Geschichte Rede von Christiane Maringer, Stv. Bundessprecherin und nö Landessprecherin der KPÖ bei der Kundgebung an der Klagemauer in der Gedenkstätte des KZ Mauthausen im Rahmen der Befreiungsfeier am 5.5.2019.

Liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten! Wien war schon am 13. April 1945 durch die Rote Armee befreit, die 2. Republik durch ihre Gründerparteien ÖVP, SPÖ und KPÖ am 27. April 1945 konstituiert, als in der Nacht vom 28. auf den 29. April 1945 hier im KZ Mauthausen 42 Widerstandskämpfer der „Welser Gruppe“ ermordet wurden.

1944: Das Rückgrat der Partisanen

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  • Montag, 1. April 2019 @ 08:00
Geschichte Ab April 1944 hielten sich sechs bis acht politisch Verfolgte im sogenannten „Igel“ im Toten Gebirge verborgen, ihre Zahl wuchs bis zum Frühjahr 1945 auf 35 und mehr Personen an. Sie mußten zum Großteil vom Tal aus mit Lebensmitteln versorgt werden. Insgesamt halfen zwischen 500 und 600 Menschen mit, die Ernährungsgrundlage der Gebirgspartisanen zu sichern.

Broschüre 100 Jahre KPÖ in Oberösterreich

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  • Donnerstag, 21. Februar 2019 @ 08:00
Geschichte Anlässlich des 100. Jahrestags der Gründung der KPÖ am 3. November 1918 – in Oberösterreich erfolgte die Gründung am 21. Februar 2019 – hat die KPÖ-Oberösterreich eine 1993 erstmals erschienene, 1998 und 2008 überarbeitete Dokumentation in erweiterter und aktualisierter Form unter dem Titel „Rote Fahnen sieht man besser – Stationen in der Geschichte der KPÖ in Oberösterreich“ neu herausgegeben.

Die Dokumentation enthält Beiträge zur Vorgeschichte, zur Parteigründung, über die Rätebewegung, den Februar 1934, kommunistische Februar-Emigranten als Opfer stalinistischer Verfolgungen in der Sowjetunion und im spanischen Bürgerkrieg und die bedeutsame Rolle von KommunistInnen im Widerstand.

Bildband: "Partei in Bewegung. 100 Jahre KPÖ in Bildern"

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  • Donnerstag, 21. Februar 2019 @ 08:00
Geschichte Vor hundert Jahren, am 3. November 1918, wurde die Kommunistische Partei Österreichs gegründet. Sie ist damit die drittälteste kommunistische Partei der Welt und die älteste Partei Österreichs mit ungebrochener Kontinuität.

Hundert Jahre KPÖ bedeuten in erster Linie hundert Jahre aufrechten Gangs Hunderttausender Menschen durch die österreichische Zeitgeschichte. Wie mehr als 2.000 Abbildungen zeigen, waren Österreichs KommunistInnen in Politikfeldern aktiv, die sich wie eine Konstante durch sämtliche Perioden der Parteigeschichte ziehen: in Betrieben und Gemeinden, sozialen Kämpfen, friedenspolitisch, frauenpolitisch und im antifaschistischen Kampf.

1919: Entstanden im Revolutionsjahr 1919

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  • Donnerstag, 21. Februar 2019 @ 08:00
Geschichte Die Gründung der Kommunistischen Partei (Deutsch-)Österreichs (KPÖ) erfolgte mitten im Zusammenbruch der Habsburgermonarchie und dem Ende des 1. Weltkrieges durch eine Gruppe von Linksradikalen, nachdem es nicht gelungen war Friedrich Adler als Exponenten der Linken in der Sozialdemokratie für die Gründung der neuen revolutionären Arbeiterpartei zu gewinnen.

100 Jahre KPÖ in Oberösterreich

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  • Montag, 18. Februar 2019 @ 11:09
Geschichte Den 100. Jahrestag der Parteigründung begeht die KPÖ-Oberösterreich am 21. Februar 2019. Während die KPÖ in Wien bereits am 3. November 1918 gegründet wurde, erfolgte dies in Oberösterreich nach einigen gescheiterten Versuchen erst am 21. Februar 1919 im Gasthaus „Zum Goldenen Elephanten“ in der Bethlehemstraße 38 in Linz:

Broschüre über den Februar 1934

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  • Dienstag, 12. Februar 2019 @ 08:00
Geschichte Neu aufgelegt wurde anlässlich des 80. Jahrestages der Februarkämpfe des Jahres 1934 die 1999 erstmals erschienene und 2004 sowie 2009 wiederaufgelegte Dokumentation über die Rolle der KPÖ bei den Februarkämpfen 1934 in Oberösterreich unter dem Titel „Der Kampf war hart und schwer”.

Diese Dokumentation unterscheidet sich von der sozialpartnerschaftlich geprägten „Februarbewältigung” von SPÖ und ÖVP mit der Grundthese einer „geteilten Schuld“ grundlegend. Ihr Anliegen ist es, die gesellschaftlichen Hintergründe der Kämpfe der Februartage von 1934 zu erhellen und deren Dramatik am Beispiel der Schauplätze in Oberösterreich zu verdeutlichen. Nicht zufällig nahmen die Februarkämpfe in Linz ihren Ausgang und waren Linz, Steyr und das Kohlenrevier Hauptschauplätze.
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