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Die KPÖ zur Oktoberrevolution

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  • Dienstag, 7. November 2017 @ 08:00
Geschichte Wahrlich „Zehn Tage, die die Welt erschütterten“ (John Reed) waren die Tage der Oktoberrevolution in Russland, die sich am 7. November 2007 zum 90. Mal jährt. Diese Revolution bildete den Höhepunkt in der Reihe der großen Revolutionen der modernen Geschichte der Menschheit: die englische Revolution von 1688, die amerikanische von 1776, die französische von 1789, die europäischen Revolutionen von 1848 und die Pariser Kommune von 1871.

Broschüre über Franz Kain

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  • Donnerstag, 2. November 2017 @ 08:00
Geschichte Am 27. Oktober 1997 starb Franz Kain. Sein 20. Todestag ist Anlass für eine Neuauflage der 2002 erstmals erschienenen Dokumentation „Schriftsteller, Journalist, Politiker – Franz Kain (1922-1997)“.

Das Leben von Franz Kain war sehr bewegt und wiederspiegelt das turbulente 20. Jahrhundert. Schon frühzeitig zur kommunistischen Bewegung gestoßen war Kain im Widerstand gegen den grünen und braunen Faschismus aktiv, wurde inhaftiert, verurteilt und zum berüchtigten Strafbataillon 999 eingezogen. Nach der Kriegsgefangenschaft in den USA kam Kain 1946 nach Österreich zurück und war als Redakteur der „Neuen Zeit“ tätig.

Franz Kain: Zehn Ratschläge für den Zeitgeschichtsforscher

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  • Freitag, 27. Oktober 2017 @ 08:00
Geschichte 1. Gehe stets davon aus, daß 50 Jahre nach den bekannten Ereignissen die Geschichte ohnehin neu geschrieben werden muß, und es daher dein Amt ist, alte Einseitigkeiten auszumerzen. Dazu gehören Kriegsschuld Deutschlands, Überbewertung des Widerstandes, die Phantastik der Zahlen und die Verhöhnung des gesunden Volksempfindens in Justiz und Kunst.

1955: Auseinandersetzungen um Österreichs Neutralität

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  • Donnerstag, 26. Oktober 2017 @ 08:00
Geschichte Von Hans Hautmann

In seiner Rede anläßlich der Verabschiedung des Bundesverfassungsgesetzes über die Neutralität Österreichs sagte Bundeskanzler Raab vor dem Nationalrat am 26. Oktober 1955: „Unsere Neutralität ist keine provisorische, widerrufliche Beschränkung unserer Souveränität, die wir etwa unter dem Zwang der Verhältnisse widerstrebend auf uns genommen haben, sondern die Basis für eine Außenpolitik, die unserer Heimat und unserem Volk für alle Zukunft Frieden und Wohlstand gewährleisten soll“. Er erklärte, daß das österreichische Volk nun einmütig seinen Staat bejahe und das österreichische Selbstbewußtsein sich bis zum eigenständigen österreichischen Nationalbewußtsein gesteigert habe. Eine neue Epoche beginne, die Österreich mit dem aufrichtigen Willen beschreite, durch die Neutralität „nicht nur uns und unseren Nachbarstaaten, sondern darüber hinaus der ganzen Welt zu nützen“.

1955: Das Plenum des Nationalrats und die Neutralität

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  • Donnerstag, 26. Oktober 2017 @ 08:00
Geschichte Von Hans Hautmann

Der Jahrestag der Verabschiedung des Bundesverfassungsgesetzes über die immerwährende Neutralität der Republik Österreich steht vor der Tür. Er wird von unseren Politikern zum Anlaß genommen werden, ihre zur Genüge bekannten Standpunkte zu dieser Frage zu bekräftigen. Deshalb erscheint es nützlich, daran zu erinnern, was am 26. Oktober 1955 im Plenum des Nationalrats geschah, gewissermaßen zu den Wurzeln zurückzukehren und die seinerzeitige Debatte im Lichte der aktuellen Entwicklung zu betrachten. Tut man das, dann gelangt man zu verblüffenden Einsichten, auch darüber, welche Brüche und Kontinuitäten in der Argumentation pro und kontra Neutralität walten.

1917: Frauenaufstand in Reichenau

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  • Dienstag, 1. August 2017 @ 08:00
Geschichte Ein Beispiel beherzten Widerstandes gegen die Obrigkeit ereignete sich im vorletzten Kriegsjahr 1917 in Reichenau. Es war Anfang August. Das Korn vom Vorjahr war längst zu Ende gegangen und die frische Ernte hatte erst begonnen. Die Mahlkarten waren noch nicht ausgestellt, aber der Marktmüller von Reichenau war bereit, die ersten Körner schwarz zu vermahlen. Überraschend kam aber die Mahlkommission nach Reichenau und beschlagnahmte unbarmherzig das wenige Mehl, das zur Stillung des ärgsten Hungers so notwendig war.
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