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Internationalität ja, aber nicht neoliberal-europäisch

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  • Sonntag, 7. Mai 2017 @ 14:00
Geschichte 7.000 Menschen – darunter zehn Überlebende – nahmen am 7. Mai 2017 nach offiziellen Angaben an der Kundgebung in der Gedenkstätte in Mauthausen aus Anlass des 72. Jahrestages der Befreiung des ehemaligen Nazi-Konzentrationslagers teil, die heuer unter dem Motto „Internationalität verbindet“ stand.

Gegen den Kurs nach rechts

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  • Sonntag, 7. Mai 2017 @ 14:00
Geschichte Rede von Andreas Auzinger, Mitglied des KPÖ-Landesvorstandes Oberösterreich, bei der Kundgebung an der 2001 von KZ-Verband OÖ und KPÖ-Oberösterreich errichteten Gedenktafel an der Klagemauer in der Gedenkstätte des ehemaligen KZ Mauthausen am 7.5.2017.

1886: Die Entstehung des 1. Mai

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  • Montag, 1. Mai 2017 @ 08:00
Geschichte I. „Es ist für einen bestimmten Zeitpunkt...“

1. Chicago - 1. Mai 1886

Am 1. Mai 1886 begann in den USA ein mehrtägiger Generalstreik. In so bedeutenden Industriezentren wie New York, Philadelphia, Chicago, Louisville, Saint Louis, Milwaukee und Baltimore traten in 11 562 Betrieben rund 350000 Arbeiter für den achtstündigen Arbeitstag in den Ausstand.

Rosa Luxemburg: Wie entstand die Maifeier?

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  • Montag, 1. Mai 2017 @ 08:00
Geschichte Der befreiende Gedanke, einen proletarischen Feiertag als Mittel zum Erlangen des achtstündigen Arbeitstages einzuführen, entstand zum ersten Mal in Australien. Die dortigen Arbeiter beschlossen schon im Jahre 1856, einen Tag völliger Arbeitsruhe zu veranstalten, verbunden mit Versammlungen und Vergnügungen, als Manifestation zugunsten des achtstündigen Arbeitstages.

KPÖ gegen Aufrüstung und wachsende Militarisierung

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  • Dienstag, 25. Oktober 2016 @ 09:34
Geschichte Als besorgniserregend bezeichnet Leo Furtlehner, KPÖ-Landessprecher und Mitglied des KPÖ-Bundesvorstandes, anlässlich des diesjährigen Nationalfeiertages die aktuellen Entwicklungen der österreichischen Sicherheitspolitik. Statt auf die 1955 im Nationalrat von ÖVP, SPÖ und KPÖ gegen die Stimmen des FPÖ-Vorläufers VdU beschlossene immerwährende Neutralität, mit der Österreich jahrzehntelang sehr gut gefahren ist, setzt die aktuelle Politik immer stärker auf das Gegenteil.

1916: Hungerrevolten als Vorboten für das Kriegsende

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  • Mittwoch, 14. September 2016 @ 08:00
Geschichte In den letzten Sommerwochen des Jahres 1916 verschlechterte sich die Stimmung unter den Arbeitern der Steyrer Waffenfabrik zunehmend. Die Versorgung mit Brot und Mehl reichte vorn und hinten nicht mehr aus. Schließlich erhielten die Arbeiter von der Werkskantine überhaupt kein Brot mehr und die Mittagsmahl-Rationen wurden auch immer kleiner.

Am Nachmittag des 14. September 1916 trat die Arbeiterschaft der Waffenfabrik die Arbeit nicht mehr an, sondern zog um 14 Uhr auf den Stadtplatz, wo nach Angaben der Polizei „mindestens 6.000 Mann“ Aufstellung nahmen.
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