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1943: Die Moskauer Deklaration

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  • Dienstag, 30. Oktober 2018 @ 08:00
Geschichte Zum Dokument: Gerald Stourzh merkt zur „Moskauer Deklaration“ („Moskauer Erklärung“) an, dass sie von den Außenministern der drei Mächte (Anthony Eden, Wjatscheslaw M. Molotow und Cordell Hull) am 30. Oktober 1943 beschlossen und am 1. November 1943 veröffentlicht wurde. Deshalb kursieren zur Datierung des Dokuments zwei unterschiedliche Daten. Auch das in der Erklärung erwähnte Datum des 15. März 1938 ist ein Fehler aus dem Original (geht auf den britischen Referentenentwurf zurück), das eigentlich der 13. März 1938 sein müsste.

1943: Die Moskauer Deklaration und ihre Bedeutung für Österreich in Vergangenheit und Gegenwart

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  • Dienstag, 30. Oktober 2018 @ 08:00
Geschichte Von Hans Hautmann

Mein Referat wird sich mit den grundsätzlichen Fragen der Moskauer Deklaration über Österreich vom 30. Oktober 1943 beschäftigen, deren Verkündung sich in diesen Tagen zum sechzigsten Mal jährt.

Die Moskauer Deklaration ist der Ausgangspunkt und das eigentliche Fundament der österreichischen Staatlichkeit der 2. Republik, auf der sowohl die Unabhängigkeitserklärung vom 27. April 1945 als auch der Staatsvertrag vom 15. Mai 1955 und, als Zusatzergebnis der weltpolitischen Entwicklung nach 1945, auch die Erklärung über die immerwährende Neutralität Österreichs vom 26. Oktober 1955 aufbauen.

1955: Auseinandersetzungen um Österreichs Neutralität

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  • Freitag, 26. Oktober 2018 @ 08:00
Geschichte Von Hans Hautmann

In seiner Rede anläßlich der Verabschiedung des Bundesverfassungsgesetzes über die Neutralität Österreichs sagte Bundeskanzler Raab vor dem Nationalrat am 26. Oktober 1955: „Unsere Neutralität ist keine provisorische, widerrufliche Beschränkung unserer Souveränität, die wir etwa unter dem Zwang der Verhältnisse widerstrebend auf uns genommen haben, sondern die Basis für eine Außenpolitik, die unserer Heimat und unserem Volk für alle Zukunft Frieden und Wohlstand gewährleisten soll“. Er erklärte, daß das österreichische Volk nun einmütig seinen Staat bejahe und das österreichische Selbstbewußtsein sich bis zum eigenständigen österreichischen Nationalbewußtsein gesteigert habe. Eine neue Epoche beginne, die Österreich mit dem aufrichtigen Willen beschreite, durch die Neutralität „nicht nur uns und unseren Nachbarstaaten, sondern darüber hinaus der ganzen Welt zu nützen“.

1955: Neue Besatzungsmacht durch „Wiener Memorandum“

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  • Freitag, 26. Oktober 2018 @ 08:00
Geschichte „Oberösterreich darf nicht schlechter behandelt werden als die Ausländer!“

Das war der Notschrei den der Landtag am 18. Dezember 1960 und am 25 . Februar 1961 ausgestoßen hatte um auf die Ausplünderung des heimischen Erdöls aufmerksam zu machen.

Dem Aufschrei folgten allerdings ebensowenig Taten wie in den Jahren seit dem Abschluß des Staatsvertrages im Jahre 1955.

1938: Nazi-Regime errichtet KZ Mauthausen

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  • Mittwoch, 8. August 2018 @ 08:00
Geschichte Im März 1938 wurde Österreich vom faschistischen Deutschland okkupiert. Bereits am 8. August 1938 wurde in einem Steinbruch bei Mauthausen mit der Errichtung eines Konzentrationslagers begonnen. Das KZ Mauthausen war ein Vernichtungslager der Stufe III der Nazi-KZs. Nach den verfügbaren Namenslisten wurden hier 197.464 Häftlinge aus 16 Staaten bestialisch ermordet.

1933: Am 26. Mai wurde die KPÖ verboten

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  • Samstag, 26. Mai 2018 @ 08:00
Geschichte Die Auswirkungen der mit dem „Schwarzen Freitag“ von 1929 ausgelösten Weltwirtschaftskrise verbunden mit Massenarbeitslosigkeit und zunehmender Instabilität der bürgerlichen Herrschaft führten zu einem sichtlichen Aufschwung der KPÖ, vor allem auch, weil viele von der Sozialdemokratie enttäuschten ArbeiterInnen auch in der Aufwärtsentwicklung der Sowjetunion ein Ideal sahen.
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