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Die KPÖ zum Bundesheer 1970-2011

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  • Samstag, 22. Dezember 2012 @ 08:00
Frieden >>> Die politische Lage Österreichs und die Aufgaben der Partei. 21. Parteitag der KPÖ 28.-30.5.1970

Die KPÖ lehnt das heute bestehende Bundesheer grundsätzlich ab und tritt für die Abschaffung desselben im Rahmen des Kampfes um eine allgemeine Abrüstung und die Schaffung eines Systems der europäischen Sicherheit ein. Eine aktive Neutralitäts- und Friedenspolitik sind der weitaus beste Schutz für die Unabhängigkeit und Neutralität unseres Landes.

Bundesheer abschaffen! Die Volksbefragung um eine Frage erweitern.

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  • Donnerstag, 29. November 2012 @ 08:00
Frieden Wer die Neutralität ernst nimmt, muss sie politisch und nicht militärisch umsetzen. Die Abschaffung des Bundesheeres ist die zeitgemäße Antwort auf die kranken Phantasien der Regierungsparteien um die Beteiligung an derzeitigen und kommenden Kriegen um Ressourcen.

Die sicherste Variante: Bundesheer abschaffen!

Statt die Wehrpflicht abzuschaffen und das Bundesheer in eine Euro-Armee einzugliedern soll im Sinne einer konsequenten antimilitaristischen Politik das österreichische Bundesheer ersatzlos abgeschafft werden.

Wir, die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner dieser Resolution sind für die Abschaffung des Bundesheeres und fordern die Bundesregierung auf, die Fragestellung nach der Abschaffung des Bundesheeres in den Text der Volksbefragung aufzunehmen.

Hier kann die Online-Petition unterstützt werden: http://kpoe.at/BundesheerAbschaffen

Die sicherste Variante: Das Bundesheer abschaffen!

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  • Samstag, 17. November 2012 @ 22:17
Frieden Erklärung der KPÖ zur Volksbefragung am 20.1.2013

2010 hat der Wiener Bürgermeister Häupl (SPÖ) die Abschaffung der Wehrpflicht zum Wahlkampfthema gemacht. 2012 hat die Bundesregierung auf Zuruf des nö Landeshauptmannes Erwin Pröll (ÖVP) für 20. Jänner 2013 eine Volksbefragung darüber ansetzt.

Die Regierungsparteien lassen aber parteitaktisch nur über die ihnen genehmen Varianten abstimmen, beide laufen letztlich darauf hinaus, das Bundesheer unter Missachtung der 1955 beschlossenen immerwährenden Neutralität in eine Euro-Armee einzubinden. Die grundsätzliche Fragestellung, nämlich ob Österreich überhaupt ein Bundesheer braucht, wird hingegen strikt abgelehnt.

Auch GPA-djp-Jugend für generelle Entmilitarisierung

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  • Sonntag, 21. Oktober 2012 @ 11:48
Frieden Die GPA-djp Jugend spricht sich kategorisch gegen die Einführung eines Berufsheeres aus. Weiters lehnen wir Rüstung und Militarisierung grundsätzlich ab und sprechen uns für einen Entmilitarisierungsprozess bis hin zur gänzlichen Abschaffung aller militärischen Bereiche aus. Wir rufen unserer Mitglieder dazu auf, sich an der Befragung zu beteiligen und gegen ein Berufsheer zu stimmen.

Aus einem Beschluss des Bundesjugendvorstandes der GPA-djp vom 7.10.2012

Scharsach: Brauchen wir ein Bundesheer?

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  • Mittwoch, 17. Oktober 2012 @ 08:38
Frieden Mit einer überraschenden Aussage ließ der Buchautor Hans-Henning Scharsach („Strache im braunen Sumpf“) bei einer Buchpräsentation in Wels am 12. Oktober 2012 aufhorchen.

Als in der Diskussion die Rede auf das Bundesheer kam meinte er sinngemäß, er frage sich, warum Österreich überhaupt ein teures Bundesheer brauche. Als von NATO-Staaten umgebenes Land sieht Scharsach Österreich nicht bedroht. Als größte Verschwendung bezeichnete er die Abfangjäger, deren Sinnhaftigkeit er sich nicht erklären könne.

Nach Scharsachs Meinung sollte das Bundesheer abgerüstet und zu einer Hilfs- und Rettungsorganisation umgewandelt werden. Damit könnte Österreich international Vorbild sein und Weltmeister beim retten und helfen werden, so Scharsach.

Entrüstet Euch: Bundesheer abschaffen. Ersatzlos.

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  • Montag, 15. Oktober 2012 @ 08:00
Frieden Das Bundesheer kostet uns zwei Milliarden Euro pro Jahr. Viel Geld, das trotz des Sparwahns in allen anderen Bereichen für militärisch sinnloses Gerät wie die Eurofighter und tausende funktionslose Offiziere und Generäle ausgegeben wird.

Unter der schwarz-blauen Regierung wollte der damalige Bundeskanzler Schüssel ein reines Berufsheer und den Anschluss an die NATO. Jetzt geben sich ÖVP und FPÖ als „Verteidiger der Wehrpflicht“. Für Heeresminister Darabos, wie für die SPÖ insgesamt, war noch vor zwei Jahren die Wehrpflicht „in Stein gemeißelt“. Heute argumentiert die SPÖ für die Schaffung eines Berufsheeres.

Jetzt soll das Volk entscheiden. Aber worüber? Ob Wehrpflicht oder Berufsheer, für beide Varianten steht außer Streit, dass österreichische Soldaten im Interesse der herrschenden Kapitalinteressen in und außerhalb der EU eingesetzt werden sollen.
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