Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Auch 2013 wieder linke Maidemo in Linz

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  • Montag, 29. April 2013 @ 11:05
Arbeit Unter dem Motto „Ein gutes Leben für alle: Sagen wir den Verhältnissen den Kampf an!“ steht 2013 der alternative 1. Mai in Linz gegen soziale und rassistische Spaltung, gegen schlechte Jobs und Rechtsextremismus, gegen Law & Order und Krieg. Rund 30 Personen – BetriebsrätInnen, GewerkschafterInnen, VertreterInnen von Vereinen und Organisationen und KünstlerInnen – unterstützen als Personenkomitee den Aufruf „Alternativer 1. Mai 2013 in Linz“.

Arbeitnehmer „stark vernachlässigt“

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  • Mittwoch, 3. März 2010 @ 16:07
Arbeit In früheren Jahren ein Bollwerk der Gewerkschaften schlechthin und aus gutem Grund von den Gegnern der Verstaatlichten zum Buhmann erklärt ist der Voest-Betriebsrat in letzter Zeit zunehmend zum Intrigantenstadel und zur Schmutzwäsche-Anstalt verkommen. Obwohl oder wahrscheinlich gerade weil die Dominanz der FSG dort heute eine fast hundertprozentige ist, die aus Eigennutz natürlich auch das Aufkommen einer Konkurrenz verhindert.

Die KPÖ zum EU-Grünbuch Arbeitsrecht

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  • Donnerstag, 31. Mai 2007 @ 08:56
Arbeit Im Gegensatz zur Währungs- und Budgetpolitik gelten in der Europäischen Union die Beschäftigungs- und Sozialpolitik als nationale Angelegenheit. Das ist insofern kontraproduktiv, als den Mitgliedsländern durch die restriktiven Maastricht-Auflagen für eine nachhaltige Budgetpolitik und den Euro-Stabilitätspakt genau jener Spielraum verwehrt wird, denn sie für eine offensive Beschäftigungs- und Sozialpolitik eigentlich bräuchten.

60 Jahre Betriebsrätegesetz: Eine Rückschau

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  • Mittwoch, 28. März 2007 @ 09:35
Arbeit Vor 60 Jahren, am 28. März 1947, wurde vom Nationalrat das Betriebsrätegesetz beschlossen. Die KPÖ stimmte gegen dieses Gesetz, weil es keinerlei Mitbestimmungsrechter bei der Führung und Verwaltung der Betriebe vorsah. De facto bedeutete dieses Gesetz, dass die bis dahin ausgeübten Rechte der ArbeiterInnen in den Betrieben eingeschränkt, statt gesetzlich fixiert und ausgebaut wurden. In diesem Sinne hatte die KPÖ eine intensive Kampagne in den Betrieben und auch im Parlament geführt, konnte sich aber nicht gegen die Mehrheit von ÖVP und SPÖ durchsetzen.

Am Tropf

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  • Freitag, 1. September 2006 @ 13:08
Arbeit Die Gewerkschaftsbank am Ende, der Gewerkschaftsbund bankrott - die organisierte österreichische Arbeiterbewegung ist untergegangen. Von Erwin Riess

Der Gewerkschaft beitreten – die Gewerkschaften demokratisch verändern!

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  • Samstag, 1. Juli 2006 @ 08:49
Arbeit Der BAWAG-Skandal stürzte den ÖGB in eine tiefe Krise. Viele Vorschläge zur Reform zielen aber auf eine dauerhafte Schwächung der Gewerkschaften und sind daher nicht im Interesse der Lohnabhängigen.

Der überparteiliche ÖGB wurde 1945 unter aktiver Mitwirkung der KPÖ gegründet. KommunistInnen wirken als BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen, AK-RätInnen und GewerkschaftsfunktionärInnen. Wir wollen Veränderungen und Reformen des ÖGB – bis hin zu einem Neustart.

ÖGB: Der große Vertrauensbruch

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  • Montag, 1. Mai 2006 @ 13:32
Arbeit Die ÖVP nützt den BAWAG-Skandal politisch gegen die SPÖ aus. Das darf niemand erstaunen, am wenigsten die SPÖ selbst. Doch geht es dabei um mehr als wahlpolitisches Kleingeld. Es geht um den politischen und ideellen Schaden, welcher der Arbeiterbewegung durch korrupte Manager und selbstherrliche Spitzenfunktionäre zugefügt wurde!

Für einen Neubeginn des ÖGB

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  • Samstag, 29. April 2006 @ 15:47
Arbeit Von Leo Furtlehner

Der BAWAG-Skandal hat eine tiefe Krise des ÖGB sichtbar gemacht. Symptomatisch dafür sind:
- Das Einlassen der ÖGB-Spitze und des BAWAG-Managements auf spekulative Geschäfte im krassen Gegensatz zu verbaler Kritik am Neoliberalismus.
- Ein abgehobenes Agieren der ÖGB-Spitze, konkret von Verzetnitsch und Weninger als Ausdruck eines enormen Demokratiedefizits.
- Eine unglaubliche Privilegierung sowohl der BAWAG-Manager, aber auch der ÖGB-Spitze durch Mehrfachbezüge als Spitzengewerkschafter und Abgeordnete.
- Die parteipolitische Abhängigkeit des ÖGB, etwa wenn der Verkauf der BAWAG auf Zuruf von Gusenbauer erfolgt.
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Schriftsteller, Journalist, Politiker – Franz Kain (1922-1997).
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