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Franz Kain (1922-1997)

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  • Freitag, 27. Oktober 2017 @ 08:00
Biografien Franz Kain wurde am 10. Jänner 1922 in Goisern als Sohn eines Bauarbeiters geboren. Er besuchte die Volks- und Hauptschule im örtlichen „Stephaneum“. Bereits mit 14 Jahren wurde er 1936 wegen Verteilung illegaler Flugblätter vom austrofaschistischen Regime verhaftet und zu drei Wochen Arreststrafe verurteilt. Nach einer abgebrochenen Zimmermannslehre arbeitete er als Holzknecht.

Franz Kain: Zehn Ratschläge für den Zeitgeschichtsforscher

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  • Freitag, 27. Oktober 2017 @ 08:00
Geschichte 1. Gehe stets davon aus, daß 50 Jahre nach den bekannten Ereignissen die Geschichte ohnehin neu geschrieben werden muß, und es daher dein Amt ist, alte Einseitigkeiten auszumerzen. Dazu gehören Kriegsschuld Deutschlands, Überbewertung des Widerstandes, die Phantastik der Zahlen und die Verhöhnung des gesunden Volksempfindens in Justiz und Kunst.

1955: Auseinandersetzungen um Österreichs Neutralität

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  • Donnerstag, 26. Oktober 2017 @ 08:00
Geschichte Von Hans Hautmann

In seiner Rede anläßlich der Verabschiedung des Bundesverfassungsgesetzes über die Neutralität Österreichs sagte Bundeskanzler Raab vor dem Nationalrat am 26. Oktober 1955: „Unsere Neutralität ist keine provisorische, widerrufliche Beschränkung unserer Souveränität, die wir etwa unter dem Zwang der Verhältnisse widerstrebend auf uns genommen haben, sondern die Basis für eine Außenpolitik, die unserer Heimat und unserem Volk für alle Zukunft Frieden und Wohlstand gewährleisten soll“. Er erklärte, daß das österreichische Volk nun einmütig seinen Staat bejahe und das österreichische Selbstbewußtsein sich bis zum eigenständigen österreichischen Nationalbewußtsein gesteigert habe. Eine neue Epoche beginne, die Österreich mit dem aufrichtigen Willen beschreite, durch die Neutralität „nicht nur uns und unseren Nachbarstaaten, sondern darüber hinaus der ganzen Welt zu nützen“.

1955: Das Plenum des Nationalrats und die Neutralität

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  • Donnerstag, 26. Oktober 2017 @ 08:00
Geschichte Von Hans Hautmann

Der Jahrestag der Verabschiedung des Bundesverfassungsgesetzes über die immerwährende Neutralität der Republik Österreich steht vor der Tür. Er wird von unseren Politikern zum Anlaß genommen werden, ihre zur Genüge bekannten Standpunkte zu dieser Frage zu bekräftigen. Deshalb erscheint es nützlich, daran zu erinnern, was am 26. Oktober 1955 im Plenum des Nationalrats geschah, gewissermaßen zu den Wurzeln zurückzukehren und die seinerzeitige Debatte im Lichte der aktuellen Entwicklung zu betrachten. Tut man das, dann gelangt man zu verblüffenden Einsichten, auch darüber, welche Brüche und Kontinuitäten in der Argumentation pro und kontra Neutralität walten.

Immerwährende Neutralität ist ein Zukunftskonzept

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  • Mittwoch, 25. Oktober 2017 @ 09:26
News Es spricht für den Geist der österreichischen Bundesregierung, wenn sie zum Nationalfeiertag am Heldenplatz martialisch die Panzer auffahren lässt, während in anderen Ländern wie Deutschland oder der Schweiz der Nationalfeiertag seit Jahren ohne Militär begangen wird, meint der oö KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner, Mitglied des KPÖ-Bundesvorstandes.

Weihnachtsbeleuchtung ist indirekte Wirtschaftsförderung

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  • Mittwoch, 25. Oktober 2017 @ 09:03
News Einmal mehr kritisiert die Linzer KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn die hohen Aufwendungen für die Weihnachtsbeleuchtung als Verschwendung von Steuergeldern. Bei dieser indirekten Wirtschaftsförderung wäre sinnvolles Sparpotenzial vorhanden, das genutzt werden sollte, statt Gebühren zu erhöhen oder im Sozialbereich zu kürzen.
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