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OÖ Sozialratgeber 2020

  • Dienstag, 3. März 2020 @ 08:00
Sozial Die Sozialplattform OÖ hat in Zusammenarbeit mit der Sozialabteilung des Landes OÖ, der Arbeiterkammer OÖ und der KirchenZeitung einen umfassenden Sozialratgeber für Oberösterreich erarbeitet.

Die Broschüre informiert über soziale Leistungen in OÖ für Betroffene und Hilfeleistende: Geld- und Sachleistungen, Beratungs- und Betreuungsangebote, umfassender Adressteil mit Einrichtungen, die Hilfe vor Ort anbieten. Damit ist der Sozialratgeber das Nachschlagewerk schlechthin.

Die Downloadversion wird laufend aktualisiert. Download als PDF: www.land-oberoesterreich.gv.at/ooesozialratgeber

Forderung nach Arbeitszeitverkürzung voll berechtigt

  • Mittwoch, 5. Februar 2020 @ 16:12
Sozial Hinter die Forderungen der Gewerkschaften nach einer 35-Stunden-Woche in den Gesundheits-, Pflege- und Sozialberufen stellt sich auch die KPÖ und solidarisiert sich mit den Streikenden im Sozialbereich. KPÖ OÖ-Landessprecher Michael Schmida: „In den nächsten zehn Jahren werden ca. 80.000 zusätzliche Pflege- und Betreuungskräfte gebraucht. Wenn der Pflegenotstand, der schon jetzt erreicht ist, in Zukunft nicht noch dramatischer werden soll, braucht es dringend neben einer besseren Finanzierung eine Entlastung und Attraktivierung der Arbeitsplätze im Pflege- und Gesundheitsbereich.“

Gut für Umwelt und soziale Gerechtigkeit

  • Mittwoch, 11. Dezember 2019 @ 08:42
Sozial Morgen wird im Innsbrucker Gemeinderat die Alternative Liste Innsbruck (ALI) einen Antrag zum Nulltarif auf allen Öffi-Linien an Adventswochenenden stellen. Für die Linzer KPÖ Anlass auch für die oberösterreichische Landeshauptstadt über einen solchen Nulltarif nachzudenken.

Armutsnetzwerk kritisiert Chancenvernichtung für Kinder und Armutsverfestigung

  • Donnerstag, 10. Oktober 2019 @ 17:41
Sozial Der OÖ Landtag hat das neue Sozialhilfegesetz (SHGG) mit den Stimmen von ÖVP und FPÖ beschlossen. Damit wird die Mindestsicherung abgeschafft. Die Mindestsicherung hat bisher die unteren Standards sozialer Sicherung garantiert, auf einem Niveau, das allerdings deutlich unterhalb der Armutsgefährdungsschwelle lag. Mit der neuen Sozialhilfe wird das noch verschärft. Die Leistungen für die meisten Gruppen von Bezieher*innen werden deutlich gekürzt, z.B. ca. 885 Euro anstatt 921,3 Euro monatlich für Alleinstehende, deutlich geringere Zuschläge für Kinder. Damit verbunden: Vermehrung von Armut, Verfestigung von Notsituationen, Zunahme gesellschaftlicher Ausgrenzung.

Reichtum auf Rekordhöhe

  • Donnerstag, 11. Juli 2019 @ 08:02
Sozial Die jüngst vom Magazin „trend“ veröffentlichte Liste der hundert reichsten Österreicher_innen zeigt einmal mehr, dass der wachsende Reichtum nicht nur Name und Adresse hat, sondern dass auch ein großes Potenzial für eine Vermögens- sowie Erbschaftssteuer vorhanden ist, stellt KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner fest.

Pflegebroschüre des ZVPÖ

  • Donnerstag, 11. April 2019 @ 08:15
Sozial Als Ergebnis der am 6.3.2019 in Wien stattgefundenen Enquete des Zentralverband der Pensionist_innen Österreichs (ZVPÖ) zum Thema Pflege (siehe Bericht auf http://www.zvpoe.at//article.php?stor...1320552657) gibt es nun eine Broschüre mit den Beiträgen dieser Veranstaltung.

Die Dokumentation kann zum Preis von 5 Euro auch bei der KPÖ-Oberösterreich, Melicharstraße 8, 4020 Linz, Mail ooe@kpoe.at bezogen werden.

Infos zum ZVPÖ: www.zvpoe.at

Drangsalierung bei Ansuchen um Wohnbeihilfe umgehend beenden

  • Freitag, 1. März 2019 @ 14:30
Sozial Die KPÖ-Oberösterreich fordert die oö Landesregierung auf, die Drangsalierung von Menschen, die zur Aufrechterhaltung des Menschenrechts auf leistbares Wohnen eine Wohnbeihilfe brauchen, umgehend zu beenden und Rechtskonformität herzustellen.

Ja zu einem guten Leben für alle – Nein zum Sozialabbau der Regierung

  • Samstag, 12. Januar 2019 @ 22:00
Sozial Wir lehnen die Ideen der Regierung zur Mindestsicherung-Neu kategorisch ab, denn der Gesetzesentwurf der Regierung zur Mindestsicherung (die jetzt schon den Ansprüchen an sozialer Mindestabsicherung nicht gerecht wurde) wird erhebliche Verschlechterungen für zehntausende Frauen, Männer und Kinder (mit österreichischer Staatsbürgerschaft, aber auch für Menschen die seit ewig hier leben aber keinen österreichischen Reisepass besitzen) zur Folge haben.

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