Kommentar zu einem Lenin-Aufreger
- Samstag, 8. August 2009 @ 12:36
Von Erika Krenn, Bad IschlDas „Lenin-Flyer“ der Sozialistischen Jugend anlässlich der Bewerbung einer Veranstaltung in Andelsbuch (Vorarlberg) sorgte bekanntlich für große Aufregung bei den anderen Parteien. Auch die SPÖ war „not amused“ darüber. Was mich dabei mit einiger Zuversicht erfüllt, ist die Tatsache, dass der Obmann der Jungsozialisten Lukas Riepler in einer Aussendung feststellte: „ Die SPÖ hat mit dem Flyer nichts zu tun – auch wenn ich mich darüber freuen würde, wenn sie zu ihren marxistischen Wurzeln zurückkehren würde“.





Vor 90 Jahren wurde in Moskau die Kommunistische Internationale gegründet. Von Hans Hautmann
Mit einer Kundgebung bei der Gedenktafel für den bei den Februarkämpfen 1934 am damaligen Polygonplatz, dem heutigen Bulgariplatz, ermordeten Schutzbündler Anton Bulgari gedachte die KPÖ-Oberösterreich der Ereignisse des 12. Februar 1934. Landessprecher Leo Furtlehner und die Stv. Landessprecherin Margit Kain legten bei der Gedenkstätte einen Kranz mit der Aufschrift „Ihr Mut ist uns Verpflichtung“ nieder.
Von Leo Furtlehner
von Hans Hautmann
Von Winfried R. Garscha
Die KPÖ zum 75. Jahrestag der Februarkämpfe von 1934
Ab 1986 weckte die vom KPdSU-Generalsekretär Michail Gorbatschow eingeleitete Perestroika in der Sowjetunion die Hoffnung auf eine positive Erneuerung des sichtlich erstarrten Sozialismus und erzeugte international eine politische Belebung und verstärktes Interesse an der kommunistischen Bewegung.