Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Regierung handelt als Agentur der Finanzhaie

  • Mittwoch, 12. Februar 2014 @ 11:40
News Als systematischen Betrug an den Steuerzahler_innen bezeichnet KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner das Agieren der Bundesregierung im nicht enden wollenden Skandal um die Kärntner Hypo Alpe Adria (HAA). Statt die Pleitebank endlich in die wohlverdiente Insolvenz zu schicken und die Profiteure der Misere an die Kandare zu nehmen wird sie zur unendlichen Geschichte auf Kosten der Steuer zahlenden Bevölkerung und führt die Sonntagsreden über eine Senkung der Staatsverschuldung ad absurdum.

Josef Skrabal (1892-1934)

  • Mittwoch, 12. Februar 2014 @ 08:00
Biografien Kämpfer des 12. Februar 1934 in Holzleithen/Wolfsegg

Skrabal Josef, geboren am 22. Dezember 1892 in Ottnang, starb am Abend des 12. Februar 1934. Er wurde bei einem Kontrollgang durch das Hausrucktunnel auf der Eberschwangerseite von einem Wehrmachtsposten erschossen.

Skrabal war mit Maria Schachner (geboren am 24. Dezember 1894) verheiratet, Sie hatten eine Tochter Maria (geboren am 7. Mai 1921), verheiratete Mair. Er besuchte die Volksschule und war dann vorerst in der Landwirtschaft und im Bergbau (in Deutschland und Österreich, tätig. Im Ersten Weltkrieg wurde er zum Militärdienst eingezogen. Am Ende des Krieges hatte er die Charge als Korporal. Er war Mitglied der SPÖ bis zum 31. Dezember 1933 und seit dem 1. Jänner 1934 Mitglied der verbotenen Kommunistischen Partei Österreichs. Er war seit der Gründung ein leidenschaftlicher Anhänger des Schutzbunds und war Unterführer dieser Organisation .

Stecken rechtsextreme Burschenschafter hinter Schmieraktionen?

  • Montag, 10. Februar 2014 @ 11:41
News Wenn die rechtsextreme Burschenschaft Arminia Czernowitz ihr eigenes Haus mit Parolen besprüht und auf ihrer Website dazu schreibt „In diesem Jahr haben wir den Linken die Arbeit abgenommen und unser Haus für die Burschitour selbst besprüht...“ liegt der Verdacht nahe, dass auch andere den Antifaschist_innen in die Schuhe geschobenen Schmieraktionen der letzten Jahre von rechtsextremen Aktivisten selber durchgeführt wurden.

Februarkampf 1934 war Aufstand zur Rettung der Demokratie

  • Montag, 10. Februar 2014 @ 10:28
News Entschieden gegen die sozialpartnerschaftliche und großkoalitionäre These einer „geteilten Schuld“ für die Februarereignisse von 1934 wendet sich die KPÖ. Eine solche These dient nur dazu, die Verantwortung für die Zerstörung der Demokratie abzuwälzen, den Austrofaschismus zu verharmlosen und Opfer zu Tätern zu machen, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.

Im Kältefieber. Februargeschichten 1934

  • Sonntag, 9. Februar 2014 @ 13:28
Geschichte Der Schriftsteller Erich Hackl zum Februar 1934

Es gibt mehrere Gründe, die Evelyne Polt-Heinzl und mich bewogen haben, Geschichten und Berichte zum Arbeiteraufstand im Februar 1934 zusammenzutragen.

Kräftiges Zeichen gegen Rechtsextremismus

  • Samstag, 8. Februar 2014 @ 22:00
Antifa Mehr als tausend Menschen, überwiegend Jugendliche, demonstrierten am 8. Februar 2014 unter dem Motto "Laut gegen Nazis" gegen den von den deutschnationalen Burschenschaften veranstalteten 66. Burschenbundball im Kaufmännischen Vereinshaus in Linz.

Erfolgreiche 2. Linzer Burschitour

  • Freitag, 7. Februar 2014 @ 22:00
Antifa Sehr erfolgreich war die am 7. Februar 2014 stattgefundene 2. Linzer Burschitour, die von der KPÖ und den Grünen als Einstimmung auf die Demo gegen den Burschenbundball am folgenden Tag unterstützt wurde. Mehr als 80 Menschen waren beim Einführungsvortrag in der Stadtwerkstatt und der anschließenden Tour zu Objekten der Burschenschaften dabei.

ÖVP will Wahlrecht „Marke Landesfürst“ für ganz Österreich

  • Donnerstag, 6. Februar 2014 @ 09:18
News Der Vorstoß von ÖVP-Generalsekretär Gernot Blümel für eine Wahlrechtsreform nach dem Grundsatz „Vorzugsstimme sticht Parteistimme“ wird von der KPÖ energisch zurückgewiesen: „Damit würde das perverse Wahlsystem der Landtagswahl in Niederösterreich und im Burgenland zum bundesweiten Standard und politische Inhalte noch stärker zugunsten einer vom finanziellen Mitteleinsatz abhängigen Personalisierung des Wahlrechts geopfert“, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.

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