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KPÖ macht auf Brisanz der Lebensmittelverschwendung aufmerksam

  • Mittwoch, 26. März 2014 @ 10:31
News Erfreut ist die Linzer KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn, dass sie mit einer Anfrage bei der Jänner-Sitzung des Gemeinderates auf wichtige Aktivitäten gegen die enorme Lebensmittelverschwendung aufmerksam machen konnte. Ende März hat nun nämlich Umweltlandesrat Rudolf Anschober (Grüne) bei der Vorstellung eines Projekts im Krankenhaus der Elisabethinen in Linz das ambitionierte Ziel angekündigt, den anfallenden Lebensmittelmüllberg in den nächsten fünf Jahren zu halbieren.

Das Maß ist voll: Skandaltruppe Stadtwache auflösen

  • Dienstag, 25. März 2014 @ 12:40
News Ein Grund mehr für die umgehende Auflösung der Linzer Stadtwache sind die jetzt in einem Bericht des Magazins „profil“ (Ausgabe 24.3.2014) aufgezeigten skandalösen Zustände innerhalb der offiziell als „Ordnungsdienst“ agierenden Truppe, meint die Linzer KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn.

Skandalöse Zustände bei der Linzer Stadtwache

  • Dienstag, 25. März 2014 @ 10:49
Linz In der neuen Ausgabe der Zeitschrift „profil“ vom 24.03.2014 sind skandalöse Zustände innerhalb der Linzer Stadtwache, offiziell „Ordnungsdienst Linz“, publik geworden. Der Bericht stützt sich auf Aussagen ehemaliger MitarbeiterInnen und Beweisfotos. Das Ausmaß der Vorwürfe zeigt deutlich, dass der Linzer FPÖ-Sicherheitsstadtrat Detlef Wimmer seine eigene Truppe nicht im Griff hat. Die Initiative „Linz braucht keine Stadtwache“ spricht sich daher abermals für eine rasche Auflösung der Stadtwache aus.

FPÖ-Europaabgeordneter Mölzer ist ein Fall für den Staatsanwalt

  • Montag, 24. März 2014 @ 10:11
News Ein Fall für den Staatsanwalt ist der FPÖ-Europaabgeordnete Andreas Mölzer durch seinen Vergleich der EU mit dem Hitlerfaschismus, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner. Nachdem es sich dabei um ein Offizialdelikt handelt muss eigentlich die Staatsanwaltschaft entsprechende Ermittlungen gegen Mölzer wegen Verdacht auf Wiederbetätigung durch Verstoß gegen das NS-Verbotsgesetz einleiten.

Rechtslastiger Gerichtsgutachter: Freispruch für NVP-Ideologen

  • Donnerstag, 20. März 2014 @ 12:12
Antifa Scharfe Kritik üben das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) und das Antifa-Netzwerk an einem Skandalurteil in Wiener Neustadt: Der Verfasser des Programms der rechtsextremen „Nationalen Volkspartei“ (NVP) wurde am Dienstag von den Geschworenen im Zweifel – mit vier gegen vier Stimmen – vom Vorwurf der NS-Wiederbetätigung freigesprochen. Dabei stammte ein Teil des Programms wortwörtlich aus einem Lehrplan der SS!

Etappenerfolg bedeutet kein definitives Aus für Gigaliner

  • Donnerstag, 20. März 2014 @ 08:51
News Zur unendlichen Geschichte droht die Auseinandersetzung über die Zulassung von Gigalinern auf EU-Ebene zu werden, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner. Jubelmeldungen Marke „Gigaliner-Lobby wurde in die Schranken verwiesen“, wie jetzt von Roman Hebenstreit (Vorsitzender der Sektion Verkehr in der Gewerkschaft vida) verkündet, sind daher wenig wert, wenn einige Monate später der nächste Vorstoß der Gigaliner-Lobby erfolgt wie die Entwicklung der letzten Jahre zeigt.

Freihandelsabkommen ist schwerer Anschlag auf wichtige Standards

  • Dienstag, 18. März 2014 @ 11:26
News Als ausgesprochene Mogelpackung sieht die KPÖ das geplante Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) zwischen EU und USA. Hinter einem wohlklingenden Namen, der wirtschaftliche Entwicklung durch freien Handel suggeriert verbergen sich real jene Hämmer, welche von den multinationalen Konzernen bislang durch entsprechenden Widerstand nicht durchgeboxt werden konnten.

Das Hypo-Desaster als blauschwarzrote Kumpanei

  • Montag, 17. März 2014 @ 10:20
News Die Entscheidung der Bundesregierung für eine Hypo-Lösung auf Kosten der Steuerzahler_innen ist in dreifacher Hinsicht ein Freibrief, kritisiert KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner: „Erstens ein Freibrief für die Banken, immer wieder auf Kosten der steuerzahlenden Bevölkerung gerettet zu werden. Zweitens ein Freibrief für die hemmungslose Spekulation eines dubiosen kriminellen Finanzadels. Und drittens ein Freibrief für einen enthemmten Föderalismus Marke Kärnten“.

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