Anfrage Förderung von ATIB
- Donnerstag, 1. Dezember 2016 @ 08:00
Willkommen bei KPÖ Oberösterreich
Faktensammlung von Hans-Henning Scharsach zum Präsidentschaftskandidaten und Burschenschafter Norbert Hofer
Die Radlobby OÖ begrüßt die Errichtung einer neuen Fußgänger- und Radfahrerbrücke zwischen Brucknerhaus und Urfahrmarktgelände. Die neue Brücke darf aber nicht die dringend erforderlichen Verbesserungsmaßnahmen bei der Nibelungenbrücke (Verbreiterung und Verbesserung der Anschlüsse) ersetzen. Die neue Radbrücke zwischen Jahrmarktgelände und Brucknerhaus kann nicht der Ersatz sondern nur die Ergänzung der bestehenden bzw. geplanten anderen Donauquerungen sein.
Österreich braucht keinen „starken“ Bundespräsidenten: Das ist der wesentliche Grund, warum der sich mit austro-patriotischem Getöse und populistischen Schalmeientönen tarnende deutschnationale Burschenschafter Norbert Hofer für alle, denen Demokratie, solidarisches Denken und gesellschaftlicher Zusammenhalt ein Anliegen sind, unwählbar ist und warum eine Stimme für Alexander Van der Bellen entscheidend ist, stellt KPÖ-Landessprecher und Mitglied des KPÖ-Bundesvorstandes Leo Furtlehner zur Wiederholung der Stichwahl um die Bundespräsidentschaft am 4. Dezember 2016 fest.
KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner forderte jetzt LH Josef Pühringer (ÖVP) neuerlich auf, öffentlich gegen die verfremdete Darstellung des Landeswappens durch die FPÖ Stellung zu nehmen und umgehend Maßnahmen dahingehend zu ergreifen, um eine gesetzeskonforme Verwendung des Landeswappens in allen Bereichen des Landes durchzusetzen.
Dass Wohnbaureferent LHStv. Manfred Haimbuchner (FPÖ) offensichtlich keine Ahnung über die Entwicklung der Mieten und Wohnkosten hat zeigt nur, dass er nicht den „kleinen Leuten“, sondern den Wünschen der Industriellenvereinigung verpflichtet ist. Der von SPÖ-Landtagsklubobmann Christian Makor forcierte Mietpreisradar kann die Problematik zwar aufzeigen, notwendig sind aber grundlegende Veränderungen in der Wohnbauförderung des Landes, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.
„Die staatliche Presseförderung soll künftig nur Medien, die Mitglied des Presserates sind und dessen Entscheidungen im Sinne der journalistischen Sorgfalt akzeptieren gewährt werden, analog soll die Vergabe von Inseraten der öffentlichen Hand beschränkt werden“ fordert Leo Furtlehner, oö KPÖ-Landessprecher und Mitglied des KPÖ-Bundesvorstandes.
Vor 2 Jahren herrschte in der oö. Radpolitik noch Aufbruchsstimmung: