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Judith Gruber-Rizy über Franz Kain

  • Mittwoch, 7. Februar 2018 @ 18:32
Biografien Franz Kain war ein bedeutender zeitgenössischer Autor. Die Reihe Hommagen, veranstaltet von Volkshochschule Linz und Grazer Autorinnen und Autorenversammlung (GAV) hat auch in ihrem achten Bestandsjahr interessante Vorträge zu bieten. Ein von Erich Klinger zusammengestelltes Infoangebot von Radio FRO dazu gibt es auf https://cba.fro.at/359320.

Die Autorin Judith Gruber-Rizy hielt am 31. Jänner 2018 im Linzer Wissensturm ihren Vortrag über Franz Kain, über den sie schon Ihre Dissertation verfasste. Gruber-Rizy organisierte 2017 und 2018 auch szenische Lesungen mit Erzählungen von Franz Kain aus einem seiner Hauptwerke „Der Weg zum Ödensee“.

Arbeiterkammer-Studie verdeutlicht Brisanz am Wohnungsmarkt

  • Dienstag, 6. Februar 2018 @ 10:14
News Höchst aufschlussreich ist die jetzt vorgelegte Mietenstudie der Arbeiterkammer Wien auf Grundlage eines Mikrozensus der Statistik Austria über die Entwicklung der Wohnkosten von 2008 bis 2016. Die damit deutlich werdende Erhöhung der Mieten um ein Mehrfaches der Inflationsrate muss Anlass zum politischen Handeln sein um das Menschenrecht auf ein leistbares Wohnen sicherzustellen, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.

Petition „Wohnen darf nicht arm machen!“

  • Dienstag, 6. Februar 2018 @ 08:00
Wohnen Mit 1. Mai 2017 hat die KPÖ die bundesweite Kampagne „Wohnen darf nicht arm machen!“ gestartet. Schwerpunkt dieser Aktion ist eine parlamentarische Petition an den Nationalrat mit vier wichtigen Forderungen (Mietzinsobergrenzen, Abschaffung Maklerprovision, Ablehnung Privatisierung, Ausweitung kommunaler Wohnbau).

Welche politischen Leichen haben Burschenschaften noch im Keller?

  • Freitag, 2. Februar 2018 @ 10:24
News Vor dem Hintergrund der Debatte über antisemitische Texte im Liederbuch der Burschenschaft Germania in Wiener Neustadt und den dadurch ausgelösten Rücktritt des nö FPÖ-Landeschefs Udo Landbauer ist die Frage berechtigt, welche politischen Leichen die Burschenschaften noch im Keller haben, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.

Podgorscheks „Germania“ würdigte SS-Massenmörder

  • Donnerstag, 1. Februar 2018 @ 11:20
Antifa In Oberösterreich ist die FPÖ besonders ewiggestrig. Sie sorgt immer wieder für einschlägige Skandale 1. Ein Fall erinnert stark an jenen des niederösterreichischen FPÖ-Spitzenkandidaten Udo Landbauer: Auch Elmar Podgorschek, seit Herbst 2015 freiheitlicher Sicherheitslandesrat, gehört (seit 1972) einer Burschenschaft „Germania“ an. Allerdings jener, die in Ried im Innkreis zuhause ist.

Missbrauch von Landesgeldern für rechtsextremes Magazin

  • Donnerstag, 1. Februar 2018 @ 10:19
News Es ist politisch unerträglich, wenn Steuergelder des Landes für ungeschickt als Information über Rauchmelder getarnte Inserate von Sicherheitslandesrat Elmar Podgorschek (FPÖ) zur Finanzierung des rechtsextremen Magazins „Info-Direkt“ verwendet werden, kritisiert KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.

Politische Kindesweglegung durch FPÖ-Landeschef Haimbuchner

  • Mittwoch, 31. Januar 2018 @ 10:08
News Wenn FPÖ-Landeschef Manfred Haimbuchner in Hinblick auf die „Liederbuch-Affäre“ seines niederösterreichischen Parteifreundes Udo Landbauer meint, dass ihn die Debatte darüber „nachdenklich und zornig“ mache, fordert man dürfe „nicht zur Tagesordnung übergehen“, eine „Psychohygiene im dritten Lager“ und eine „aktive Aufarbeitung“ für notwendig hält betreibt er politische Kindesweglegung, stellt KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner fest.

1933: Die Machtergreifung des Nazifaschismus

  • Dienstag, 30. Januar 2018 @ 08:00
Geschichte Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler – so wie in den Jahren davor schon Heinrich Brüning, Franz von Papen und Kurt von Schleicher – diese wurden allerdings bald wieder abgesetzt. Die Übertragung der Regierungsgeschäfte an Hitler aber sollte ungleich folgenschwerer sein – für Deutschland, aber auch für die ganze Welt.

Im Kabinett von Adolf Hitler saßen allerdings mit Wilhelm Frick und Hermann Göring nur zwei weitere Nationalsozialisten und die Konservativen hofften, ihren eigenen Einfluss durch die Zusammenarbeit mit den Nazis vergrößern zu können. Doch diese Rechnung ging nicht auf: Schon am 1. Februar 1933 veranlasste Hitler den Reichspräsidenten, das Parlament aufzulösen.

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