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Spekulative Zugriffe auf Lenzing und AMAG zurückweisen

  • Dienstag, 23. Oktober 2018 @ 10:39
News Die Alternative zur Auslieferung von Lenzing AG und AMAG an die Mechana Tech Components des Investors Michael Tojner ist die Vergesellschaftung der beiden oberösterreichischen Industrieunternehmen, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner. Tojner ist bekanntgeworden durch den Skandal um das von der rot-grünen Rathauskoalition ermöglichte Heumarkt-Hochhaus in Wien mit drohendem Verlust des Welterbe-Status und den Schnäppchen-Kauf von 3.000 Sozialwohnungen der früheren Wohnbauvereinigung der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst ebenfalls in Wien.

Saudi-Dialogzentrum umgehend zusperren

  • Dienstag, 23. Oktober 2018 @ 09:49
News Die Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul muss Anlass sein, das 2011 gegründete König Abdullah Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog (KAICIID) in Wien umgehend zu schließen, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner. Diese von Saudi-Arabien finanzierte Einrichtung dient nicht dem vorgegebenen Dialog der Religionen, sondern de facto der Legitimierung der mittelalterlichen Politik des saudischen Despoten-Regimes.

Besondere Verpflichtung von Oberösterreich und Linz

  • Montag, 22. Oktober 2018 @ 09:42
News 2008 in Wels verlegter "Stolperstein" für den Widerstandskämpfer Karl Ammer

In einer Anfrage an Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer (ÖVP) für die Gemeinderatssitzung am 25. Oktober 2018 greift KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn das Thema „Stolpersteine“ auf. Die Kulturstadträtin wird gefragt, ob sie die Ablehnung von „Stolpersteinen“ als Erinnerung an Opfer des NS-Regimes durch die Stadt Linz weiterhin für gerechtfertigt hält und ob sie bereit ist, von anderen Städten wie etwa Salzburg Erfahrungen über die Anbringung von „Stolpersteinen“ einzuholen,

Warum in die Luft gehen, wenn zu ebener Erd schon vieles da ist?

  • Donnerstag, 18. Oktober 2018 @ 08:14
Verkehr Grundsätzlich sind innovative Lösungen zur Lösung der Verkehrsprobleme zu begrüßen. Es gehört aber auch eine Portion Mut dazu, wenn man eine technische Lösung, die vor 20 Jahren in ähnlicher Weise in Linz vorgeschlagen und damals von der Politik vehement abgelehnt wurde (Anbindung Hauptbahnhof an die Hauptachse der Straßenbahn bzw. auch in das östliche Stadtgebiet), einen neuen Anlauf nimmt.

Widersinniges Beispiel für Versagen der Linzer Verkehrspolitik

  • Dienstag, 16. Oktober 2018 @ 09:20
News „Je offensichtlicher das Politikversagen, umso abenteuerlicher und absurder die Verkehrsprojekte.“ meint KPÖ-Linz Verkehrssprecher Michael Schmida zu der nun vorgestellten Studie einer zehn Kilometer langen Seilbahn im Linzer Südosten zwischen Ebelsberg und Plesching mit Kosten zwischen 175 und 283 Mio. Euro.

Klare Negativbilanz von ein Jahr schwarz-blau

  • Montag, 15. Oktober 2018 @ 11:06
News Kein gutes Jahr für die große Mehrheit der Menschen in Österreich und insbesondere für die Lohnabhängigen ist die Zeit seit dem schwarz-blauen Wahlsieg bei der Nationalratswahl am 17. Oktober 2017, konstatiert KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner und widerspricht damit den Jubelbilanzen von Kanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Heinz Christian Strache.

Netzwerk besorgt über rechtsextreme Entwicklungen

  • Samstag, 13. Oktober 2018 @ 22:00
Antifa Mit 240 Teilnehmer_innen war die musikalisch von BettyRossa & Kapelle gestaltete 18. Jahreskonferenz des OÖ Netzwerkes gegen Rassismus und Rechtsextremismus am 13. Oktober 2018 im Bildungshaus Schloss Puchberg bei Wels wieder ein gut besuchter Höhepunkt der Vernetzung der antifaschistischen Szene. Netzwerk-Sprecher Robert Eiter konnte Teilnehmer_innen aus Oberösterreich, aber auch anderen Bundesländern und aus dem benachbarten Bayern begrüßen.

Ihre Sprache verrät das Wesen der FPÖ

  • Samstag, 13. Oktober 2018 @ 20:00
Antifa Rede von Hans-Henning Scharsach bei der Jahreskonferenz des OÖ Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus am 13.10.2018 in Wels-Puchberg.

Liebe Freundinnen und Freunde. Ich will heute nicht auf den Inhalt meines Buches eingehen. Ich will erklären, wofür es geschrieben wurde. Es ist ein Buch für den zivilgesellschaftlichen Widerstand gegen den Abbau demokratischer Freiheitsrechte.

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