Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Regierung als Lobby für Immobilienhaie

  • Donnerstag, 28. Dezember 2017 @ 10:42
Wohnen Wenig Gutes ist von der schwarz-blauen Koalition in der Wohnungspolitik zu erwarten, konstatiert KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner in Hinblick auf das Arbeitsabkommen für die Jahre 2017 bis 2022. Als positiv können nur die Ankündigung einer Gebührenbremse bei Müll, Wasser und Kanal zum Einbremsen der Betriebskosten, bundesweit einheitliche Bauvorschriften und Vorbehaltsflächen für den geförderten Wohnbau bei der Umwidmung von Grünland in Bauland bewertet werden.

KPÖ gegen Schnellschuss des GWG-Aufsichtsrates

  • Montag, 4. Dezember 2017 @ 15:20
Wohnen Für eine Verschiebung der für 6. Dezember 2017 vorgesehenen Entscheidung des Aufsichtsrates der städtischen Wohnungsgesellschaft GWG über einen Neubau der Wohnanlage Wimhölzel-Hinterland im Franckviertel plädiert die Linzer KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn, weil es keine Dringlichkeit für eine so rasche Entscheidung gibt.

KPÖ thematisiert Sicherheit in Linzer Hochhäusern

  • Montag, 27. November 2017 @ 09:59
Wohnen In einer Anfrage an Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) für die Gemeinderatssitzung am 30.11.2017 hat KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn die Sicherheit in Hochhäusern thematisiert.

Sind Wohnbeihilfen keine soziale Leistung?

  • Donnerstag, 9. November 2017 @ 14:39
Wohnen Strikt abgelehnt wird von der KPÖ-Oberösterreich die Verschlechterung des oö Wohnbauförderungsgesetzes. KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner verweist dazu auf eine Stellungnahme des Klagsverbandes zur Durchsetzung der Rechte von Diskriminierungsopfern. Der Klagsverband kritisiert auch, dass die nach den legistischen Richtlinien auf Bundes- und Landesebene vorgesehene sechswöchige Begutachtungsfrist nicht eingehalten wurde und die Regierungsvorlage schon vor Ablauf in den Landtag eingebracht wurde.

KPÖ PLUS: Wohnen darf nicht arm machen

  • Donnerstag, 5. Oktober 2017 @ 17:57
Wohnen KPÖ PLUS hat am Donnerstag (5.10.) mit einer Aktion auf das immer teurere Wohnen aufmerksam gemacht. Alleine im letzten Jahr stiegen die Mieten laut Verbraucherpreisindex um 3,8%. „Viele Menschen zahlen oft bereits mehr als ein Drittel ihres Einkommen für die Miete, nicht wenige sogar mehr als die Hälfte. Gerade für junge Leute wird der Weg zum ersten eigenen Zuhause immer schwieriger, aufgrund von hohen Maklergebühren, Kautionen und steigenden Mietpreisen,“ stellt Teresa Griesebner, Wahlkreislistenzweite von KPÖ PLUS, fest.

Attacke auf gemeinnützigen Wohnbau im SPÖ-Wahlprogramm

  • Donnerstag, 17. August 2017 @ 11:04
Wohnen Die bereits im „Plan A“ von SPÖ-Chef und Bundeskanzler Christian Kern anvisierte und in das Update des „Arbeitsprogramms 2017-2018“ aufgenommene Beteiligung privater Investoren an den Gemeinnützigen Bauvereinigungen (GBV) findet sich nun auch im Wahlprogramm der SPÖ. Damit legen Kern & Co. in klassisch neoliberaler Manier die Axt an die Gemeinnützigkeit im Wohnbau und ignorieren auch kritische Meinungen in ihrer eigenen Partei, meint Leo Furtlehner, KPÖ-Landessprecher und Mitglied des KPÖ-Bundesvorstandes.

Mietzinsobergrenzen werden immer dringlicher

  • Mittwoch, 31. Mai 2017 @ 10:14
Wohnen Die jüngst veröffentlichten Daten der Statistik Austria über die Entwicklung der Mieten machen die Dringlichkeit der Einführung von Mietzinsobergrenzen deutlich, meint Leo Furtlehner, Landessprecher der KPÖ-Oberösterreich und Mitglied des Bundesvorstandes.

KPÖ startet Kampagne für leistbares Wohnen

  • Donnerstag, 27. April 2017 @ 18:28
Wohnen „Wohnen darf nicht arm machen“: Startschuss für österreichweite Initiative in Graz

Immer mehr Menschen können sich das Wohnen nicht mehr leisten, ohne eine selbst sehr bescheidene Lebensführung zu gefährden. Die Bundesregierung hat Abhilfe durch ein modernes, soziales Mietrecht versprochen, ist aber untätig geblieben. Deshalb hat die KPÖ heute eine bundesweite Kampagne unter dem Titel „Wohnen darf nicht arm machen“ gestartet.

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