KPÖ begrüßt EU-Entscheidung zu Wohnbeihilfe
- Dienstag, 2. März 2021 @ 17:33
Der oberösterreichische KPÖ-Landessprecher, Michael Schmida, zeigt sich in einer ersten Reaktion über die Einstufung der oberösterreichischen Wohnbeihilfe als soziale Kernleistung erfreut. Nach Meinung des Generalanwalts des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) verstößt damit die Regelung Deutschkenntnisse an den Bezug der Wohnbeihilfe zu koppeln gegen EU-Recht. 




Als Entsorgung der politischen Verantwortung für das kulturelle und architektonische Erbe der Landeshauptstadt Linz kritisiert KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn den vom Aufsichtsrat der städtischen Wohnungsgesellschaft GWG abgesegneten Verkauf der denkmalgeschützte Arbeiterwohnsiedlung in der Sintstraße an den Baukonzern Strabag um 3,9 Millionen Euro.
Mit einer Anfrage an Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) bei der Gemeinderatssitzung am 2. Juli 2020 thematisiert KPÖ-Gemeinderätin die Verwendung von Wärmedämmstoffen in Linz.
Nachdem auch die ÖVP erkennen musste, dass die Maklerprovision für Mieter_innen eine unzumutbare Belastung darstellt steht einer umgehenden Abschaffung derselben noch vor der Nationalratswahl nichts im Wege, stellt KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner fest. Eine Mehrheit für die Abschaffung dieses „Körberlgeldes“ zugunsten der Immobilienvermittler wäre jetzt jedenfalls vorhanden.