Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Broschüre Widerstand im Salzkammergut

  • Mittwoch, 25. Februar 2026 @ 08:00
Geschichte
Mit der aktualisierten und erweiterten Neuauflage einer 1998 erstmals erschienenen Dokumentation würdigt die KPÖ-Oberösterreich den antifaschistischen Widerstand im Bezirk Gmunden und im angrenzenden Ausseerland gegen den Hitlerfaschismus in den Jahren 1938 bis 1945.

Die KPÖ hatte bereits in der Nacht des Einmarsches der Hitlertruppen in einem Aufruf ihren Willen für das Wiedererstehen eines unabhängigen Österreich bekräftigt und damit den im „Moskauer Memorandum” der Alliierten von 1943 geforderten „eigenen Beitrag” zur Befreiung ernst genommen. Kommunist*Innen waren ein Großteil der Opfer im politischen Widerstand gegen den Nazifaschismus.

Broschüre über den Februar 1934

  • Donnerstag, 12. Februar 2026 @ 08:00
Geschichte
Neu aufgelegt wurde 2023 die 1999 erstmals erschienene und 2004 sowie 2009 wiederaufgelegte Dokumentation über die Rolle der KPÖ bei den Februarkämpfen 1934 in Oberösterreich unter dem Titel „Der Kampf war hart und schwer”.

Diese Dokumentation unterscheidet sich von der sozialpartnerschaftlich geprägten „Februarbewältigung” von SPÖ und ÖVP mit der Grundthese einer „geteilten Schuld“ grundlegend. Ihr Anliegen ist es, die gesellschaftlichen Hintergründe der Kämpfe der Februartage von 1934 zu erhellen und deren Dramatik am Beispiel der Schauplätze in Oberösterreich zu verdeutlichen. Nicht zufällig nahmen die Februarkämpfe in Linz ihren Ausgang und waren Linz, Steyr und das Kohlenrevier Hauptschauplätze.

1934: ”Der junge Genosse hat zu 99 Prozent recht...”

  • Donnerstag, 12. Februar 2026 @ 08:00
Geschichte Die KPÖ war am 26. Mai 1933 verboten worden, nachdem sie und ihre Presse schon lange fortgesetzten Justiz- und Polizeischikanen ausgesetzt war. Die Partei hatte sich jedoch gut auf die Illegalität vorbereitet. Von Juni bis August 1933 entstanden neue Organisationen und Stützpunkte, auch die Zahl der Mitglieder nahm trotz der Illegalität zu. Im September 1933 fand auf der ”Gis” (Gemeinde Lichtenberg) eine Landeskonferenz statt, bei der sich eine linke Gruppe unter Franz Haider der KPÖ (Obmann Sepp Teufl) anschloss.

1945: Vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen

  • Montag, 2. Februar 2026 @ 08:00
Geschichte
„Wir treiben diese feigen Hasen so lange vor uns her, bis sie uns ins offene Messer laufen...“ (Franz Ziereis, Lagerkommandant des KZ Mauthausen, in Thomas Karny „Die Hatz“)

1945: Maria-Lichtmess-Nacht

  • Montag, 2. Februar 2026 @ 08:00
Geschichte
In der Nacht vom 1. auf 2. Februar 1945 brachen rund 500 sowjetische Gefangene aus dem Konzentrationslager Mauthausen aus, wo sie - in der Mehrzahl Offiziere der Roten Armee - der sichere Tod erwartete. SS und NSDAP organisierten mit Hilfe der Hitlerjugend und der Feuerwehren sowie großer Teile der örtlichen Bevölkerung der Umlandgemeinden eine Verfolgungsaktion, die unter der zynischen Bezeichnung „Mühlviertler Hasenjagd“ berüchtigt wurde.

Broschüre über die Burschenschaften

  • Montag, 26. Januar 2026 @ 08:00
Geschichte
Der jährliche Burschenbundball ist Anlass für eine grundsätzliche Auseinandersetzung über die Burschenschaften im Allgemeinen und mit der Linzer Burschenschaft Arminia Czernowitz im Besonderen.

Dabei geht es um Ursprünge und Geschichte dieser deutschnationalen Verbindungen, ihre personelle Dominanz in der FPÖ und ihre Verstrickungen mit dem Rechtsextremismus.

KPÖ und Grüne fordern Überprüfung einer Umbenennung der Dinghoferstraße

  • Dienstag, 2. Dezember 2025 @ 11:07
Geschichte
Die Debatte rund um Franz Dinghofer hat neue Aktualität gewonnen, nachdem FPÖ-Nationalratspräsident Walter Rosenkranz am 11. November 2025 im Parlament ein „Franz-Dinghofer-Symposium“ ausrichtete. Damit wurde die gesamtgesellschaftliche Diskussion über den Umgang mit historischen Persönlichkeiten, die im Nationalsozialismus belastet sind, erneut angestoßen.

Franz Dinghofer (1873–1956) war deutschnationaler Politiker und von 1907 bis 1918 Bürgermeister der Stadt Linz. Er vertrat antisemitische Positionen und war nachweislich seit 1940 Mitglied der NSDAP.

1945-1959: Die KPÖ im Parlament

  • Dienstag, 25. November 2025 @ 08:00
Geschichte
Von Hans Hautmann

Bild: Die Abgeordneten des Linksblocks (KPÖ und SAP) im Nationalrat, von links Johann Koplenig, Franz Honner, Viktor Elser, Ernst Fischer, rechts hinten Erwin Scharf.

Vierzehn Jahre, von 1945 bis 1959, waren Kommunisten im Nationalrat vertreten, und fünf Jahre, von 1949 bis 1954, hatte ein weiterer kommunistischer Mandatar im Bundesrat einen Sitz inne.

Page navigation