Der Bericht über die Widerstands- und Partisanenbewegung Willy-Fred, die Freiheitsbewegung im oberen Salzkammergut, die unter der Führung von Sepp Plieseis stand, erhebt auf keinen Fall den Anspruch auf ein abgeschlossenes Bild über diese Bewegung von 1938-1945, vielmehr von 1943-1945. Sie soll nur ein Beitrag, eine Anregung sein zu einer gründlichen Erforschung dieser oben angeführten Bewegung. Diese Bewegung war bereit, mit allen Mitteln und auch mit der Waffe in der Hand gegen die nationalsozialistische Herrschaft in Österreich zu kämpfen.
Je klarer sich die baldige militärische Niederlage des Hitlerregimes abzuzeichnen begann, desto stärker wandte sich die KPÖ-Exilführung in Moskau konkreteren politischen Planungen für die Nachkriegszeit zu.
Die KPÖ ÖO lädt am Freitag, 25.April um 15:00 Uhr zum Gedenken und Kranzniederlegung an der Gedenkstele für die Opfer des „Arbeitserziehungslager Schörgenhub“ in der Daimlerstraße ein.
Das „Arbeitserziehungslager Schörgenhub“ bestand seit Mai 1943. Im Lager waren unter grausamen Bedingungen zunächst Zwangsarbeiter und später Gefangene aus dem Polizeigefangenenhaus Mozartstraße und überlebende Frauen aus dem am 31.März 1945 bombardierten Frauengefängnis Kaplanhof inhaftiert. Es wird von ungefähr 7000 Inhaftierten ausgegangen. Am 27.April 1945 wurden vier männliche Häftlinge und drei Frauen erschossen.
Buchpräsentation „Die Rose von Jericho“ - Die Geschichte der KPÖ mit Walter Baier - Mittwoch, 14.05. 19:00 Uhr, Melicharstraße 8
Die Kommunistische Partei Österreichs hat in den vergangenen Jahren einige beeindruckende Wahlerfolge eingefahren und hunderte Menschen sind in die Partei eingetreten, um gemeinsam etwas zu verändern.
Die KPÖ kann dabei auf eine lange und wechselhafte Geschichte zurückblicken. 106 Jahre nach Gründung der Kommunistischen Partei Österreichs schildert Walter Baier – er war über ein Jahrzehnt ihr Bundesvorsitzender – diese Geschichte in seinem soeben erschienen Buch.
Als Band 27 ist in der Reihe „Schriften zur Literatur und Sprache in Oberösterreich“ des Adalbert-Stifter-Instituts des Landes Oberösterreich jetzt »Ich bin in Opposition zu meiner Zeit getreten… Franz Kain (1922–1997)« herausgegeben von Georg Hofer erschienen.
Das Buch (200 Seiten, ISBN 978-902740-51-9) kann im Stifterhaus (https://www.stifterhaus.at) um 25 Euro erworben werden.
Mit einer Reihe von Dokumentationen hat die KPÖ den antifaschistischen Widerstand in Oberösterreich von 1938 bist 1945 und das Jahr der Befreiung aufgearbeitet. Diese Broschüren können als Print oder PDF bei der KPÖ-Oberösterreich per Mail [email protected] oder telefonisch +43 32 652156 (Mo-Do 9-12, Di 15-18 Uhr) bestellt werden. Für Spenden (IBAN AT52 1500 0004 8021 9500) danken wir.
In einem Tagesseminar beschäftigen wir uns mit den Grundlagen der Arbeit in der KPÖ: Was läuft falsch an der herrschenden Politik? Was macht die KPÖ anders als die anderen? Warum ist bei Wahlen antreten für uns nicht genug? Wie gehen wir mit Widersprüchen zwischen Weg und Ziel in der politischen Arbeit um? Warum versteht sich die KPÖ als verbindende Partei und was bedeutet das?
KPÖ-Crashkurs für Einsteiger:innen Samstag 23. November 10-17 Uhr Melicharstraße 8, 4020 Linz Anmeldung bitte unter: [email protected]!