Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

KPÖ trauert um Luise Wipplinger

  • Sonntag, 29. Juli 2007 @ 12:43
Biografien Im 88. Lebensjahr ist in Linz am 29. Juli 2007 unsere Genossin Aloisia Wipplinger gestorben. Luise Wipplinger (geb. Mair) wurde am 18. Dezember 1919 in Linz-Urfahr geboren. Nach dem Schulbesuch erlernte sie das Schneiderhandwerk und arbeitete bei der Post. Nach der Befreiung vom Faschismus war sie im Verlag der kommunistischen Tageszeitung „Neue Zeit“ tätig und arbeitete anschließend bis zu ihrer Pensionierung im Jahre 1979 als Angestellte beim Wimmer-Verlag. Sie gehörte der KPÖ seit 1948 als Mitglied an und war lange Zeit in der damaligen Sektion Linke Brückenstraße aktiv.

Resolution gegen EU-Liberalisierungsrichtlinie im Schienenverkehr

  • Donnerstag, 26. Juli 2007 @ 08:25
Verkehr Auch im Schienenverkehr wird auf EU-Ebene die Liberalisierung vorangetrieben. So soll mit dem auf EU-Ebene bereits beschlossenen „3. Eisenbahnpaket“ ab 2010 der grenzüberschreitende Personenverkehr auf der Schiene für den Wettbewerb geöffnet werden. Die EU betätigt sich dabei als Interessensvertreter der großen Bahnkonzerne, denen durch diese Liberalisierung die Gelegenheit geboten wird, kleinere Bahnunternehmen niederzukonkurrieren und damit private Monopole zu errichten.

KUBA, BAWAG und das US-Embargo

  • Mittwoch, 25. Juli 2007 @ 12:18
Global Eine kurze Geschichte Kubas. Von Stefan KRENN. Eine Broschüre der Österreichisch-Kubanischen Gesellschaft Oberösterreich

Durchreiseplatz für Roma und Sinti wird seit Jahren verhindert

  • Mittwoch, 25. Juli 2007 @ 11:17
News Nach dem Floriani-Prinzip und einer Vertagung auf den Sankt-Nimmerleins-Tag wird seit Jahren im Bezirk Vöcklabruck die Schaffung eines ständigen Durchreiseplatzes mit entsprechender Infrastruktur für fahrende Roma und Sinti abgehandelt, kritisiert KPÖ-Gemeinderat Stefan Krenn (Attnang-Puchheim) zur jüngsten Entwicklung.

Schlusslicht bei Betreuungsplätzen für Kinder bis drei Jahre

  • Dienstag, 24. Juli 2007 @ 14:18
News Ein ausgesprochenes Armutszeugnis für die sich ständig hoher Wachstumsraten und niedriger Arbeitslosigkeit brüstende oberösterreichische Landespolitik ist die Situation der Kinderbetreuung in Oberösterreich: „Offensichtlich gibt es dabei auch einen Zusammenhang mit der Tatsache, dass die Differenz zwischen Frauen- und Männereinkommen in Oberösterreich am größten von allen Bundesländern ist, weil Frauen mangels Kinderbetreuungseinrichtungen im erhöhten Maße prekäre und atypische Arbeitsverhältnisse mit entsprechend niedrigem Verdienst eingehen müssen“, meint dazu KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.

Rechtsstreit über Verkauf von NS-Relikten auf Welser Flohmarkt

  • Freitag, 20. Juli 2007 @ 10:01
News Die KPÖ-Oberösterreich wurde vom bekannten Welser Rechtsextremisten Ludwig Reinthaler geklagt, weil sie in einer Presseaussendung zur Anmeldung einer Demonstration am 10. Dezember 2006 in Ried im Innkreis durch Reinthaler als Strohmann des neonazistischen Bundes Freier Jugend (BFJ) dessen politische Aktivitäten darstellte. Konkret geht es dabei vor allem um den Verkauf von NS-Relikten auf den von Reinthaler bis 2001 in den Welser Messehallen organisierten „Erlebnisflohmärkten“.

Leserbrief an die OÖN

  • Donnerstag, 19. Juli 2007 @ 08:02
Kapital Durch den Schulterschluss von ÖVP, Grünen und FPÖ im Einklang mit Wirtschaft und Medien wird der Ausverkauf der heimischen Energieversorgung im Eiltempo und ohne demokratische Diskussion vorangetrieben. Die SPÖ Oberösterreich lehnt den Börsegang ab und fordert eine Bürgerbefragung, während die steirische SPÖ zur gleichen Zeit ihrerseits die Energieversorgung verscherbelt.

Untragbare Situation für den Radverkehr

  • Mittwoch, 18. Juli 2007 @ 15:30
Verkehr Die Nibelungenbrücke stellt für den Radverkehr die wichtigste Verbindung in Linz über die Donau dar. Durch die massive Nutzung des Autoverkehrs und die (trotz der großen Breite der Brücke) geringen Geh- und Radwegbreiten sowie die hohen Bordsteinkanten werden Radfahrer- und FußgängerInnen auf der Brücke beeinträchtigt und gefährdet. Die 5-spurige Fahrbahn in der an die Brücke in Urfahr anschließenden Hauptstraße stellt für RadfahrerInnen eine massive Barriere gegenüber Querungen dar, was häufig dazu führt, dass RadfahrerInnen die Einrichtungsradwege auf der Brücke vorschriftswidrig in der Gegenrichtung befahren.

Page navigation