Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Leserbrief an die OÖN

  • Mittwoch, 18. Juli 2007 @ 12:13
Verkehr Zu: "Ohne Westring entsteht auf Linzer Donaubrücke ein Dauerstau", OÖN 18.7.07

Erhard Gstöttner entlarvte - ob beabsichtigt oder nicht, sei dahingestellt - die Propaganda der Westring-BefürworterInnen von wegen Entlastung und Sinnhaftigkeit. Trotz Westring wären in 18 Jahren in etwa die selbe Anzahl an Fahrzeugen wie heute durch Urfahr, die Rudolfstraße und über die Nibelungenbrücke unterwegs.

OÖ-Plattform für ein Aufenthaltsrecht gut integrierter AsylwerberInnen gegründet

  • Dienstag, 17. Juli 2007 @ 14:49
Österreich VertreterInnen von Bürgerinitiativen aus ganz Oberösterreich haben sich am 5. Juni zu einer Plattform zusammengeschlossen um gemeinsam für ein Aufenthaltsrecht gut integrierter Flüchtlingsfamilien zu kämpfen. „Wir können uns nicht vorstellen, dass zweijährige Kinder in Schubhaft genommen werden, wie das dem kleinen Sohn der Familie Naymann aus Hellmonsödt droht. Es gehört aufgezeigt, wie unmenschlich mit diesen gut integrierten Familien umgegangen wird und wir werden uns immer wieder neue Aktionen einfallen lassen, um Innenminister Platter endlich zum Einlenken zu bewegen“, so die Initiatorin der Plattform, SP-Landtagsabgeordnete Mag.a Gertraud Jahn, die sich selbst in Mauthausen für eine Flüchtlingsfamilie engagiert.

ASFINAG-Studie über Westring muss Anstoß für Umdenken sein

  • Montag, 16. Juli 2007 @ 10:27
News „Die Untersuchung der ASFINAG, wonach der geplante Linzer Westring (A26) keine nachhaltige Entlastung des Verkehrs bringt, müsste für die verantwortlichen Politiker von Land und Stadt Anlass genug sein, sich von diesem unsinnigen Vorhaben zu verabschieden“, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.

Vom Einkommen zum Auskommen

  • Sonntag, 15. Juli 2007 @ 16:58
Sozial Zu Plausibilität und Kritik des garantierten Grundeinkommens. Von Franz Schandl. Der Artikel ist dem DOWAS-Jahresbericht 2006 entnommen, zur weiteren Lektüre empfehlen wir die Zeitschrift Streifzüge, www.streifzuege.org, Franz Schandl ist einer der Herausgeber.

Melina Klaus zum Abschluss der 2. EL-Sommeruniversität

  • Sonntag, 15. Juli 2007 @ 11:24
Europa Es ist an mir, euch allen für eure Teilnahme zu danken und ein Finale zu setzen, bevor sich eure/unsre Wege wieder rennen. Nach fünf Tagen hier in Gosau, hinter den Bergen.

Meine Gefühle sind ja als Ost-Österreicherin sehr gemischte, wenn ich in eine solche Gegend komme. Ich teile die Begeisterung für diese Landschaft nicht unbedingt, aber ich kann sie verstehen. Die Berge, die Wiesen, der Duft.. - ok.

EL Summer University 2007 in Gosau

  • Sonntag, 15. Juli 2007 @ 00:45
Europa Mehr als 130 Linke – VertreterInnen von 13 Parteien und zahlreiche Einzelpersonen – aus 17 europäischen Ländern beteiligten sich vom 11. bis 15. Juli 2007 unter dem Motto „Let´s learn from each other“ an der zweiten Sommeruniversität der Europäischen Linken in Gosau (Oberösterreich). Vor dem beeindruckenden Panorama der Berge rund um Gosau fand an drei Tagen ein intensives Seminarprogramm mit vielfältigen Referate und Arbeitsgruppen statt, ergänzt durch Exkursionen und natürlich viele intensive Kontakte und Gespräche.

„Wassertag“ bei der EL-Sommeruniversität

  • Freitag, 13. Juli 2007 @ 14:29
Europa Auf dem Programm der EL-Sommeruniversität stand am 13. Juli der Schwerpunkt Wasser und dazu eine Exkursion beim Reinhaltungsverband Hallstättersee in Bad Goisern. Hansjörg Schenner, Geschäftsführer des RHV zeigte bei einem Rundgang die moderne Anlage, welche die Abwässer der Gemeinden Bad Goisern, Hallstatt, Obertraun und Gosau, tourismusbedingt für eine Kapazität von 22.000 Menschen ausgelegt, wieder zu Trinkwasserqualität aufbereitet in die Traun ableitet.

Leserbrief an den "Standard"

  • Donnerstag, 12. Juli 2007 @ 16:09
Europa Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid trifft den Nagel auf den Kopf, wenn sie schreibt "Aber es ist ja so viel einfacher "gegen die in Brüssel" zu schimpfen statt zuhause dafür einzustehen, was man ad personam in Brüssel mitbeschlossen hat". Sie liegt jedoch völlig daneben, wenn sie zu der vom Eurobarometer regelmäßig bestätigten massiven EU-Skepsis der ÖsterreicherInnen meint "Österreich profitiert am meisten von den Entwicklungen in dieser Region, die durch die revolutionären Umwälzungen seit 1989 ausgelöst wurden".

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