Fahrgast OÖ: Finanzkrise - nicht die Autolobby, sondern den Öffentlichen Verkehr fördern!
- Montag, 22. Dezember 2008 @ 19:03
• Einseitiger Eingriff der Politik in die Wirtschaft zugunsten der Autolobby• Zahl der vom Auto abhängigen Arbeitsplätze wird bewusst hochgeschraubt
• Zahl der bei Bahnen wegrationalisierten Arbeitsplätze wird verheimlicht
• Gleich viel Geld sichert beim Bahnbau mehr Arbeitsplätze
• Klimaschutz nur durch mehr Bahn machbar






Wie in den letzten Tagen durch Medienberichte bekannt wurde, ist in Braunau vor wenigen Wochen ein Geschäftslokal der Marke „Thor Steinar“ eröffnet worden. „Thor Steinar“ gilt als Kultmarke in der Nazi-Szene. Die dort vertriebene „Mode“ knüpft an germanisch-völkische Symbolik an und lässt Deutungsmöglichkeiten bezüglich nationalsozialistischer Ideologie zu.
Wenn es um Fakten und Vergleiche geht, wird der Linzer SPÖ-Planungsstadtrat Klaus Luger schnell zur Mimose: Bei der Präsentation des Linzer Stadtatlas mit der Fragestellung der Lebensqualität der Stadt am 18. Dezember 2008 im Architekturforum meinte er nämlich sichtlich gereizt, aus diesem Werk sei keine Strategie ableitbar, ein wirklicher Vergleich sei nicht möglich. Woraufhin Atlas-Autor Peter Arlt meinte, dass im Stadtatlas selbst betont wird, dass dieser keine Handlungsanleitung ist, sondern unter dem Motto „Statistik für alle“ durch den Vergleich einer Fülle von Bereichen mit 300 anderen europäischen Städten Diskussionen auslösen will. 
