Ausblendung des Widerstandes ist Geschichtsfälschung
- Montag, 12. März 2018 @ 20:00
Rede von KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner bei der Kundgebung der KPÖ am 12.3.2018 beim Denkmal für ermordete Widerstandskämpfer_innen in Linz-SchörgenhubLiebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Genossinnen und Genossen! Die Märztage vor 80 Jahren waren ein entscheidender Wendepunkt der österreichischen Geschichte des 20. Jahrhunderts.







Gerlinde Grünn, KPÖ-Gemeinderätin in Linz, über schwarz-blaue Frauenpolitik in Oberösterreich
Nach dem 1. Weltkrieg hatte es auch in Österreich kurzzeitig eine revolutionäre Phase gegeben. Feudalismus und Monarchie gingen endgültig unter, das Bürgertum gestand in Angst vor weiterreichenden Veränderungen der Arbeiterbewegung eine Menge Dinge zu, deren Beseitigung auch heute noch der Bourgeoisie Arbeit bereitet. Z. B. wurde der damals durchgesetzte Achtstunden-Regelarbeitstag erst 2007 wieder außer Kraft gesetzt. Aber bald gelangten damals die bürgerlichkonservativen Kräfte wieder an die Macht zurück, Wien blieb rot, der Rest war wieder schwarz. 
Ein politischer Schlagabtausch über den Bruckner-Tower in der Wildbergstraße im Speziellen und Hochhausprojekte im Allgemeinen sowie ein FPÖ-Antrag über eine als „Reform“ getarnte massive Verschlechterung des Aktivpasses waren die Schwerpunkte der 23. Sitzung des Linzer Gemeinderates am 1. März 2018.
Aus dem Leben des Widerstandskämpfers Sepp Teufl (1904 – 1945) 