Neue Donaubrücke: Vorrang für Öffis und sanfte Mobilität
- Mittwoch, 4. Juli 2018 @ 15:31
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Nicht nur mit der Demokratie steht FPÖ-Landesrat Elmar Podgorschek – ein stramm deutschnationaler Burschenschafter (Germania Ried) – auf Kriegsfuß, wie seine alarmierenden Aussagen bei einer Veranstaltung der rechtsextremen bundesdeutschen Allianz für Deutschland (AfD) in Thüringen bewiesen haben, sondern auch mit dem Rechtssystem, kritisiert KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.
Der OÖ LRH hat in seiner Initiativprüfung zur geplanten 2. Schienenachse Linz klar zum Ausdruck gebracht, dass die Trasse auch auf dem Abschnitt südlich der Donau weitgehend oberirdisch verlaufen soll. Damit hat er genau das eingefordert, was wir seit Jahren aufgezeigt haben, aber von Politik und Medien bisher beharrlich ignoriert wurde.
Elisabeth Rechka wurde am 28. Juni 1908 als Kind der Eisenbahnerfamilie Franz und Elisabeth Willinger geboren. Ihr Bruder war Franz Willinger (1912-2001), Februar- und Spanienkämpfer, dann im KZ Dachau inhaftiert und nach der Befreiung von 1945 bis 1951 KPÖ-Bezirksobmann in Linz und dann bis zu seiner Pensionierung Trafikant.
Vor der Nationalratswahl im Oktober 2017 hat das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) für einen Zeitraum von rund viereinhalb Jahren insgesamt 68 rechtsextreme Aktivitäten von FPÖ-Politikern dargestellt. Die Dokumentation „Lauter Einzelfälle?“ fand ein enormes Medienecho und führte zu einer breiten Debatte. Die Bezeichnung „Einzelfälle“ für die dauernden demokratiefeindlichen Umtriebe der FPÖ ist seither allgemein gebräuchlich.
Von 8. bis 10. Juni 2018 fand in Linz der Gründungskongress einer neuen Jugendorganisation unter den Namen Junge Linke statt. Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Neugründung durch Mitglieder des bisherigen Verbands Junge Linke und den Jungen Grünen. Michael Schmida, stellvertretender Landes- und Bundessprecher und Mirko Messner, Bundessprecher der KPÖ nahmen am Kongress teil und hielten Grußworte.
In Zeiten des Klimawandels und vom Bund angekündigter Gegenmaßnahmen auch durch Förderung sanfter Mobilitätsformen sollten bei neuen Verkehrsprojekten Fußgänger und Radverkehr zwingend mitberücksichtigt werden statt diese von Verkehrsflächen im Nahverkehrsbereich auszusperren, weil sie dem KFZ Verkehr im Wege stehen.
Mit großer Bestürzung haben wir die Mitteilung erhalten, dass unser Genosse Kurt Kopta am 30. Mai 2018 nach längerer Krankheit gestorben ist.