KPÖ-Anzeige gegen „Militärladen“ in Obernberg
- Donnerstag, 18. September 2008 @ 12:01
Willkommen bei KPÖ Oberösterreich
Mit acht KandidatInnen tritt die KPÖ im Regionalwahlkreis 4E Mühlviertel bei der Nationalratswahl am 28. September 2008 an. Spitzenkandidat ist der Behindertenbetreuer und BRV-Stellvertreter von EXIT-sozial Linz Thomas Erlach (Jahrgang 1964) aus Kirchberg ob der Donau, gefolgt von der Juristin und Betriebsratsvorsitzenden von EXIT-sozial Linz, Mag. Karin Antlanger (Jahrgang 1958) und dem in Wien tätigen Literaturwissenschaftler Mag. Christoph Kepplinger (Jahrgang 1981) aus Hagenberg.
Mit zehn KandidatInnen tritt die KPÖ im Regionalwahlkreis 4D Traunviertel bei der Nationalratswahl am 28. September 2008 an. Spitzenkandidat ist der Tischler und Betriebsrats der Firma Gast Manfred Arthur Haslinger (Jahrgang 1967) aus Steyr, gefolgt von der Bürobediensteten und freien Autorin Ilse Hubeny (Jahrgang 1954) aus Obertraun und dem Angestellten Severin Brunner (Jahrgang 1982) aus Altmünster.
Mit 14 KandidatInnen tritt die KPÖ im Regionalwahlkreis 4C Hausruckviertel bei der Nationalratswahl am 28. September 2008 an. Spitzenkandidat ist der Altenfachbetreuer und BR-Stellvertreter von B37 Leo Mikesch (Jahrgang 1950) aus Wels, gefolgt von der Angestellten Gabriele Frank (Jahrgang 1958) aus Vöcklabruck und dem parteilosen Behindertenpädagogen und Betriebsrat von ProMente Gerhard Riegler (Jahrgang 1961) aus Weibern.
Mit zwei Kandidaten tritt die KPÖ im Regionalwahlkreis 4B Innviertel bei der Nationalratswahl am 28. September 2008 an. Spitzenkandidat ist der Rauchfangkehrer Ernst Zauner (Jahrgang 1956) aus Friedburg, gefolgt vom parteilosen pensionierten Hauptschullehrer Josef Hutterer (Jahrgang 1954) aus Braunau.
Mit vierzehn KandidatInnen tritt die KPÖ im Regionalwahlkreis 4A Linz-Umgebung bei der Nationalratswahl am 28. September 2008 an. Spitzenkandidat ist der Journalist und KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner (Jahrgang 1951), gefolgt von der Arbeitsmarkttrainerin Mag. Gerlinde Grünn (Jahrgang 1968) und dem HTL-Lehrer und Personalvertreter Mag. Michael Schmida (Jahrgang 1972).
„Unter keinem guten Stern steht die Errichtung des neuen Musiktheaters in Linz befürchtet die KPÖ angesichts der Einmischung der Politik in gestalterische Belange“, kritisiert KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner. Einmal mehr scheint sich Linz auf Provinz zu reimen, wenn man zuerst sich weltoffen gebend durch eine EU-weite Ausschreibung den Auftrag für die Planung an den renommierten britischen Architekten Terry Pawson vergibt, jetzt aber politisch über die Gestaltung der Fassade entscheidet und Pawson die Bauausführung aus der Hand nimmt.
In einem Mail an die Botschaft Litauens in Österreich, die Österreichische Botschaft in Litauen, die Österreich-Vertretung der Europäische Kommission Vertretung und des Europäischen Parlaments, das Büro des Europarates sowie an den Linzer Bürgermeister Franz Dobusch nimmt KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner namens der KPÖ-Oberösterreich zur antisemitischen Kampagne in Litauen Stellung und fordert deren sofortige Beendigung. Im Wortlaut heißt es darin: