Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Schmählicher Kniefall der Linzer SPÖ

  • Donnerstag, 20. November 2008 @ 09:38
News Als schmählichen Kniefall vor einer erzreaktionären Kampagne sieht die KPÖ-Oberösterreich das Einlenken des Linzer Bürgermeisters Franz Dobusch der Forderung der ÖVP nachzugeben und in den 90 städtischen Kindereinrichtungen Kruzifixe aufzuhängen. Damit wird die Tür für verschärfte religiöse Auseinandersetzungen in Kindereinrichtungen, Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen weit aufgemacht, weil sich künftig neben der katholischen Kirche auch andere Religionsgemeinschaften im Sinne der Gleichbehandlung ermuntert sehen müssen ihre Anliegen stärker einzubringen.

Oberösterreichs Haushalte zahlen Höchstpreise

  • Montag, 17. November 2008 @ 12:06
News Als schweren Hammer für die von einer Verteuerung nach der anderen betroffenen Haushalte bezeichnet die KPÖ-Oberösterreich die per 1. November 2008 erfolgte Erhöhung des Gaspreises durch die stadteigene LinzGas (71.000 Kunden) und die zur OÖ Ferngas gehörende Erdgas Oberösterreich (60.000 Kunden) um satte 21 Prozent: „Die Einführung einer amtlichen Preisregelung hat durch die Entwicklung der Gaspreise besondere Dringlichkeit und Aktualität“, so KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.

Schwerer Schlag gegen das NS-Verbotsgesetz

  • Donnerstag, 6. November 2008 @ 10:09
News Als höchst bedenkliche Entwicklung und schweren Schlag gegen das NS-Verbotsgesetz bewertet die KPÖ-Oberösterreich den Freispruch der fünf wegen NS-Wiederbetätigung angeklagten Rechtsextremen aus dem Umfeld des neonazistischen Bundes freier Jugend (BFJ) beim Landesgericht Wels.

Kindergarteninspektoren als „Kreuzritter“?

  • Montag, 3. November 2008 @ 12:28
News Als reaktionäre Kampagne nach dem schlechtem Vorbild der US-amerikanischen Konservativen bezeichnet die KPÖ-Oberösterreich den Vorstoß von ÖVP-Klubchef Thomas Stelzer in den Linzer Krippen, Kindergärten und Horten Kruzifixe anzubringen: „Es ist bezeichnend für die ÖVP, dass sie mit dieser Kampagne voll im Schlepptau der FPÖ agiert und vom FP-Landeschef und deutschnationalen Burschenschafter Lutz Weinzinger Beifall bekommt wenn sie der Allgemeinheit ihr verstaubtes Weltbild unter christlicher Flagge aufs Auge drücken will“, kritisiert KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner

ÖIAG soll Lenzing AG übernehmen

  • Dienstag, 14. Oktober 2008 @ 11:31
News Im Zusammenhang mit den Plänen der durch die internationale Finanzkrise angeschlagenen und sich in einer Liquiditätskrise befindlichen italienischen Großbank UniCredit die Lenzing AG (2007: 1,26 Mrd. Euro Umsatz, 6.043 Beschäftigte) zu verkaufen erneuert die KPÖ-Oberösterreich ihre schon wiederholt erhobene Forderung nach Übernahme dieses wichtigen Unternehmens durch die ÖIAG.

NR-Wahl 2008: Massiver Rechtsruck

  • Sonntag, 28. September 2008 @ 20:33
News Ein massiver Rechtsruck ist das Ergebnis der vorverlegten Nationalratswahl vom 28. September 2008. Einziger wirklicher Nutznießer der desaströsen neoliberalen Regierungspolitik von rotschwarz ist der Rechtsblock: Die FPÖ stieg laut dem vorläufigen Wahlergebnis von 11,04 auf 18,01 Prozent, das Haider-FPÖ von 4,11 auf 10,98 Prozent, womit der Rechtsblock die ÖVP überholt hat und fast so stark geworden ist wie die SPÖ.

RETTÖ-Chef Auerbach mit Gedächtnislücken?

  • Donnerstag, 25. September 2008 @ 10:27
News Ein bezeichnendes Licht auf die vor allem von der „Kronenzeitung“ (neben SPÖ-Chef Werner Faymann) massiv gepushte Anti-EU-Gruppierung „Rettet Österreich“ (RETTÖ) – die auch bei der Nationalratswahl antritt – wirft die jetzt bekanntgewordene Tatsache, dass der in Weißkirchen (Bezirk Wels-Land) wohnhafte RETTÖ-Bundesobmann Wilfried Auerbach bis Frühjahr 2008 Obmann des „Vereins Freundeskreis für Kultur und Zeitgeschichte“ mit Sitz auf Schloss Hochscharten in Waizenkirchen (Bezirk Grieskirchen) war.

SPÖ-Haider betreibt populistische Flankensicherung

  • Montag, 22. September 2008 @ 14:40
News „Zwischen den großspurigen Aussagen von SPÖ-Landeschef Erich Haider und der realen SPÖ-Politik stehen meist Welten“, stellt KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner zu Haiders Rolle im laufenden Wahlkampf fest. Der „rote“ Haider betreibt in scharfer Konkurrenz zum „orangen“ Haider (und zum „blauen“ Strache) populistische Flankensicherung. Eine nähere Betrachtung zeigt aber, dass hinter seinen Forderungen meist nur warme Luft steht.

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