Die aktuelle Jugendumfrage, die von der Stadtverwaltung Wels unter der Leitung der FPÖ durchgeführt wurde, hat Besorgnis bei der KPÖ ausgelöst. Maximilian Friedl, kritisiert, dass die Umfrage zu stark auf Herkunft und Religion fokussiert ist, anstatt sich auf die tatsächlichen Bedürfnisse und Wünsche der Jugendlichen zu konzentrieren. Friedl warnt vor drohendem Jugend-Exodus aus Wels, sollte die Politik nicht umdenken. "Es ist wichtig zu erkennen, dass viele Jugendliche nach der Schulzeit am liebsten so schnell wie möglich weg von Wels möchten", betont Maximilian Friedl. Die aktuelle Politik fördert somit lediglich den bestehenden Jugend-Exodus aus Wels.
Der KPÖ-Gemeinderat Michael Roth-Schmida sieht auch nach dem Sonderverkehrsausschuss am Montag weiterhin nur geringes Potenzial in Bezug auf die Linzer Fahrradstrategie.
„Trotz zahlreicher Diskussionen und Berichte im entsprechenden Ausschuss, der Beteiligung vieler Akteurinnen und Akteure, der Einbeziehung von zwei Beratungsfirmen und der Erstellung eines umfangreichen 80-seitigen Dokuments bleibt festzuhalten, dass die Linzer Fahrradstrategie nicht den erhofften Durchbruch darstellt. Obwohl lobenswert, dass die Stadt sich dem Thema Fahrrad widmet, fehlt es dem Strategiepapier an wirklicher Substanz und Veränderungspotenzial. Es scheint, als würden viele Absichtserklärungen formuliert, ohne die nötigen radikalen Schritte zu setzen.“
Die KPÖ begeht auch heuer den Frauenkampftag am 8. März sowohl kämpferisch als auch festlich. Dazu gibt es in Oberösterreich den ganzen Tag über verschiedene Veranstaltungen.
Den Anfang macht die KPÖ Linz mit einem Sektempfang ab 13:30 in der Melicharstraße 8. Anschließend geht es um 15:30 gemeinsam zur Demonstration des "Bündnis 8. März OÖ".
Die Demonstration startet beim Musiktheater am Volksgarten, führt über den Schillerpark und endet am Linzer Hauptplatz.
Am Abend lädt die KPÖ Wels für einen gebührenden Abschluss ab 20:00 Uhr zur Frauendisko alle Frauen und solidarischen Personen in den Welser Infoladen ein.
Der Linzer KPÖ-Gemeinderat Michael Roth-Schmida empfiehlt für die Arbeiterkammer-Wahl in Oberösterreich GLB - Liste 5.
Die AK-Wahl 2024 findet in Oberösterreich von 5. bis 18. März statt. In einigen (größeren) Betrieben kann in dieser Zeit an einem oder mehreren Tagen persönlich die Stimme abgegeben werden. In Betrieben ohne Betriebsrat oder wenn aus anderen Gründen keine Wahl im Betrieb stattfindet, kann mit Wahlkarte gewählt werden. Übrigens ist die AK-Wahl eine "Pass Egal"-Wahl. Jedes AK-Mitglied ist wahlberechtigt, unabhängig von der Staatsbürgerschaft.
Kritik an den Plänen für eine neue Hochleistungsbahnstrecke durch das Inn- und Hausruckviertel kommt von der Initiative nachhaltige Mobilität (INAMO):
Auf Basis der aktuellen Infos ist es nicht erklärlich, wie man hier für ein Milliardenprojekt einerseits nur einen Strich in die Landschaft legen und dann schon von einem sehr guten Nutzen-Kosten-Verhältnis dieses Bahnprojektes reden kann, um dann noch zu ergänzen, dass es wahrscheinlich den einen oder anderen Tunnel geben wird.
Seid ihr bereit für einen Abend voller Empowerment und good Vibes? Dann macht euch bereit, denn der 8. März wird legendär! - Internationaler Frauentag 8. März - Ab 20 Uhr - Infoladen Wels (Stadtplatz 39/20) Lasst uns gemeinsam die Tanzfläche erobern und uns vereinen im Kampf für Gleichberechtigung und Frauenrechte. Von klassischen Hymnen der Frauenbewegung zu den heißesten Tracks – unsere Frauendisco wird jede*n unter euch zum Tanzen bringen. Für die besten Beats sorgen unsere DJanes vor Ort! Lasst uns die Errungenschaften von Frauen feiern und auf eine Zukunft der Gleichheit und Stärke anstoßen. Celebrate with us – für Freiheit, Vielfalt und natürlich Frauenpower.
Aussendung von Initiative nachhaltige Mobilität (INAMO): Als man vor 3 Wochen erfahren hat, dass die Summerauerbahn nicht in das Zielnetz 2040 der Bahn aufgenommen werden soll, hat man sofort das Gefühl gehabt, dass die in Wien noch nicht mitbekommen haben, dass auch an der nördlichen Grenze von Oberösterreich der Eiserne Vorhang vor über 30 Jahren gefallen ist. Was man aber auch sagen muss, man hat sich in OÖ darauf festgelegt, dass v.a. die Straße ausgebaut wird.
Zu Recht bemängelt die Radlobby OÖ die Situation im Fahrradkeller am Linzer Hauptbahnhof. Für die KPÖ lässt sich das Hygieneproblem nur nachhaltig durch ein soziales Angebot für die im Winter im Fahrradkeller nächtigenden wohnungslosen Menschen lösen. KPÖ-Gemeinderat Michael Roth-Schmida: „Die Stadt muss hier endlich Verantwortung übernehmen. Es ist an der Zeit gemeinsam mit den anderen Zuständigen entsprechende Maßnahmen und Angebote am Bahnhof zu setzen. Wir brauchen dabei Lösungen im Sinne aller Menschen. Wegsperren oder Zusperren sind da keine Lösungen!“
Alle sechs Jahre wählen gehen ist zu wenig! | Soziale Rechte stärken! | Frauenrechte stärken ist ein Gebot der Stunde! | Vorrang dem öffentlichen Verkehr! | Lebensraum Stadt erhalten! | Öffentliches Eigentum ausbauen! | Ein kulturelles Leben absichern und ausbauen! | Der öffentliche Raum gehört uns allen! | Faschismus konsequent bekämpfen! | Solidarität statt Hetze! Die superrote Variante: Das Kommunalprogramm der Linzer KPÖ
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