Seit 1995 sichern die Stadtteilbusse in Linz die mobile Nahversorgung in Wohngebieten abseits des Stadtzentrums. Diese kleineren Busse erschließen schlecht angebundene Bereiche und sind besonders für ältere Menschen und Personen mit Beeinträchtigungen ein unverzichtbares Angebot, um alltägliche Wege zu bewältigen. Derzeit enden die Betriebszeiten der Stadtteilbusse meist bereits am Samstagmittag – ein Umstand, der die Mobilität vieler Bürgerinnen und Bürger erheblich einschränkt. KPÖ-Gemeinderat Michael Roth-Schmida setzt sich deshalb mit einem Antrag im Gemeinderat für eine Verlängerung der Betriebszeiten ein:
Das Modell „Nette Toilette“ wurde ursprünglich in der deutschen Stadt Aalen entwickelt und hat sich in zahlreichen Kommunen in Deutschland und der Schweiz erfolgreich etabliert. Auch in Salzburg startet heuer anlässlich des Welttoilettentages am 19. November mit der Umsetzung. Es basiert auf einer einfachen, aber wirkungsvollen Idee: Gastronomiebetriebe stellen ihre Toiletten der Öffentlichkeit zur Verfügung, ohne dass ein Konsumzwang besteht. Im Gegenzug erhalten die Betriebe von der Stadt Linz eine finanzielle Entschädigung für den zusätzlichen Reinigungsaufwand.
Der Rücktritt von Klaus Luger als Bürgermeister macht eine Neuwahl erforderlich. Dies führte am 26. September in der Gemeinderatssitzung zu mehreren personellen Veränderungen, da nur Mitglieder des Gemeinderates zur Bürgermeisterwahl antreten dürfen. In diesem Zusammenhang wurden Stadträtin Eva Schobesberger sowie die Stadträte Dietmar Prammer und Michael Raml erneut als Gemeinderatsmitglieder angelobt. Alle drei hatten ihr Mandat ursprünglich in der Gemeinderatssitzung im November 2021 zugunsten anderer abgegeben. Durch die jüngsten Rochaden verloren eine Gemeinderätin der Grünen sowie ein Gemeinderat der FPÖ ihren Sitz im Gemeinderat. Dietmar Prammer übernahm das durch den Rücktritt von Klaus Luger frei gewordene Mandat.
Statement von KPÖ-Gemeinderat Andreas Auzinger zur Pleite vom Motorradhersteller KTM
“KTM-Pierer kämpft um sein Lebenswerk” so oder so ähnlich titeln die Medien, die sich mit den Finanzproblemen des Motorradherstellers beschäftigen. Ganz so, als ob Stefan Pierer selber das Unternehmen KTM in seiner eigenen Garage hochgezogen und bis heute an der Produktion mitgewirkt hätte.
Nach ihrer Nominierung durch den Bezirksvorstand der KPÖ Linz als Bürgermeisterkandidatin wurde am 19. November 2024 der Wahlvorschlag für Gerlinde Grünn erfolgreich bei der Wahlbehörde eingebracht.
Gerlinde Grünn ist seit 15 Jahren Gemeinderätin in Linz und Fraktionsvorsitzende der Liste KPÖ und unabhängige Linke. Sie ist eine gebürtige Linzerin und studierte Historikerin. Sie bringt langjährige Berufserfahrung als Sozialberaterin im Gesundheits -und Sozialbereich mit.
Am 7. November 2024 fand wieder eine Linzer Gemeinderatssitzung statt. Die KPÖ-Gemeinderät:innen nahmen zu mehreren Tagesordnungspunkten Stellung. Zudem wurden eine Anfrage zur Hundefreilaufzone Wasserwald und ein Antrag zur Umgestaltung der Rudigierstraße eingebracht.
Statement von Gemeinderat Michael Roth-Schmida bei der Gemeinderatssitzung am 7.11.2024 zur Errichtung einer Fuß- und Radwegrampe auf der Nibelungenbrücke in Richtung Lentos:
Alle sechs Jahre wählen gehen ist zu wenig! | Soziale Rechte stärken! | Frauenrechte stärken ist ein Gebot der Stunde! | Vorrang dem öffentlichen Verkehr! | Lebensraum Stadt erhalten! | Öffentliches Eigentum ausbauen! | Ein kulturelles Leben absichern und ausbauen! | Der öffentliche Raum gehört uns allen! | Faschismus konsequent bekämpfen! | Solidarität statt Hetze! Die superrote Variante: Das Kommunalprogramm der Linzer KPÖ
Mitmachen …
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