Der Wahlkampf zur Bürgermeister:innen - Wahl am 12.Jänner 2025 geht diese Woche in den Endspurt. Bürgermeisterkandidatin Gerlinde Grünn freut sich am Mittwoch, den 8.Jänner, die Grazer Bürgermeisterin Elke Kahr als Unterstützerin im Wahlkampf in Linz zu begrüßen. Elke Kahr und ihr Amtsverständnis als Bürgermeisterin ist für Gerlinde Grünn vorbildlich. Das kommt auch auf ihrem Wahlplakat mit dem Slogan „Graz hat’s, Linz braucht’s“ zum Ausdruck.
Ein Blick nach Graz zeigt, dass die KPÖ mit ihrer Bürgermeisterin Elke Kahr das hält, was sie vor den Wahlen versprochen hat.
In der aktuelle Ausgabe der KUPFzeitung wurden alle Linzer Bürgermeister Kandidat*innen zu den brennendsten Themen der Kulturarbeit in der Landeshauptstadt befragt. Hier die Antworten von der KPÖ-Kandidatin Gerlinde Grünn:
1. Die freie Kunst- und Kulturszene klagt seit Jahren über finanzielle Ungleichbehandlung gegenüber öffentlichen Kultureinrichtungen. Wie möchten Sie die Finanzierung von Fair Pay in der Kunst- und Kulturarbeit ermöglichen?
Die Linzer KPÖ-Bürgermeisterkandidatin Gerlinde Grünn im Rad-Check der Radlobby Linz.
1. Wie schätzen Sie die Situation für Radfahrer*innen in Linz derzeit ein? Was ist Ihre Vision? Wo fahren Sie persönlich gerne Rad in Linz, wo eher ungern?
Ich nutze das Rad vor allem zwischen meiner Wohnung (Innenstadt) und meinem Büro (Bulgariviertel). Ich fahre vorsichtig, weil mir die zahlreichen Gefahren auf meiner Strecke recht bewusst sind. Gerne fahre ich außerhalb der Stoßzeiten, besonders abends, wenn der Autoverkehr merkbar weniger wird.
Wenn wir die gegenwärtigen Zustände in der oberösterreichischen Stadt Wels betrachten, so enthüllt sich uns ein erschreckendes Bild, das in seinem Wesen nichts weniger ist als ein Symptom jener verderblichen Strömungen, welche Europa seit geraumer Zeit heimsuchen. Unter der Regentschaft des Bürgermeisters Andreas Rabl, der seit 2015 die Geschicke dieser Stadt lenkt, breitet sich eine Atmosphäre aus, die den Wurzeln der Menschlichkeit und der demokratischen Grundsätze Hohn spricht. Anstatt entschieden gegen die unheilvollen Keime rechtsextremer Ideologie vorzugehen, zeigt sich die politische Führung vor Ort bereit, stillschweigend zu dulden, zu beschwichtigen und die schändlichen Taten hinter einem Schleier der Trägheit und des bewussten Nicht-Sehens verschwinden zu lassen.
Die Liste der rechtsextremen „Einzelfälle“ der Welser FPÖ wurde durch den jetzt bekanntgewordenen makabren Auftritt eines Magistratsbediensteten mit Hitler-Bärtchen und Hitler-Scheitel unter dem Gejohle anderer Teilnehmer:innen bei einer Magistratsfeier im Sommer erweitert. Der Hitler-Imitator hatte für die FPÖ bei der Personalvertretungswahl im Frühjahr kandidiert. Bürgermeister Andreas Rabl (FPÖ) bagatellisiert den Fall mit der Alkoholisierung des Täters.
Statement von Gemeinderat Michael Roth-Schmida bei der Gemeinderatssitzung am 12.12.2024 zum Grundsatzbeschluss Umgestaltung Urfahraner Jahrmarktgelände:
Statement von Fraktionsvorsitzende und Gemeinderätin Gerlinde Grünn in der von der SPÖ-Gemeinderatsfraktion eingebrachten Aktuellen Stunde zum Thema „Industriestadt Linz: Standort stärken - Arbeitsplätze sichern!“:
Alle sechs Jahre wählen gehen ist zu wenig! | Soziale Rechte stärken! | Frauenrechte stärken ist ein Gebot der Stunde! | Vorrang dem öffentlichen Verkehr! | Lebensraum Stadt erhalten! | Öffentliches Eigentum ausbauen! | Ein kulturelles Leben absichern und ausbauen! | Der öffentliche Raum gehört uns allen! | Faschismus konsequent bekämpfen! | Solidarität statt Hetze! Die superrote Variante: Das Kommunalprogramm der Linzer KPÖ
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