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Neonazis von „Blood & Honour“ touren durch Österreich

  • Mittwoch, 15. April 2015 @ 11:01
Antifa <img width="300" height="199" class="floatleft" src="http://ooe.kpoe.at/images/articles/20...9322_1.jpg" alt="" /> Der ungarische Teil des internationalen „Blood and Honour“-Netzwerks will im August 2015 durch Bayern und Österreich touren. Auf dem Programm stehen ausschließlich Orte mit NS-Bezug, wie die antifaschistische Informations- und Dokumentationsstelle aus München, das a.i.d.a.-Archiv, auf ihrer Homepage bereits im März berichtete.

1945: Der Todesmarsch ungarischer Juden von Mauthausen nach Gunskirchen im April 1945

  • Mittwoch, 15. April 2015 @ 08:00
Geschichte Von Prof. Peter Kammerstätter (1911-1993)

Mit der Materialsammlung soll die Antwort jenen gegeben werden, die heute noch die Gewalttaten des vergangenen Regimes mit den Worten abtun wollen „Das Ganze war ja nicht so arg, es war nicht so schlimm, das ist übertrieben und aufgebauscht worden, ist ja alles nicht wahr, usw. ... Und wenn das wirklich so war, dann war es notwendig, mit dem Verbrechertum und dem Gesindel aufzuräumen. Heute wäre auch eine solche Einrichtung (gemeint ist KZ) notwendig, um mit den Langhaarigen und dem Verbrechertum aufzuräumen.“

ÖVP droht Geldverschleuderungswahlkampf an

  • Dienstag, 14. April 2015 @ 11:42
News Nicht einmal als schlechter Scherz kann die Ankündigung von ÖVP-Landesgeschäftsführer Wolfgang Hattmannsdorfer bezeichnet werden, die ÖVP werde ihren Intensivwahlkampf für die am 27. September 2015 stattfindende Landtagswahl erst am 3. September 2015 beginnen, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner. Denn bereits jetzt signalisiert die ÖVP mit einer aufwendigen landesweiten Plakatkampagne, dass sie bereits voll in den Wahlkampfmodus geschaltet hat und dabei gedenkt viele Millionen Euro aus Steuergeldern zu verpulvern.

Missbrauch von Steuergeldern für SPÖ-Parteiwerbung

  • Montag, 13. April 2015 @ 09:55
News Die Nichteinhaltung des „Kopfverbotes“ durch die Landesregierungsmitglieder der SPÖ entsprechend den Bestimmungen des 2012 vom Nationalrat beschlossenen Medien-Kooperations- und Förderungs-Transparenzgesetzes (MedKF-TG) kritisiert KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.

Auch 2015 wieder alternativer 1. Mai in Linz

  • Montag, 13. April 2015 @ 09:52
News Als Kontrapunkt zum regierungsfrommen Aufmarsch der SPÖ findet auch 2015 in Linz unter dem Motto „Gerecht geht anders!“ wieder der alternative 1. Mai statt. Zahlreiche Betriebsrät_innen, Gewerkschafter_innen, Vertreter_innen von Vereinen und Organisationen und Künstler_innen unterstützen auch heuer wieder den Aufruf des Personenkomitees für den Alternativen 1. Mai in Linz.

Erleichterung direkter Demokratie ist notwendig

  • Donnerstag, 9. April 2015 @ 11:46
News Dass die Instrumente der direkten Demokratie auf Landes-, aber auch auf Gemeindeebene bislang kaum genutzt wurden ist ein klares Indiz dafür, dass die Hürden dafür eindeutig zu hoch sind. Fraglich ist allerdings, ob die jetzt von der Landespolitik bejubelte Reform geeignet ist, künftig mehr direkte Demokratie zu ermöglichen, meint KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner.

SPÖ-Parteitagsbeschluss gegen „Graue Wölfe“ gilt auch für Linzer SPÖ!

  • Mittwoch, 1. April 2015 @ 18:59
Antifa Marko Feingold und Rudolf Gelbard haben die Konzentrationslager der Nationalsozialisten überlebt. Seit ihrer Befreiung vor 70 Jahren treten sie immer wieder gegen Rassismus und Rechtsextremismus auf. Auch das antifaschistische Engagement von Irmgard Schmidleithner und Wolfgang Neugebauer reicht schon Jahrzehnte zurück: Schmidleithner war ÖGB-Vizepräsidentin und Vorsitzende des Mauthausen Komitees Österreich, Neugebauer war Leiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes.

Sound ins Getriebe: 10 Jahre freiStil

  • Dienstag, 31. März 2015 @ 10:52
Kultur Es ist jetzt auch schon wieder zehn Jahre her, dass am Tag der Arbeit (postalisch wohl eher am 2. Mai) 2005 das erste, von Beginn an mit viel Herzblut und zunehmend langem Atem produzierte freiStil, Magazin für Musik und Umgebung Licht und Schatten der Welt erblickte – ohne Gewissheit, wie lange es Bestand haben würde.

Es hätte sich ohne weiteres herausstellen können, dass die Bedürfnisse und Leidenschaften für die subjektiv besten Musiken der Welt nicht auf Widerhall stoßen. Dann wäre dieses Experiment eher früher als später als gescheitert zu erklären gewesen.

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