Willkommen bei KPÖ Oberösterreich 

Solidarisches Wohnen in Linz

  • Donnerstag, 11. Juni 2015 @ 21:31
Wohnen Der Verein HabitTAT möchte in Österreich solidarische, selbstverwaltete Wohnformen etablieren. Deshalb läuft noch bis Montag eine Crowdfunding Kampagne, mit der der Verein unter anderem Musterverträge für den Hauskauf als GmbH finanzieren möchte, die von allen interessierten Österreicher*innen genutzt werden können. In Linz soll dann bald das erste Hausprojekt realisiert werden. Allerdings muss dazu die Crowdfunding Kampagne erfolgreich verlaufen.

Mehr dazu: https://www.startnext.com/habitat

Eine Brücke für die Eisenbahn, um Erhalt der Mühlkreisbahn zu sichern!

  • Donnerstag, 4. Juni 2015 @ 08:52
News
Vergangenen Mittwoch haben sich bei einem Gipfelgespräch VertreterInnen der SP, VP, FP und Grünen sowie Mitglieder der Plattformen „Eisenbahnbrücke retten!“ und „Brücke für Linz“ auf die genaue Fragestellung bei der Volksbefragung über die Zukunft der Eisenbahnbrücke am 27. September geeinigt. Kritik am Ergebnis und Wortlaut der Fragestellung kommt von der KPÖ.

Donaustrand in Linz: Statt Kommerzprojekt bestehende Freizeitangebote verbessern!

  • Montag, 1. Juni 2015 @ 05:59
Linz Passend zum meteorologischen Sommerbeginn: Wir dokumentieren den Redebeitrag von Gerlinde Grünn im Linzer Gemeinderat zum Projekt "Donaustrand" vom 21. Jänner dieses Jahres. Der Linzer Gemeinderat hat damals mit Stimmenthaltung der Grünen-Fraktion sowie bei Gegenstimme der KPÖ-Gemeinderätin beschlossen beim Brücknerhaus einen gastronomisch genutzten Bereich ("Strand") um 100.000 Euro zu errichten.

Bürgermeister Luger soll Alternativen zur Unterbringung von Flüchtlingen vorlegen

  • Dienstag, 19. Mai 2015 @ 14:02
News Die Linzer KPÖ fordert von Bürgermeister Luger eine konstruktive Haltung bei der Suche nach einem Quartier für AsylwerberInnen. "Nur Nein zu sagen und sich mit allen Mitteln gegen eine befristete Nutzung der Hiller-Kaserne zu wehren, ist zu wenig und das falsche Zeichen. Wenn der Linzer Bürgermeister der Meinung ist, das 'Massenquartier' Hiller-Kaserne ist nicht geeignet, dann soll er Alternativen vorlegen", meint KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn.

KPÖ tritt bei der Gemeinderatswahl in Linz wieder als linke Alternative an

  • Montag, 18. Mai 2015 @ 09:29
News Mit der seit 2009 im Linzer Stadtparlament tätigen Sozialpädagogin Gerlinde Grünn als Spitzenkandidatin wird die Linzer KPÖ bei der Gemeinderatswahl am 27. September 2015 antreten. Bei einer Wahlkonferenz startete die KPÖ ihr Antreten bei den Herbstwahlen und nominierte die Kandidat_innen für die vorderen Listenplätze.

KPÖ wird bei der Landtagswahl im Herbst antreten

  • Dienstag, 12. Mai 2015 @ 11:51
News Bei der Landtags- und Gemeinderatswahl in Oberösterreich am 27. September 2015 wird auch die KPÖ wieder antreten, erklärt Landessprecher Leo Furtlehner. Mit der Listenbezeichnung „Kommunistische Partei Österreichs und unabhängige Linke“, Kurzbezeichnung KPÖ, will die KPÖ verstärkt auch andere Linke einladen mitzukandidieren.

Identitäres Spektakel gestoppt

  • Sonntag, 10. Mai 2015 @ 22:00
Antifa <img width="300" height="188" class="floatleft" src="http://ooe.kpoe.at/images/articles/20...6770_1.jpg" alt="" /> Die Identitären haben heute abend (10.5.2015 gegen 20:15) auf der Eisenbahnbrücke zwei Transparente mit der Aufschrift: „Minderheit im eigenen Land“ und „Stoppt den Austausch“ angebracht. Diese sind keine fünf Minuten gehangen. Florian Hasibether von der Arge ToR! („Tribüne ohne Rassismus“) und zwei andere Antifaschisten entfernten die Transparente schon nach wenigen Minuten und stellten die vier Nazis an der Esso/Eni-Tankstelle.

Würdigung des politischen Widerstandes

  • Sonntag, 10. Mai 2015 @ 15:00
Geschichte Rede von KPÖ-Landessprecher Leo Furtlehner bei der Kranzniederlegung an der Gedenktafel für Sepp Teufl im KZ Mauthausen am 10.5.2015

„Meine Rechnung geht jetzt bis zum 1. Mai“ schrieb Sepp Teufl in seinem letzten Brief aus dem KZ Mauthausen an seine Frau. Wir wissen, dass er leider den 1. Mai 1945 nicht mehr erlebt hat. Er wurde als einer von 42 Antifaschisten der „Welser Gruppe“ in der Nacht vom 28. auf den 29. April hier ermordet.

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