KPÖ-Landeskonferenz: Wofür steht die KPÖ?
- Samstag, 7. Dezember 2019 @ 15:25
Die KPÖ versteht sich als radikale, konsequente und visionäre politische Kraft. Wir verbinden Tradition, Gegenwart und Zukunftsorientierung. Wir sind kritisch und selbstkritisch, die ständige Hinterfragung steht für uns über vermeintlich endgültigen Erkenntnissen und Wahrheiten. Für uns ist der Marxismus kein Dogma, sondern Anleitung zum Handeln, wir sehen den Marxismus als politische Theorie, nicht als Dogma oder gar als Religionsersatz. 




Seit Jahren steigen die Wohnkosten weit stärker als die allgemeine Inflationsrate. Oberösterreich liegt zwar nur im bundesweiten Mittelfeld bei den Wohnkosten, doch hat sich auch hier die Situation am Wohnungssektor sichtlich verschärft und steigende Wohnkosten treiben viele Haushalte in die Armutsfalle.
Es ist kein Zufall, dass Oberösterreich nicht nur die Hochburg der FPÖ, sondern auch der rechtsextremen, rassistischen und antisemitischen Straftaten ist. Die laufenden rechtsextremen „Einzelfälle“ im Umfeld der FPÖ zeigen einen klaren Zusammenhang und zeigen den wahren Charakter der FPÖ. 

Unter dem Galilei-Motto „Und sie bewegt sich doch!“ fand am 30. November 2019 in Linz die 27. Landeskonferenz der KPÖ-Oberösterreich statt. Als neuer Landessprecher wurde dabei der HTL-Lehrer und Personalvertreter Michael Schmida (47) gewählt.
Zum zweiten Mal hat die KPÖ-Oberösterreich anlässlich ihrer Landeskonferenz eine Broschüre über ihre Aktivitäten - anlässlich der 27. Landeskonferenz am 30. November 2019 für den Zeitraum von 2016 bis 2019 - vorgelegt.